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Cover des Berichts "Repräsentativität des deutschen Messnetzes für Bodendaten am Beispiel der Probenpunkte und Deskriptoren der vorgeschlagenen EU-Bodenrichtlinie"
Boden | Fläche

Repräsentativität des deutschen Messnetzes für Bodendaten am Beispiel der Probenpunkte und Deskriptoren der vorgeschlagenen EU-Bodenrichtlinie


Die Publikation untersucht, inwieweit bestehende deutsche Bodenmess- und Monitoringprogramme, insbesondere die Bodendauerbeobachtungsflächen der Bundesländer, die Anforderungen der geplanten EU-Bodenrichtlinie erfüllen. Analysiert werden die Abdeckung der geforderten physikalischen, chemischen und biologischen Bodendeskriptoren sowie die statistische Repräsentativität der Messnetze. Die Studie zeigt vorhandene Datenlücken und entwickelt Ansätze für ein bundesweit repräsentatives, EU-konformes Bodenmonitoring. Sie richtet sich insbesondere an Fachleute aus Bodenschutz, Umweltmonitoring, Wissenschaft und Verwaltung sowie an Entscheidungsträger auf Bundes- und Länderebene.


Reihe Dokumentationen | 10/2026 Seitenzahl 76 Erscheinungsjahr Autor(en) Michael Eisenhawer, Florian Lahn, Luca Kleinewillinghöfer, Carolin Kaufmann-Boll, Louisa Hain, Rona Michaelis Sprache Deutsch Verlag Umweltbundesamt Zusatzinfo PDF ist barrierefrei Dateigröße 6,13 MB Druckversion nicht verfügbar

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