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Prof. Dr. Markus Große Ophoff

Arbeitsschwerpunkte in der Spurenstoffthematik

Beruflicher Werdegang

  • 1980 - 1993 Studium der Chemie an der RWTH Aachen und der University of Bristol 
  • 1985 - 1992 Konzeption von Weiterbildungsveranstaltungen für die Industriegewerkschaft Chemie, Papier, Keramik im Bereich Arbeits- und Umweltschutz
  • 1988 - 1993 Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften (summa cum laude) im Bereich der Makromolekularen Chemie
  • seit 1992 Mitglied des Arbeitskreises Umweltchemikalien Toxikologie des BUND
  • 1993 - 1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Umweltbundesamt, Berlin, im Bereich umweltfreundliche Produktion.
    • Mitwirkung an Gesetzen und Verordnung (Kreislaufwirtschaftsgesetz, Elektronikschrottverordnung, FCKW)
    • Internationale Meeresschutz (London und OSPAR Konvention, Brent Spar)
    • Ressourcenschonung und Kreislaufführung
  • 1997 - 2001 Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, DBU, Osnabrück
  • seit 2001 Fachlicher Leiter und Prokurist des Zentrums für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gGmbH, Osnabrück
    • Kommunikation von Umweltthemen unter den Leitthemen planetare Leitplanken und Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen
  • seit 2003 Lehrbeauftragter an der Hochschule Osnabrück im Bereich „Veranstaltungsmanagement - Business Events“
  • 2006 - 2020 stellvertretender Sprecher des Arbeitskreises Umweltchemikalien Toxikologie des BUND
  • seit 2014 Honorarprofessor für Veranstaltungsmanagement und Nachhaltigkeitskommunikation an der Hochschule Osnabrück (https://www.hs-osnabrueck.de/hon-prof-dr-markus-grosse-ophoff/#c82172)
  • sei 2020 Sprecher des Arbeitskreises Umweltchemikalien Toxikologie des BUND und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des BUND

 

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