Arbeitsschwerpunkte in der Spurenstoffthematik
- Mitglied im Gremium zur Bewertung der Relevanz von Spurenstoffen seit Oktober 2019
- Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des BUND; Sprecher des Arbeitskreises Umweltchemikalien Toxikologie des BUND;
- Globale Chemiepolitik, z. B.: https://www.mdpi.com/2673-4079/3/2/14
Beruflicher Werdegang
- 1980 - 1993 Studium der Chemie an der RWTH Aachen und der University of Bristol
- 1985 - 1992 Konzeption von Weiterbildungsveranstaltungen für die Industriegewerkschaft Chemie, Papier, Keramik im Bereich Arbeits- und Umweltschutz
- 1988 - 1993 Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften (summa cum laude) im Bereich der Makromolekularen Chemie
- seit 1992 Mitglied des Arbeitskreises Umweltchemikalien Toxikologie des BUND
- 1993 - 1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Umweltbundesamt, Berlin, im Bereich umweltfreundliche Produktion.
- 1997 - 2001 Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, DBU, Osnabrück
- seit 2001 Fachlicher Leiter und Prokurist des Zentrums für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gGmbH, Osnabrück
- Kommunikation von Umweltthemen unter den Leitthemen planetare Leitplanken und Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen
- seit 2003 Lehrbeauftragter an der Hochschule Osnabrück im Bereich „Veranstaltungsmanagement - Business Events“
- 2006 - 2020 stellvertretender Sprecher des Arbeitskreises Umweltchemikalien Toxikologie des BUND
- seit 2014 Honorarprofessor für Veranstaltungsmanagement und Nachhaltigkeitskommunikation an der Hochschule Osnabrück (https://www.hs-osnabrueck.de/hon-prof-dr-markus-grosse-ophoff/#c82172)
- sei 2020 Sprecher des Arbeitskreises Umweltchemikalien Toxikologie des BUND und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des BUND
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