Publikationen
Publikationen
Methodenvergleich zur Datengewinnung und -nutzung im Bereich des Bodenschutzes
Im Rahmen der Verabschiedung des Bundes-Bodenschutzgesetzes und des dazugehörigen untergesetzlichen Regelwerkes ist der Bedarf an bodenschutzrelevanten Daten deutlich gestiegen. Gleichzeitig hat sich im Bereich der Fernerkundung eine ständige Weiterentwicklung der Sensoren und deren Plattformen vollzogen.
Braunkohlentagebauseen in Deutschland
Die Seenlandschaft Deutschlands wird durch den Braunkohlenbergbau um über 500 Seen reicher. Technologiebedingt herrscht dabei eine große morphologische Vielfalt innerhalb der Tagebauseen vor, welche die größten und tiefsten Seen Deutschlands hervorbringen wird (Hambacher See, Goitsche, Garzweiler II, Geisetal), aber auch zahlreiche kleine, meist flachere Gewässer miteinschließt.
Kommunikation und Umwelt im Tourismus
Die durchgeführten Arbeitsschritte: In der konzeptionellen Phase wurden vor dem Hintergrund einer ausführlichen Literaturrecherche die detaillierten Fragestellungen und Vorgehensweisen zu ihrer Beantwortung festgelegt. Dabei erwies sich die interdisziplinäre Zusammensetzung des Bearbeiterteams (Umwelt-/Tourismus-/Kommunikationswissenschaft) als sehr ergiebig.
Erfahrungen mit umweltrechtlichen Genehmigungsverfahren anhand exemplarischer Standorte
Im Zuge des UBA-F+E-Vorhabens 'Erfahrungen mit umweltrechtlichen Genehmigungsverfahren anhand exemplarischer Standorte' (FKZ 297 180 89) wurde im Sinne einer qualitativ-empirischen Analyse am Beispiel von drei nach bestimmten Kriterien ausgewählten Unternehmen die dort bestehende Genehmigungssituation erfasst sowie 24 unterschiedliche Genehmigungsverfahren im Detail nachvollzogen und analysiert
Formulierung regionaler Umweltqualitätsziele
Ziel dieses Leitfadens ist die Entwicklung einer übertragbaren Methode zur Formulierung von regionalen Umweltqualitätszielen und deren Darstellung in allgemein verständlicher Form. Die erarbeitete Methode wird exemplarisch im Biosphärenreservat Rhön getestet, wo als konkreter Anwendungsbezug für die erarbeiteten Umweltqualitätsziele die Ökosystemare Umweltbeobachtung vorgesehen ist.
Überprüfung und Validierung der terrestrischen Ökotoxizität
Angesichts ihrer zentralen Stellung im Ökosystem und der an sie gestellten Nutzungsansprüche nehmen die Böden eine Vielzahl von Funktionen wahr. Einige davon wurden unter dem Begriff "ökologische Bodenfunktionen" zusammengefasst. Aufgrund ihrer herausragenden Bedeutung für den Erhalt des Naturhaushaltes sollen sie durch das Bodenschutzgesetz vorrangig und langfristig geschützt werden.
Organische Zinnverbindungen, Alkylphenole und Bisphenol A in marinen und limnischen Biota der Umweltprobenbank
Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens wurden analytische Methoden zur quantitativen Bestimmung von organischen Zinnverbindungen in verschiedenen biologischen Matrices adaptiert und weiterentwickelt. Nach der daraus entstandenen Standardarbeitsanweisung (SOP) wurden 93 Proben aus der Umweltprobenbank untersucht.
Ersatz des Kältemittels R22 in bestehenden Kälte- und Klimaanlagen
Zum Schutz der Ozonschicht wurden 1987 durch das Montrealer Protokoll erste internationale Maßnahmen zur Reduzierung der Verwendung von chlorhaltigen Stoffen, die maßgeblich zum Abbau der stratosphären Ozonschicht der Erde beitragen, beschlossen.
Jahresbericht 2001 des Umweltbundesamtes
Die Europäische Union (EU) ist im Jahr 2005 in schwieriges Fahrwasser geraten: Der nächste Meilenstein auf dem Weg zu einer starken Union – die EU-Verfassung – fand bei den Bürgerinnen und Bürgern nicht die nötige Akzeptanz. Das Tempo der zukünftigen Erweiterung wird von Vielen als zu schnell kritisiert.
El sector hidrologico en Alemania - Methodos y experiencias -
The present documentation offers the reader a perception of the development of water body management in Germany and shows the conditions under which this management is economically and ecologically successful today.
Hinweise für Einsatzmaßnahmen nach Schadensfällen mit wassergefährdenden Stoffen
Veröffentlichungen des BMU-Beirates
Die vorliegende Schrift enthält Konzepte zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen. Diese Konzepte sollen den zuständigen Behörden Hinweise zur Vorsorge und Bekämpfung der durch Unfälle freigesetzten Stoffe geben.
Weiterentwicklung und Präzisierung des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung in der Regionalplanung und regionalen Entwicklungskonzepten
Obwohl “sustainable development” mindestens seit der Rio-Konferenz 1992 oder Habitat II 1996 ein wichtiger Begriff in der deutschen Zukunftsdiskussion ist und 1998 als Zielnorm wie auch als Begriff Eingang in das novellierte Raumordnungsgesetz gefunden hat, steht seine Operationalisierung und Umsetzung sowohl in politischadministrativen als auch in privatwirtschaftlichen Entscheidungsprozessen