Tatenbank
Vielseitig, anregend und offen: In der KomPass-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis suchen und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.
Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.
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Tatenbank
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Schwammregion Allianz B303+ – Klimaresilienz durch dezentralen Wasserrückhalt im Gemeindeverbund
Die ILE Allianz B303+ ist ein Zusammenschluss von elf Kommunen entlang der Bundesstraße 303 in den Landkreisen Coburg, Kronach und Lichtenfels (ca. 189 km², ca. 33.000 Einwohner) im Regierungsbezirk Oberfranken, Freistaat Bayern. Der ländlich geprägte ILE-Zusammenschluss hat sich Mitte 2024 für das Aktionsprogramm "Schwammregion" beworben, getrieben von einem dringenden und konkreten
Schulwälder gegen Klimawandel - Pflanzt nicht Worte sondern Bäume
„Schulwälder gegen Klimawandel – pflanzt nicht Worte, sondern Bäume“ ist ein seit vielen Jahren laufendes Programm der Stiftung Zukunft Wald, in dem Bildungseinrichtungen in Niedersachsen gemeinsam mit Kommunen eigene Schulwälder ab 0,3 Hektar bis 1,5 Hektar begründen. Die Partner schließen 30‑jährige Kooperationsverträge, in denen die Stiftung Planung, Erstaufforstung und fachliche Begleitung
Modellregion Aue: KI-gestützte klimaadaptive Schöpfwerksteuerung für Wassermanagement
Der Klimawandel führt in Norddeutschland zu häufigeren Hitzeperioden, Sauerstoffmangel in Gewässern sowie zu Starkregenereignissen mit veränderter Abflussdynamik. Kleine Flüsse reagieren besonders sensibel auf diese Belastungen. Im Pilotgebiet Aue (Landkreis Cuxhaven) entwickeln wir gemeinsam mit regionalen Partnern eine KI-gestützte Entscheidungsunterstützung für die klimaadaptive Steuerung von
Klimaanpassung im Public Management (PUMAK) | Curriculumsentwicklung
Das Projekt PUMAK (Klimaanpassung im Public Management, 2023–2026) verfolgte das Ziel, Studierende des Studiengangs Public Management der Hochschule Darmstadt systematisch auf die Anforderungen des kommunalen Klimaanpassungsmanagements vorzubereiten. Angesichts wachsender Klimarisiken und eines entstehenden Berufsfelds „Klimaanpassungsmanager*in" fehlte es bislang an einer spezialisierten
Netzwerk KlimaKoop.Kommunen
Aufsetzen eines Netzwerks aus Akteur*innen der Wohnungswirtschaft und der kommunalen Verwaltung zur Klimaanpassung mittels blau-grüner Infrastrukturen im Quartier. Im Mittelpunkt standen neben der technischen und organisatorischen Informationsbereitstellung der Erfahrungsaustausch zu Technologien, Prozessen und Akteuren in Umsetzungsprojekten. Das Netzwerk wurde erfolgreich initiiert, über 3 Jahre
RENUWAS - Resiliente Steuerung von Nutzungskonflikten der Wasserversorgung in Herten
Ziel von RENUWAS war es, kommunale Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Trockenheit und Wassermangel systematisch zu untersuchen und mögliche Nutzungskonflikte zwischen verschiedenen Wassernutzungen frühzeitig sichtbar zu machen. Dazu entwickelten die Stadt Herten und die TU Dortmund ein Wirkmodell zu Trockenheit und Wassermangel. Das Modell beschreibt, wie klimatische Veränderungen, hydrologische
Klima:reaktion - Projektbasiertes Modul zur Realisierung regionaler Klimawandelvorsorgestrategien
Im Rahmen des Projektes „Klima:reaktion“ ("DAS: Projektbasiertes Modul im interdisziplinären Masterstudiengang »Product & Context« zur Realisierung regionaler Klimawandelvorsorgestrategien") entwickelte die Technische Hochschule Köln ein inter- und transdisziplinäres Bildungsmodul, das Studierende verschiedener Fachrichtungen befähigt, die Folgen des Klimawandels in der Region forschend, praxisnah
INFRAH - Integrales Frühwarnkonzept und Informationssystem zur Hochwasservorhersage und -bewältigung
Ziel des Forschungsprojekts "INFRAH - Integrales Frühwarnkonzept und Informationssystem zur Hochwasservorhersage und -bewältigung" war die Entwicklung und modellhafte Umsetzung eines integrierten Frühwarnkonzeptes sowie eines operativen Starkregen- und Hochwasserinformationssystems (WISA) für die StädteRegion Aachen. Ausgangspunkt ist das im Zuge des Hochwasserereignisses im Juli 2021
Erstellung eines Klimaanpassungskonzepts für die Stadt Haltern am See
Das Klimaanpassungskonzept besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil beschreibt die Ausgangslage und liefert erste grundlegende Information zum Stadtgebiet. Anschließend wird im Rahmen einer Betroffenheitsanalyse intensiv auf die zu erwartende Entwicklung des Klimawandels eingegangen. Zum einen wird im Rahmen einer Klimarisikoanalyse die individuelle Betroffenheit und Gefährdung durch klimatische
KliNaTrEm - Der Klimawandel als ein transdisziplinäres Handlungsfeld
Ziel des Projekts ist die iterative Entwicklung und Implementierung eines transdisziplinären Bildungsmoduls zur kommunalen Klimaanpassung für Studierende der Universität Leipzig. Es bietet Teilnehmenden die Möglichkeit, Schlüsselqualifikationen zu erwerben, ihre Agency zu stärken, als Multiplikator*innen regionale Klimaanpassungsstrategien transformativ mitzugestalten und die Leipziger Region
StadtKlimaAnpassung Leipzig – Bildungsmodul zu klimaangepasstem Bauen und Stadtklima
Die Maßnahme „StadtKlimaAnpassung Leipzig“ verfolgt das Ziel, Wissen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels praxisnah, interdisziplinär und regional verankert zu vermitteln. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf baubezogenen Anpassungsmaßnahmen an der Schnittstelle von Gebäude, Infrastruktur, Freiraum und Stadtklima. Behandelt wurden vor allem Fragen des klimaangepassten Bauens und Planens
TREEPOLY - Spielend Bäume pflanzen!
Die Maßnahme bestand in der Entwicklung und Verbreitung des nachhaltigen Brettspiels TREEPOLY, das Umwelt- und Klimaschutz spielerisch vermittelt. Das Spiel verbindet Wissensvermittlung mit kooperativen und strategischen Elementen und sensibilisiert Spielerinnen und Spieler für nachhaltiges Handeln im Alltag. Ziel der Maßnahme ist es, insbesondere Kinder, Jugendliche und Erwachsene