Publikationen
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EU-Methanverordnung (Verordnung EU 2024/1787)
Im Jahr 2025 hat das UBA erst- und einmalig die Emissionsberichte aller Unternehmen gemäß Artikel 20(1) und 20(6) der EU-Methanverordnung direkt entgegengenommen. Bis zum Redaktionsschluss dieses Factsheets sind 532 Berichte eingegangen.
Standortsteuerung des Windenergieausbaus an Land durch das Referenzertragsmodell
Der Großteil der Windenergieanlagen in Deutschland befindet sich im windreichen Norden. Für eine kosteneffiziente Energiewende ist jedoch eine ausgeglichenere räumliche Verteilung wichtig.
Comparison of downstream market-based policies to reduce agricultural emissions
This report compares three downstream policy options to reduce greenhouse gas emissions in the EU agrifood sector, all of which require regulated entities to cut farm-level emissions embedded in the products they handle or sell. It evaluates their design, efficiency, costs, and carbon leakage risks, highlighting key trade-offs.
Integration of Landfills into the EU-ETS 1
This exploratory study assesses whether the potential integration of landfills into the EU-ETS 1 could be a viable strategy to prevent waste streams from being diverted from municipal waste incineration (MWI) to landfills. Such a diversion could result from the potential and currently discussed inclusion of MWI in the EU-ETS 1, leading to additional methane emissions.
Identification of possibilities to prove the origin of a product from a specific installation
The report examines the challenges and methodologies for verifying the origin and emissions of imported goods under the EU’s Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM).
The DNSH criteria of the EU Taxonomy and the PAI indicators of the SFDR
The EU taxonomy and the Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) are central instruments in the EU Sustainable Finance Framework.
Suggestions for an EFRAG Implementation Guidance on synergies between the ESRS and EU Taxonomy
The European Union has introduced the EU Taxonomy and the European Sustainability Reporting Standards (ESRS) as key regulatory frameworks to enhance transparency and direct capital flows towards environmentally responsible investments.
Postkarten zum nachhaltigen Konsum
Vom Juni 2025 bis März 2026 richtete die bundesweite Kampagne #WareWunder die öffentliche Aufmerksamkeit auf sieben nachhaltige Waren, die im Alltag sowohl Verbraucher*innen als auch dem Klima Vorteile bringen: Balkonkraftwerke, Carsharing, programmierbare Heizkörperthermostate, Sparduschköpfe, Pflanzendrinks, Jeans mit Nachhaltigkeitssiegeln und torffreie Blumenerde.
Klimasensitive Waldmodellierung
Mit dem Ziel die Entwicklung von Wäldern (d.h. der lebenden Bäume) unter den fortschreitenden Auswirkungen des Klimawandels verlässlich und möglichst realitätsgetreu abzubilden, ist die klimasensible Modellierung lebender Bäume von herausragender Bedeutung.
Klimaschutz im Verkehr: Nationale Ziele im Kontext europäischer Vorgaben und Roadmap für das Erreichen der Treibhausgasneutralität unter Berücksichtigung der Schiene und des ÖPNV
Der Teilbericht beschreibt, inwieweit europäische und nationale Vorgaben zum Klimaschutz geeignet sind, die Treibhausgasemissionen des Verkehrssektors wirksam zu senken. Im Fokus stehen dabei die Wechselwirkungen zwischen Instrumenten auf EU-Ebene und nationalen Instrumenten in Deutschland sowie zwischen europäischen und nationalen Klimaschutzzielen.
Evaluation des Umweltinnovationsprogramms
Seit 1979 wird über das Umweltinnovationsprogramm (UIP) die erstmalige Anwendung von innovativen Umwelttechnologien in Unternehmen gefördert. Diese siebte UIP-Evaluation analysiert den Förderzeitraum 2017 bis 2023 mit insgesamt 99 Projekten. Die Ergebnisse attestieren dem UIP insgesamt eine hohe Zielerreichung und Wirkung mit signifikanten Umweltentlastungen (u.a.
Klima und Kohlenstoffspeicher schützen – Flächenverbrauch vermeiden!
In dieser Handlungshilfe wird anschaulich aufgezeigt, welche Zusammenhänge zwischen den geplanten Bauvorhaben und den Kohlenstoffvorräten in Vegetation und Boden bestehen. Sie soll Kommunen in die Lage versetzen, selbstständig quantitative Abschätzungen zum CO2-Fußabdruck der Bauvorhaben durchzuführen.