Publikationen
Publikationen
Nanomaterialien in der Umwelt
Empfehlungen des Umweltbundesamtes
Nanomaterialien können im Vergleich zu konventionellen Chemikalien und Materialien veränderte oder neue Eigenschaften aufweisen. Inzwischen wurde die Stoffgesetzgebung partiell durch nanospezifische Vorgaben angepasst; für Teile besteht allerdings noch Anpassungsbedarf.
Necessary adaptations for a harmonized fieldtesting procedure and risk assessment of earthworms (terrestrial)
The purpose of this project was to provide scientifically robust and practical information on the variability of the endpoints assessed in earthworm field studies, the statistical significance of the results and the level of the statistically detectable effects of the chemicals tested - with the aim of developing suggestions for improving the test design.
Advancing REACH: Substances in Articles
This report analyses the current legal framework of REACH instruments governing the risk management and related notification and communication obligations concerning “substances in articles” (SiA). The study discusses the definition of the term “article” and its interplay with chemical substances contained in the article or that are an integral element thereof.
Belastung der Umwelt mit Bioziden realistischer erfassen - Schwerpunkt Einträge über Kläranlagen
Das Vorhaben ist das erste speziell auf Biozide ausgerichtete und bundesweit harmonisierte Umweltmonitoring. Über ein Jahr wurden systematisch Proben von Zu- und Abläufen und Klärschlämmen aus kommunalen Kläranlagen sowie Proben aus Regenwassereinleitungen und Mischwasserentlastungen auf Biozide untersucht.
Validation of the NSAID in vitro assay for biomonitoring of NSAID activities in surface waters
The NSAID in vitro-Bioassay – originally developed for municipal waste water samples – can now be used to detect activity of cox-inhibitors in surface waters as well. By using 44 water samples from several European countries the application range and quality of this bioassay was increased and the limit of detection is further reduced to now 12 ng diclofenac/l.
Implementierung des EU-HFKW-Phase-down in Deutschland
Die Mengen an teilfluorierten Kohlenwasserstoffen (HFKW) werden im Rahmen der EU-Verordnung über fluorierte Treibhausgase bis zum Jahr 2030 schrittweise auf 21% reduziert. Zur Einschätzung der Umsetzung in Deutschland wurde ein Realitätscheck des HFKW-Verbrauchs sowie Projektionen zur Marktdurchdringung mit Alternativtechnologien in der Kälte-Klima-Branche durchgeführt.
Effektivität und Weiterentwicklung von Risikominderungsmaßnahmen für die Anwendung von als Biozid ausgebrachten antikoagulanten Rodentiziden mit hohem Umweltrisiko
Um Nichtzieltiere zu schützen, werden bei der Anwendung von blutgerinnungshemmenden Nagetiergiften (antikoagulante Rodentizide - ARs) Risikominderungsmaßnahmen (RMMs) umgesetzt. In diesem Forschungsvorhaben wurden bestehende RMMs hinsichtlich ihrer Effektivität untersucht und Ansätze für weitere RMMs entwickelt.
Do new generations of active pharmaceuticals for human use require an adaption of the environmental risk assessment?, Part I: Literature review
Since 2006, various new active pharmaceutical ingredients have been developed with highly specific mechanisms of action. That raise the question of whether current environmental risk assessment within the scope of the authorization is still sufficient to appropriately assess relevant effects on environmental organisms.
Advancing REACH - REACH and sustainable chemistry
Sustainable chemistry contributes to positive, long-term sustainable development. Chemicals regulations such as REACH can support several aspects of sustainable chemistry. The report gives a systematic analysis on the relations between main elements of REACH (e.g. Registration or Information in the supply chain) and main elements of sustainable chemistry (e.g.
Wissensvermittlung zu Arzneimittelrückständen im Wasser
Das Handbuch setzt sich mit der Frage auseinander, warum sowohl Apotheker und Apothekerinnen als auch Studierende der Pharmazie an die Thematik der Arzneimittelrückstände in der Umwelt herangeführt werden sollen und wie dies geschehen kann. Aktuell ist das Thema aber trotz seiner Bedeutung weder in der Fort- und Weiterbildung von Apothekerinnen noch im Pharmaziestudium etabliert.
Die Apotheke als zentraler Ort für den (umwelt-)bewussten Umgang mit Arzneimitteln
Das Thema Arzneimittelrückstände in der Umwelt ist gegenwärtig weder in der Fort- und Weiterbildung von Apothekern und Apothekerinnen noch im Pharmaziestudium fest etabliert. Dabei werden zunehmend Arzneimittelrückstände in der Umwelt festgestellt.
Erforschung der Ursachen für die nachgewiesene Gewässerbelastung mit Rodentiziden (PBT-Stoffe) und Erarbeitung von Risikominderungsmaßnahmen zum Schutz der aquatischen Umwelt
In vielen deutschen Städten und Kommunen werden Ratten in der Kanalisation mit antikoagulanten Rodentiziden bekämpft. In dieser Studie wurden zahlreiche Umweltproben von Flüssen und Kläranlagen, die im Verlauf von kommunalen Rattenbekämpfungsmaßnahmen gesammelt wurden, auf Rückstände der Rodentizid-Wirkstoffe untersucht.