Publikationen
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Kooperieren – aber wie?
In der vorliegenden Broschüre wird versucht, wesentliche Schnittstellen und Kooperationsmöglichkeiten zwischen Lokaler-Agenda-21- und anderweitigen Nachhaltigkeitsinitiativen mit Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen auszuloten, um die vorhandenen Potenziale zukünftig besser nutzen und befördern zu können.
Die Subventionierung des Verkehrs in Europa
Mit diesem Bericht möchte die EUA die Diskussion über die Schätzung der Subventionen für den Verkehrssektor voranbringen. Um die hierzu entwickelte Methodik zu veranschaulichen und die dabei erfassten Daten darzustellen, ermittelt der Bericht jährliche Subventionen in Höhe von 270 bis 290 Mrd. EUR. Diese Zahl umfasst lediglich direkte Transferleistungen und Steuervergünstigungen.
Perspektiven der europäischen Meerespolitik
Die Einbeziehung sozioökonomischer Belange spielt derzeit in der Meeresumweltpolitik noch keine bedeutende Rolle. Einschlägige Kosten-Nutzen-Analysen enthalten in der Regel nicht die externen Kosten - nutzungsbedingter - Umweltschäden. Dies ist aus Sicht des UBA nicht sachgerecht und vernachlässigt wichtige Umweltschutzerfordernisse.
Beschäftigung im Umweltschutz 2006
Umweltschutz wirkt positiv auf den Arbeitsmarkt – Viereinhalb Prozent aller Arbeitsplätze in Deutschland waren im Jahr 2006 vom Umweltschutz abhängig, fast 1,8 Millionen Beschäftigte.
REACH-Vorregistrierung
Ein Ziel der REACH-Verordnung ist, alle Chemikalien in der EU zu registrieren und dabei ihr Gefährdungspotential für Mensch und Umwelt zu bewerten. Die Vorregistrierung ist eine Bestandsaufnahme, die Behörden und Unternehmen einen Überblick verschaffen soll, welche Chemikalien derzeit in Europa auf dem Markt sind.
Energiepreise und Klimaschutz
Die Preise für Öl und andere fossile Brennstoffe sind in den letzten Jahren auf den Weltmärkten stark gestiegen. Dieses Preisniveau wurde in Szenarien und Prognosen, die in der Vergangenheit publiziert wurden, nicht abgebildet. Erst seit kurzem sind Studien erschienen, die auf höheren Energiepreisentwicklungen basieren (EIA 2006b, EWI/ Prognos 2006, IEA 2006).
National Inventory Report for the German Greenhouse Gas Inventory 1990 - 2006
As a Party to the United Nations Framework on Climate Change (UNFCCC), since 1994 Germany has been obliged to prepare, publish and regularly update national emission inventories of greenhouse gases. In February 2005, the Kyoto Protocol entered into force.
Risk assessment for the Fildes Peninsula and Ardley Island, and development of management plans for their designation as Specially Protected or Specially Managed Areas
Fildes Peninsula, logistical centre of King George Island (South Shetland Islands, Antarctica), has an airport and a high density of research stations (Chilean stations “Profesor Julio Escudero” and “Presidente Eduardo Frei Montalva”, Chinese „Great Wall Station“, Russian station „Bellingshausen“ and Uruguayan station “Base Científica Antártica Artigas”) and several field huts.
Evaluierung des Gefährdungsgrades der Gebiete Fildes Peninsula und Ardley Island und Entwicklung der Managementpläne zur Ausweisung als besonders geschützte oder verwaltete Gebiete
Die Fildes Peninsula Region (King George Island, South Shetland Islands, Antarktis) als logistisches Zentrum der nördlichen Antarktischen Halbinsel weist einen Flughafen, eine hohe Dichte an Forschungsstationen sowie mehrere Feldhütten auf.
Bestimmung spezifischer Treibhausgas-Emissionsfaktoren für Fernwärme
Die vorliegende Studie untersucht die Frage, mit welchen spezifischen Emissionen an Treibhausgasen (THG) die Bereitstellung von Fernwärme in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2005 verbunden war.
Nationaler Inventarbericht zum Deutschen Treibhausgasinventar 1990 - 2006
Als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) ist Deutschland seit 1994 dazu verpflichtet, Inventare zu nationalen Treibhausgasemissionen zu erstellen, zu veröffentlichen und regelmäßig fortzuschreiben.
Aufkommen, Qualität und Verbleib mineralischer Abfälle - Endbericht
Die Regularien zur Anwendung mineralischer Abfälle in Bauwerken sind bisher vor allem in der Mitteilung M 20 der Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA), den „Anforderungen an die stoffliche Verwertung von mineralischen Reststoffen/Abfällen – Technische Regeln“, festgehalten.