Energiewende
Die konventionelle Energieversorgung ist bislang durch eine zentralisierte Stromversorgung in thermischen Großkraftwerken geprägt. Mit der Änderung des Atomgesetzes 2011 und Kohleausstiegsgesetz 2020 werden die energetische Nutzung der Kernenergie im Jahr 2022 bzw. die von Stein- und Braunkohle spätestens im Jahr 2038 beendet.
Mit dem langfristigen Übergang der Energiebasis hin zu erneuerbaren Energien, allen voran Windenergie und Photovoltaik, ist eine stärkere Dezentralisierung der Energieversorgung verbunden. Damit wird sie resilienter gegenüber einzelnen Ausfällen und lokal begrenzten Ereignissen.