Neue Ausgabe „Energieeffizienz in Zahlen“ veröffentlicht

Bauarbeiter auf einem Gerüst bringt Wärmedämmung an einer Hausfassade anzum Vergrößern anklicken
Zur Energiewende gehört auch das Energiesparen, etwa durch gut gedämmte Gebäude.
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Wie weit ist Deutschland bei seinem Ziel, seinen Energieverbrauch bis 2050 zu halbieren? Wie sieht es in den einzelnen Sektoren wie Verkehr oder Privathaushalte aus? Und was bringen Investitionen in mehr Energieeffizienz für Wirtschaft und Beschäftigung? Dies und mehr können Sie in der aktuellen Ausgabe der Broschüre „Energieeffizienz in Zahlen“ nachlesen.

Neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien sind Energieeinsparung und der effiziente Umgang mit Energie entscheidend, damit die Energiewende gelingt. Das gilt sowohl in den eigenen vier Wänden als auch in der Industrie und im Verkehr. In Sachen Energieeffizienz hat sich die Bundesregierung daher klare Ziele gesetzt. Bis zum Jahr 2050 soll in Deutschland 50 Prozent weniger Primärenergie verbraucht werden als 2008. 

Vor diesem Hintergrund bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi ) in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt (UBA ) mit der diesjährigen Ausgabe der Broschüre „Energieeffizienz in Zahlen“ einen aktualisierten Überblick über die Entwicklung von Energieverbrauch und Energieeffizienz seit 1990 bzw. 2008 bis zum Berichtsjahr 2017. Insbesondere geht die Broschüre auf folgende Aspekte ein:

  • die Entwicklungen der Energie- und Stromverbräuche für ganz Deutschland, die einzelnen Sektoren und Anwendungsbereiche (Kapitel 3); 
  • eine Aufteilung der Umwandlungs-, Fackel- und Leitungsverluste auf den Verbrauch an Sekundärenergieträgern, um den Primärenergieverbrauch den Endenergiesektoren und Anwendungsbereichen zuzuweisen (Kapitel 3.10 und 3.16); 
  • gebäuderelevante Indikatoren (Kapitel 3.17 bis 3.19);
  • makroökonomische Indikatoren wie Beschäftigungszahlen, Investitionen und Umsätze im Bereich Energieeffizienz (Kapitel 4);
  • einen Vergleich mit anderen EU-Mitgliedstaaten (Kapitel 5).