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Energieintensität

Klima | Energie

Energieverbrauch und Energieeffizienz in Deutschland in Zahlen

In der Abbildung ist ein Balkendiagramm dargestellt, welches den jährlichen Endenergieverbrauch zwischen 1990 und 2024 darstellt. Darüber hinaus sind Endenergieproduktivität und Bruttoinlandsprodukt darüber als Liniendiagramm abgebildet. Es ist ersichtlich, dass Endenergieproduktivität stetig steigt, ebenso das Bruttoinlandsprodukt, welches jedoch einen sichtbaren Einbruch im Jahr 2009 und 2020 aufzeigt.

Der Endenergieverbrauch ist 2024 nach drei Jahren erstmals wieder leicht gestiegen. Die Lücke zum Energiespar-Zielpfad nach Energieeffizienzgesetz vergrößerte sich auf neun Prozent. Weitere Anstrengungen sind notwendig. Immerhin: Ohne die seit 2008 erreichten Energieeffizienz-Steigerungen wäre der Stromverbrauch 2024 um ein Drittel höher ausgefallen. Mehr Details in unseren aktualisierten Daten.

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Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Neue Ausgabe „Energieeffizienz in Zahlen“ veröffentlicht

Bauarbeiter auf einem Gerüst bringt Wärmedämmung an einer Hausfassade an

Wie weit ist Deutschland bei seinem Ziel, seinen Energieverbrauch bis 2050 zu halbieren? Wie sieht es in den einzelnen Sektoren wie Verkehr oder Privathaushalte aus? Und was bringen Investitionen in mehr Energieeffizienz für Wirtschaft und Beschäftigung? Dies und mehr können Sie in der aktuellen Ausgabe der Broschüre „Energieeffizienz in Zahlen“ nachlesen.

Klima | Energie

Komponentenzerlegung: Treiber energiebedingter THG-Emissionen

Die Entwicklung der Treibhausgasemissionen hängt von vielen Einflussgrößen ab, die sich in ihrer Wirkung summieren oder auch gegenseitig aufheben können. Eine Komponentenzerlegung kann aufzeigen, welche Einflussgrößen steigernd und welche mindernd auf den Treibhausgasausstoß wirken, und erlaubt so einen genaueren Blick auf mögliche strukturelle Verschiebungen innerhalb der Emissionsentwicklung.

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Energieproduktivität

Die Energieproduktivität gibt das Verhältnis von Bruttoinlandsprodukt und Energieverbrauch wieder. Sie wird oft als Maßstab für die Effizienz im Umgang mit Energieressourcen verwendet. Die deutsche Energieproduktivität ist seit 2008 deutlich angestiegen. Gründe dafür waren neben der Energieeffizienz vor allem eine geänderte Wirtschaftsstruktur.

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Branchenabhängiger Energieverbrauch des verarbeitenden Gewerbes

Alle Wirtschaftsbereiche zusammen verbrauchen fast drei Viertel der in Deutschland benötigten Primärenergie. Der Anteil des verarbeitenden Gewerbes am Primärenergieverbrauch aller Produktionsbereiche lag 2022 bei rund 46 Prozent. Der Energiebedarf dieses Gewerbes blieb im Zeitraum 2010 bis 2022 etwa konstant, der spezifische Energieverbrauch pro Tonne Stahl, Glas oder Chemikalien ging aber zurück.

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Kurzlink: www.uba.de/t20320de