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Energieverbrauch

Umwelt-Indikator

Indikator: Primärenergieverbrauch

Ein Diagramm stellt den Primärenergieverbrauch (PEV) zwischen 1990 und 2020 sowie die Zielwerte für die Jahre 2020, 2030 und 2050 dar. Bis zum Jahr 2008 schwankte der Wert um 14.500 Petajoule, ist seitdem jedoch deutlich gesunken.

Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist insgesamt leicht rückläufig. Er ist von 1990 bis 2020 um 33 % zurückgegangen.Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Verbrauch bis 2020 gegenüber 2008 um 20 %, bis 2030 um 30 % und bis 2050 um 50 % zu reduzieren. Seit 2008 ist der Energieverbrauch um durchschnittlich 1,7 % pro Jahr gesunken.Das Ziel 2020 wird voraussichtlich leicht verfehlt.… weiterlesen

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Indikator: Umweltkosten von Energie und Straßenverkehr

Ein Diagramm zeigt die Entwicklung der Umweltkosten durch Energieerzeugung und Verkehr von 2014 bis 2017. 2014 waren es 215,8 Milliarden Euro, 2017 betrugen die Kosten 225,3 Milliarden Euro.

Stromerzeugung, Wärmeerzeugung und Verkehrsaktivitäten belasten die Umwelt u.a. durch den Ausstoß von Treibhausgasen und Luftschadstoffen.Dadurch entstehen hohe Folgekosten für die Gesellschaft, etwa durch umweltbedingte Erkrankungen, Schäden an Ökosystemen oder auch an Gebäuden.Für Deutschland schätzt man die Höhe dieser Umweltkosten auf knapp 225 Milliarden Euro im Jahr 2017. Das ist ein Anstieg… weiterlesen

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Indikator: Energieverbrauch und CO₂-Emissionen des Konsums

Ein Diagramm zeigt den Energieverbrauch und die CO₂-Emissionen der privaten Haushalte, jeweils direkt und indirekt der Jahre 2000 bis 2016. Der Energieverbrauch ist nach Lebensbereichen unterteilt.

Der Energieverbrauch durch den Konsum der privaten Haushalte hat sich seit dem Jahr 2000 um 6,3 % verringert.Am stärksten reduzierte sich der Energieverbrauch für den Bereich Wohnen - um 10,7 %.Energieverbrauch und Kohlendioxid-Emissionen des Konsums weisen einen ähnlich schwankenden Verlauf auf. Seit 2014 sind beide Werte wieder leicht gestiegen. weiterlesen

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Wie belasten die privaten Haushalte und der Konsum die Umwelt?

Einkommen, Konsum, Energienutzung, Emissionen privater Haushalte

Private Haushalte beanspruchen die Umweltressourcen durch ihre Konsumaktivitäten. Die steigende Zahl von Ein- und Zwei-Personen-Haushalten und hohe Ausstattungsgrade führen zu steigendem Konsum. Immer mehr Güter und Dienstleistungen werden produziert und in Anspruch genommen – damit steigen auch Energieverbrauch und Emissionen von Treibhausgasen. weiterlesen

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Klima | Energie

Erneuerbare Energien

Eine Solaranlage auf freien Feld, im Hintergrund drehen sich Windkrafträder

Wie groß ist der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromproduktion? Wie kann man Biomasse nachhaltig nutzen? Wie wirken die europäischen Fördermechanismen für erneuerbare Stromerzeugung? Was ist zu beachten, wenn man Holz in Kaminen und Öfen verbrennt? weiterlesen

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Klima | Energie

Energiesparen in Industrie und Gewerbe

Verchromte Rohren und Installationen einer Industrieanlage

Industrie und Gewerbe, Handel, Dienstleistungen verbrauchen zusammen rund 70 Prozent des gesamten Stroms in Deutschland. Die Industrie benötigt allein fast die Hälfte (45 %). Ihr Stromverbrauch stieg von 1995 bis 2010 um 17 Prozent. Daher ist es wichtig, die in diesen Sektoren vielfach vorhandenen Stromeinsparpotenziale zu erschließen. weiterlesen

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Wie belasten Energiebereitstellung und –verbrauch die Umwelt?

Energieverbrauch für fossile und erneuerbare Wärme

Wärme macht mehr als 50 Prozent des gesamten deutschen Endenergieverbrauchs aus und wird vielfältig eingesetzt: als Raumwärme oder Klimatisierung, für Warmwasser und Prozesswärme oder zur Kälteerzeugung. Durch zunehmende Energieeffizienzmaßnahmen ist ihr Anteil am Endenergieverbrauch seit 1990 leicht rückläufig. Erneuerbare Energien spielen bei der Wärmebereitstellung eine zunehmende Rolle. weiterlesen

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Neu

Branchenabhängiger Energieverbrauch des verarbeitenden Gewerbes

Alle Wirtschaftsbereiche zusammen verbrauchen fast drei Viertel der in Deutschland benötigten Primärenergie. Der Anteil des verarbeitenden Gewerbes daran lag im Jahr 2016 bei knapp 39 Prozent. Der gesamte Energiebedarf dieses Gewerbes blieb im Zeitraum von 1995 bis 2016 zwar in etwa konstant, der spezifische Energieverbrauch pro Tonne Stahl, Glas oder Chemikalien ging aber deutlich zurück. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt