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Erneuerbare Energien

Umwelt-Indikator

Indikator: Vermiedene THG-Emissionen durch erneuerbare Energien

Ein Diagramm zeigt die Entwicklung durch den Einsatz erneuerbarer Energieträger vermiedenen Treibhausgas-Emissionen unterteilt nach Strom, Wärme und Verkehr. 1990 wurden 27,8 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente vermieden, 2019 203,4 Millionen Tonnen.

In den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr werden fossile Energieträger zunehmend durch erneuerbare Energien ersetzt.Die jährlich eingesparten Emissionen liegen heute mehr als siebenmal so hoch wie 1990.Die Bundesregierung will den Anteil erneuerbarer Energien deutlich ausbauen und die Treibhausgas-Emissionen damit weiter senken. weiterlesen

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Indikator: Erneuerbare Energien

Ein Diagramm zeigt den Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch und am Bruttostromverbrauch. Der Anteil am Bruttostromverbrauch stieg zwischen 2000 und 2019 von 6,3 % auf 42,1 %. Beim Bruttoendenergieverbrauch stieg der Anteil zwischen 2004 und 2019 von 6,2 % auf 17,1 %.

Der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch stieg zwischen 2000 und 2019 von 6,3 % auf 42,1 %.Beim Bruttoendenergieverbrauch stieg der Anteil von 6,2 % (2004) auf 17,1 % (2019).Der Zielwert von 35 % für das Jahr 2020 wurde beim Bruttostromverbrauch bereits 2017 erreicht. Für den Bruttoendenergieverbrauch ist das Erreichen des Ziels 2020 möglich.Für das Jahr 2030 können die Ziele z… weiterlesen

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Wie belasten Energiebereitstellung und –verbrauch die Umwelt?

Energieverbrauch für fossile und erneuerbare Wärme

Wärme macht mehr als 50 Prozent des Endenergieverbrauchs aus und wird vielfältig eingesetzt: als Raumwärme oder Klimatisierung, für Warmwasser und Prozesswärme oder zur Kälteerzeugung. Durch zunehmende Energieeffizienzmaßnahmen ist ihr Anteil am Endenergieverbrauch seit 1990 leicht rückläufig. Erneuerbare Energien spielen bei der Wärmebereitstellung eine zunehmende Rolle. weiterlesen

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Struktur der Energiebereitstellung und des Energieverbrauchs

Stromverbrauch

Der Stromverbrauch in Deutschland ist seit Beginn der 1990er Jahre im Trend gestiegen. Den meisten Strom verbraucht die Industrie, gefolgt vom Gewerbe-, Handels- und Dienstleistungssektor, den privaten Haushalten und dem Verkehrssektor. Um die im Energiekonzept formulierte Reduzierung des Stromverbrauchs zu erreichen, bedarf es weiterer Einsparmaßnahmen. weiterlesen

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Stromerzeugung erneuerbar und konventionell

Dem stetig wachsenden Anteil erneuerbarer Energien an der Bruttostromerzeugung steht nicht im gleichen Maße ein Rückgang der konventionellen Stromerzeugung gegenüber. Daher wurde in den letzten Jahren in Deutschland mehr Strom produziert als verbraucht. Bis zum Jahre 2003 hielten sich Erzeugung und Verbrauch noch in etwa die Waage, seither wird immer mehr Strom exportiert. weiterlesen

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Konventionelle Kraftwerke und erneuerbare Energien

Die Energiewende ändert die Zusammensetzung des deutschen Kraftwerksparks. Die Anzahl an Kraftwerken zur Nutzung erneuerbarer Energien nimmt zu. Kraftwerke mit hohen Treibhausgas-Emissionen werden vom Netz genommen. Gleichzeitig muss eine sichere regionale und zeitliche Verfügbarkeit der Stromerzeugung zur Deckung der Stromnachfrage gewährleistet sein. weiterlesen

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Energieverbrauch für erneuerbare Kraftstoffe

Die konventionellen Kraftstoffe sind im Verkehrsbereich die bedeutendsten Energieträger. Insgesamt hat sich der Kraftstoffverbrauch im Verkehrssektor in den letzten Jahren zusammen mit dem steigenden Verkehrsaufkommen erhöht. Der Anteil erneuerbarer Energiequellen im Verkehr verharrte in den vergangenen Jahren jedoch auf niedrigem Niveau. weiterlesen

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Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?

Erneuerbare Energien - Vermiedene Treibhausgase

Erneuerbare Energien vermeiden Treibhausgase. In vielen Bereichen verdrängen sie zunehmend fossile Energieträger und vermeiden damit Emissionen. Die meisten Emissionen werden durch die erneuerbare Stromerzeugung eingespart – aber auch im Wärme- und Verkehrssektor tragen erneuerbare Energien zum Klimaschutz bei. 2019 wurden so rund 203 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente vermieden. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt