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Newsletterarchiv

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HKNR-Newsletter - Nr.: 2/2015

Liebe Leserin, lieber Leser, vom 21.04. – 22.04.2015 fand die dritte Fachtagung des Herkunftsnachweisregisters im Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau statt. Trotz eines Streiks der Lokführer begrüßten wir rund 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von nah und fern. Wir konnten wieder mit vielen unterschiedlichen Akteuren der Energiebranche interessante Gespräche rund um den Herkunftsnachweis, über den aktuellen Stand, aber auch über dessen Zukunft  führen.
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KomPass-Newsletter - Nr.: 36

Geehrte Leserinnen und Leser, in dieser Ausgabe des KomPass-Newsletters beschäftigen wir uns im Themenschwerpunkt mit dem gerade veröffentlichten Monitoringbericht zur Deutschen Anpassungstrategie. Inhaltlich liefern wir Ihnen wie gewohnt umfangreiche und aktuelle Mitteilungen aus den Bereichen Klimawandel, Klimafolgen und Anpassung an Klimaänderungen. In der Regel werden Originaltexte im – ggf. übersetzten und gekürzten – Wortlaut abgedruckt. Das Umweltbundesamt möchte mit diesem Dienst das Wissen zu Klimafolgen und Anpassung in Deutschland verbreiten.
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Klima | Energie

Folgen des Klimawandels in Deutschland deutlich spürbar

mickrige Maispflanzen auf trockenem, rissigem Sandboden

Hitzewellen, Sturmfluten, Überschwemmungen – das Klima wandelt sich, auch in Deutschland. Die bereits eingetretenen Auswirkungen sind vielfältig. Kaum ein Bereich des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens bleibt unberührt – so der bislang umfassendste Bericht der Bundesregierung zur Anpassung an den Klimawandel.

Umweltbewusst leben - Nr.: 4/2015

Liebe Leserin, lieber Leser, steht bei Ihnen noch der Frühjahrsputz an? Dann haben wir ein paar Tipps für Sie, wie Sie umwelt- und gesundheitsschonend für Sauberkeit sorgen können. Aggressive Reiniger müssen nicht sein. Aber auch so manches Hausmittel ist wenig empfehlenswert. Was wär der Frühling ohne Pflanzen! Wer für Topf oder Beet frische Erde braucht, sollte Torfprodukte meiden. So schützen Sie Moore, die für seltene Tier- und Pflanzenarten und fürs Klima wichtig sind. Ebenfalls Thema in unserem Newsletter: Lebensmittel.
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UBA aktuell - Nr.: 2/2015

Liebe Leserin, lieber Leser, Umweltschutz schützt unsere Lebensgrundlagen, sorgt für ein angenehmes Leben mit sauberer Luft und gesundem Wasser und macht unsere Wirtschaft durch Innovationen international wettbewerbsfähig. Unsere Umfrage zum Umweltbewusstsein in Deutschland zeigt, dass dies viele Menschen so sehen. Wie sehr die hiesigen Umwelt- und Verbraucherschutzbestimmungen geschätzt werden, zeigt auch die Diskussion um das Freihandelsabkommen TTIP. In einem Positionspapier erklären wir, welche Chancen und Risiken es für die Umwelt birgt.
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Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Am 25. April ist Weltpinguintag

Zwei Pinguine schnäbeln.

Klimawandel lässt Krill knapp werden – Wie reagieren die Pinguine?

Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 2/2015

Liebe Leserin, lieber Leser, mit dem am 30. März 2015 beschlossenen neuen Maßnahmenprogramm Nachhaltigkeit verfolgt die Bundesregierung ihr Ziel, dem Leitbild der nachhaltigen Entwicklung auch im eignen Verwaltungshandeln zu folgen, konsequent weiter. Die jetzt festgehaltenen Maßnahmen sind noch anspruchsvoller und umfassender als die im Vorläuferprogramm vor vier Jahren. Viele Maßnahmen betreffen ein nachhaltiges Beschaffungswesen. Hierbei spielt der Blaue Engel eine zentrale Rolle. Eine interessante Lektüre wünscht Ihre UBA-Redaktion  
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Zeitschrift UMID - Nr.: 01/2015

Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, die neue Ausgabe 01/2015 der Zeitschrift UMID: Umwelt und Mensch - Informationsdienst ist erschienen. TITELTHEMA: Aluminium im Alltag - Risikowahrnehmung der Verbraucherinnen und Verbraucher Weitere Beiträge:
  • Gesundheitliche Folgen der beruflichen Strahlenbelastung im deutschen Uranbergbau
  • Lärmbelästigung in Deutschland - Ausgewählte Ergebnisse der GEDA-Studie 2012
  • Zeitliche Entwicklung der Prävalenz von Sensibilisierungen gegen häufige Inhalationsallergene bei Erwachsenen in Deutschland.
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Umweltbewusst leben - Nr.: 3/2015

Liebe Leserin, lieber Leser, der nächste Jacken- oder Spielzeugtest kommt bestimmt. Wenn Sie sich regelämäßig über Chemikalien in Alltagsprodukten informieren wollen, müssen Sie aber nicht auf einen neuen Test warten. Mit der so genannten REACH-Verbraucheranfrage können Sie jederzeit einen Hersteller nach problematischen Inhaltstoffen in seinen Produkten fragen. Die EU-Chemikalienverordnung, kurz REACH, verpflichtet Hersteller dazu, über "besonders besorgniserregende" Chemikalien Auskunft zu geben. Das UBA erleichtert Ihnen diese Anfrage mit einer Webseite.
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Kurzlink: https://www.uba.de/n306762de