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Umweltbewusst leben - Nr.: 8/2015

Liebe Leserin, lieber Leser, ob Sie die letzten Sommertage am heimischen Badesee genießen, sich schon wieder um den Schulalltag Ihrer Sprößlinge kümmern oder jetzt erst in den sonnigen Süden abheben – in unserem aktuellen Newsletter finden Sie wieder viele Tipps rund um Umwelt und Gesundheit. Sonnencreme etwa ist wichtig, um die Haut vor Sonnenbrand zu schützen. Doch so manches Produkt enthält Stoffe, auf die Sie lieber verzichten sollten. Genauso ist´s bei Badelatschen, aufblasbaren Gummitieren und anderen Strandutensilien. Wir erklären, wie Sie belastete Produkte erkennen.
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KomPass-Newsletter - Nr.: 38

Geehrte Leserinnen und Leser, diese Ausgabe des KomPass-Newsletters beschäftigt sich im Themenschwerpunkt mit dem Einfluss des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit in Deutschland. Inhaltlich liefern wir Ihnen wie gewohnt umfangreiche und aktuelle Mitteilungen aus den Bereichen Klimawandel, Klimafolgen und Anpassung an Klimaänderungen. In der Regel werden Originaltexte in einer bearbeiteten – ggf. übersetzten – Version wiedergegeben.
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Umweltbewusst leben - Nr.: 7/2015

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Sommer hat es immer wieder in sich. Hitzewellen sind zwar angenehm für den Badesee, machen aber vor allem älteren Menschen und Personen, die an bestimmten chronischen Krankheiten leiden, zu schaffen oder sind für diese sogar lebensbedrohlich. Damit Sie gesund durch den Sommer kommen, haben wir die wichtigsten Tipps für Sie zusammengestellt. Ebenfalls Thema in diesem Newsletter: Outdoor-Kleidung. Denn die wasser- und schmutzabweisende Funktionskleidung ist zwar praktisch, enthält aber zum Teil bedenkliche Schadstoffe.
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Chemikalien

Chemikalienverordnung REACH: Unternehmen müssen nachbessern

Deckblatt des Leitfadens

Mehr als die Hälfte der Registrierungsdossiers unter der Europäischen Chemikalienverordnung REACH erfüllt mindestens eine der sieben überprüften Datenanforderungen nicht. Dazu zählen beispielsweise Informationen zu erbgutverändernden Effekten. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) durchführte.

UBA aktuell - Nr.: 3/2015

Liebe Leserin, lieber Leser, der Sommer lockt ins Freie. Damit die Ambrosia-Pflanze mit ihren hochallergenen Pollen nicht an immer mehr Orten den Sommerspaß verdirbt, sollten wir alle die Augen offenhalten. Mehr dazu in diesem Newsletter. Meist ungetrübte Freude bieten dagegen Deutschlands Badegewässer. Wir stellen Ihnen die Ergebnisse des EU-Badegewässerberichts vor. Hitzewellen sind zum Baden gut, bergen aber Risiken und Nebenwirkungen. Lesen Sie im bislang umfassendsten Bericht der Bundesregierung, wie sich der Klimawandel bereits heute in Deutschland auswirkt.
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KomPass-Newsletter - Nr.: 37

Geehrte Leserinnen und Leser, diese Ausgabe des KomPass-Newsletters beschäftigt sich im Themenschwerpunkt mit der Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel. Inhaltlich liefern wir Ihnen wie gewohnt umfangreiche und aktuelle­ Mitteilungen aus den Bereichen Klimawandel, Klimafolgen und Anpassung an Klimaänderungen. In der Regel werden Originaltexte im – ggf. übersetzten und gekürzten – Wortlaut abgedruckt. Das Umweltbundesamt möchte mit diesem Dienst das Wissen zu Klimafolgen und Anpassung in Deutschland verbreiten.
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Umweltbewusst leben - Nr.: 6/2015

Liebe Leserin, lieber Leser, bereits heute leidet etwa jeder fünfte Europäer an einer Pollenallergie. Tendenz steigend. Verschärft wird die Situation durch die aus Nordamerika stammende Ambrosie, die sich in Deutschland immer mehr ausbreitet. Ambrosiapollen haben ein fünfmal höheres Allergiepotenzial als Gräserpollen und können wegen der langen Blütezeit noch im Oktober für Beschwerden sorgen. In unserem Newsletter erfahren Sie mehr über diese Pflanze und was wir alle gegen ihre Ausbreitung tun können. Denn am Samstag, den 27. Juni, ist Ambrosia-Aktionstag.
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Abfall | Ressourcen

Lebensmittelabfälle verursachen 4 Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen

in einem Korb liegen ein verschimmeltes Brötchen, zwei verfaulte Äpfel und eine eingetrocknete Zitrone

Obwohl die Menge der weltweit erzeugten Lebensmittel ausreicht, um die Weltbevölkerung zu ernähren, hungern mehr als 800 Millionen Menschen. Eine der Ursachen dafür ist, dass jährlich ca. 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel im Müll landen. Auch die Umwelt leidet unter dieser Verschwendung.

Umweltbewusst leben - Nr.: 5/2015

Liebe Leserin, lieber Leser, morgen am 5. Juni ist Tag der Umwelt. Motto dieses Jahr: Zusammen ist es Klimaschutz. Womit man im Alltag am meisten für das Klima erreichen kann, erfahren Sie in diesem Newsletter. Außerdem geht es um den Online-Dialog "Ressourcenschonend leben" vom Bundesumweltministerium und UBA. Bringen Sie noch bis zum 3. Juli 2015 Ihre Ideen ein, was Deutschland tun sollte, um Ressourcen besser zu schonen. Am 16. Juni können Sie sich persönlich ein Bild von unserer Arbeit machen.
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Kurzlink: https://www.uba.de/n306762de