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Mehr Umweltschutz beim Onlinehandel

eine Frau bestellt vor ihrem Kleiderschrank mit ihrem Smartphone Kleidung

Rund um die Uhr und (von) überall einkaufen – der Onlinehandel macht es möglich. Als Folge werden Waren aber vielfach auch wieder zurückgesandt und dann zu oft vernichtet. Außerdem gelangen zudem Produkte aus Ländern außerhalb der EU (Drittländer) nach Deutschland, die nicht immer konform mit EU-Regelungen im Umwelt- und Gesundheitsbereich sind. Hier ist ein Nachsteuern dringend geboten. weiterlesen

Start des Online-Bürgerdialogs „GesprächStoff Ressourcen“

Zuhörer sitzen in einem Veranstaltungssaal in Stuhreihen

Beim Online-Dialog „Gesprächstoff Ressourcen“ können Bürger*innen vom 12. Juni bis zum 16. Juli Vorschläge zur Ressourcenschutzpolitik der Bundesregierung einbringen. Die Vorschläge werden in Form eines Bürger*innenratschlags in die Fortschreibung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms einbezogen. weiterlesen

Digitalisierung kann Konsum nachhaltiger machen

Computertastatur mit einer grünen Taste mit Einkaufswagen drauf

Personalisierte Werbung, Instant-Lieferungen, virtuelle Einkaufsassistenten und kontaktloses Bezahlen: Konsum und Digitalisierung sind mittlerweile eng verbunden. Ob dies zu steigenden Umweltbelastungen führt, ist laut eines Berichts des UBA derzeit noch offen. Die Analyse zeigt jedoch, dass die Digitalisierung gute Chancen bietet, Ressourcen effizienter zu nutzen. weiterlesen

Umweltbewusst leben - Nr.: 6/2019

Liebe Leserin, lieber Leser,eine besorgniserregende Menge an Einwegbechern für „Coffee to go“ und andere Heißgetränke zum Mitnehmen wird jährlich in Deutschland verbraucht. Die Folgen für die Umwelt und was dagegen getan werden könnte, ist Thema dieser Newsletterausgabe. Wie Sie auch in anderen Bereichen des Alltags Müll vermeiden können, erklärt unser Online-Verbraucherratgeber. In diesem Newslet… weiterlesen

Emissionshandel 2018: Deutsche Anlagen mindern um 3,5 Prozent

Ein Kraftwerk und Stromleitungen.

Im Jahr 2018 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland etwa 422 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Dies entspricht einem Rückgang um 3,5 Prozent gegenüber 2017. Der Rückgang der Emissionen geht maßgeblich auf Minderungen in der Energiewirtschaft zurück. Die Emissionen der energieintensiven Industrie stagnieren dagegen weiter auf dem hohen Niveau der Vorjahre. weiterlesen

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt