Ausschuss für Innenraumrichtwerte (vormals Ad-hoc-Arbeitsgruppe)

Wohnzimmer im Altbau mit Sofa, Tisch, Stehlampe, Bild und Pflanzenzum Vergrößern anklicken
Der Ausschuss für Innenraumrichtwerte setzt Richt- und Leitwerte fest.
Quelle: Christine Däumling / Umweltbundesamt

Der Ausschuss für Innenraumrichtwerte bewertet Verunreinigungen der Innenraumluft und setzt bundeseinheitliche Richtwerte fest.

Inhaltsverzeichnis

 

Ausschuss für Innenraumrichtwerte

Die Innenraumluft ist ein relevanter Aufnahmepfad für Chemikalien. Zur Beurteilung der Innenraumluftqualität in öffentlichen und privaten Gebäuden setzt der Ausschuss für Innenraumrichtwerte (AIR) bundeseinheitliche, gesundheitsbezogene Richtwerte sowie hygienische Leitwerte fest. Darüber hinaus leitet der AIR auch risikobezogene Leitwerte für ausgewählte Kanzerogene in der Innenraumluft ab. Der AIR besteht aus Fachleuten des Bundes und der Länder, die auf Mandat der Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesgesundheitsbehörden (AOLG) benannt werden. Das UBA beruft zusätzliche Expertinnen und Experten für die Arbeit im Ausschuss.

Die Geschäftsstelle des AIR ist im Umweltbundesamt im Fachgebiet II 1.2 „Toxikologie, gesundheitsbezogener Umweltbeobachtung“ angesiedelt.

 

Richtwerte für die Innenraumluft

Die Menschen in Mitteleuropa halten sich heute durchschnittlich 90 Prozent der Zeit in Innenräumen auf. Pro Tag atmet der Mensch 10 bis 20 m3 Luft ein, je nach Alter und je nachdem, wie aktiv er ist. Dies entspricht einer Masse von 12 bis 24 kg Luft. Das ist weitaus mehr als die Masse an Lebensmitteln und Trinkwasser, die eine Person täglich zu sich nimmt. Deshalb ist es wichtig, dass Vorkehrungen getroffen werden, die eine gute Innenraumluftqualität sicherstellen. Es müssen daher Vorgaben erarbeitet werden, ab welcher Konzentration ein Stoff in der Raumluft „schädlich” ist. Dazu dienen Richtwertableitungen.

Was gilt als Innenraum?

Der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen (SRU) definiert „Innenräume” als Wohnungen mit Wohn-, Schlaf-, Bastel-, Sport- und Kellerräumen, Küchen und Badezimmern, außerdem Arbeitsräume in Gebäuden, die im Hinblick auf gefährliche Stoffe nicht dem Geltungsbereich der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) unterliegen wie etwa Büroräume. Innenräume in öffentlichen Gebäuden (Krankenhäuser, Schulen, Kindertagesstätten, Sporthallen, Bibliotheken, Gaststätten, Theater, Kinos und anderen öffentliche Veranstaltungsräumen) sowie das Innere von Kraftfahrzeugen und öffentlichen Verkehrsmitteln zählen ebenfalls dazu.

Während für Arbeitsplätze, an denen mit Gefahrstoffen umgegangen wird, Grenzwerte nach der Gefahrstoffverordnung gelten, trifft dies für die oben genannten Innenräume nicht zu. So ist eine Belastung mit Formaldehyd in der Luft eines Büroraumes, die durch Ausgasung aus spanplattenhaltigen Möbeln entsteht, wie eine Wohnraumbelastung zu betrachten und nicht wie eine Belastung am Arbeitsplatz, etwa in der chemischen Industrie.

 

Die Richtwerte I und II

Die Grundlage der Ableitung von Richtwerten des AIR ist in verschiedenen im Bundesgesundheitsblattveröffentlichten Basispapieren beschrieben. Es gibt zwei Richtwert-Kategorien: Richtwert II (RW II) ist ein wirkungsbezogener Wert, der sich auf die gegenwärtigen toxikologischen und epidemiologischen Kenntnisse zur Wirkungsschwelle eines Stoffes unter Einführung von Unsicherheitsfaktoren stützt. Er stellt die Konzentration eines Stoffes dar, bei deren Erreichen beziehungsweise Überschreiten unverzüglich zu handeln ist. Diese höhere Konzentration kann, besonders für empfindliche Personen bei Daueraufenthalt in den Räumen, eine gesundheitliche Gefährdung sein. Richtwert I (RW I - Vorsorgerichtwert) beschreibt die Konzentration eines Stoffes in der Innenraumluft, bei der bei einer Einzelstoffbetrachtung nach gegenwärtigem Erkenntnisstand auch dann keine gesundheitliche Beeinträchtigung zu erwarten ist, wenn ein Mensch diesem Stoff lebenslang ausgesetzt ist. Eine Überschreitung ist allerdings mit einer über das übliche Maß hinausgehenden, unerwünschten Belastung verbunden. Aus Gründen der Vorsorge sollte auch im Konzentrationsbereich zwischen Richtwert I und II gehandelt werden, sei es durch technische und bauliche Maßnahmen am Gebäude (handeln muss in diesem Fall der Gebäudebetreiber) oder durch verändertes Nutzerverhalten. RW I kann als Zielwert bei der Sanierung dienen.

Die Richtwerte I und II für Stoffe der Innenraumluft

<>
 

Hygienische Leitwerte für die Innenraumluft

Leitwerte werden festgelegt, wenn systematische praktische Erfahrungen vorliegen, dass mit steigender Konzentration die Wahrscheinlichkeit für Beschwerden oder nachteilige gesundheitliche Auswirkungen zunimmt, der Kenntnisstand aber nicht ausreicht, um rein toxikologisch begründete Richtwerte abzuleiten. Für Kohlendioxid, Kohlenmonoxid und Feinstaub (Particulate Matter - PM 2,5) wurden folgende Leitwerte festgelegt.

Leitwerte für die Innenraumluft

Da die Innenraumluft zahlreiche organische Verbindungen enthalten kann, hat das Vorgängergremium des AIR (die Ad-hoc-Arbeitsgruppe Innenraumrichtwerte der IRK/AOLG) Maßstäbe zur Beurteilung von flüchtigen organischen Verbindungen in der Innenraumluftqualität mit Hilfe der TVOC-Werte erarbeitet. Für die Bewertung von TVOC-Werten wurden 5 Stufen definiert und für die einzelnen Stufen wurden bestimmte Maßnahmen empfohlen. Hierbei ist zu beachten, dass die toxikologisch begründeten Richtwerte des AIR stets Vorrang vor dem TVOC-Konzept haben.

Leitwerte für TVOC in der Innenraumluft

<>
 

Risikobezogene Leitwerte für krebserzeugende Stoffe in der Innenraumluft

Zur gesundheitlichen Bewertung von krebserzeugenden Stoffen in der Innenraumluft sind belastbare Angaben zu seinem üblichen Vorkommen in der Innenraumluft in Form des 95. Perzentils (Referenzwert) sowie zur Expositions-Risikobeziehung erforderlich. In Abhängigkeit vom Wirkungsmechanismus des krebserzeugenden Stoffes bewertet der Ausschuss, welche Risikofunktion angemessen ist. Wenn eine belastbare Expositions-Risikobeziehung verfügbar ist, soll diejenige Konzentration des krebserzeugenden Stoffes in der Innenraumluft ermittelt werden, die nach lebenslanger Exposition mit einem theoretischen Krebsrisiko von 10-6 verbunden ist. Diese Konzentration soll mit seinem Referenzwert verglichen werden. Liegt die aus der Expositions-Risikobeziehung abgeleitete Konzentration oberhalb des möglichst aktuellen Referenzwertes, wird sie als risikobezogener Leitwert für die Bewertung verwendet. Ist die Konzentration des Referenzwertes mit einem höheren theoretischen Risiko als 10-6 verknüpft, wird ein vorläufiger Leitwert anhand des Referenzwertes in der Innenraumluft festgelegt.

Risikobezogene Leitwerte für die Innenraumluft

Risikobezogene Leitwerte für krebserregende Stoffe
Risikobezogene Leitwerte für die Innenraumluft
Quelle: Umweltbundesamt 0_ausschuss_fuer_innenraumrichtwerte_risikobezogene_leitwerte_20200224.pdf
 

Ergebnisprotokolle der Ad-hoc-AG „Innenraumrichtwerte“

Bei vielen Einrichtungen besteht ein Interesse, sich über den Stand der gesundheitlichen Bewertung von Verunreinigungen der Innenraumluft zu informieren. Die Ad-hoc-AG „Innenraumrichtwerte“ hat deshalb bei der 41. Sitzung beschlossen, eine Ergebnisfassung der Sitzungsprotokolle auf der Homepage des UBA öffentlich zugänglich zu machen. Sie finden diese Dokumente unten auf dieser Seite zum Herunterladen.

  • Richtwerte für Ethylacetat in der Innenraumluft

    Mitteilung der Ad-hoc-Arbeitsgruppe Innenraumrichtwerte der Kommission Innenraumlufthygiene und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsbl 57: 1442–1450 (2014)

    Richtwerte für Ethylacetat in der Innenraumluft

  • Richtwerte für 1-Methyl-2-pyrrolidon in der Innenraumluft

    Mitteilung der Ad-hoc-Arbeitsgruppe Innenraumrichtwerte der Kommission Innenraumlufthygiene und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsbl 57:1232–1241 (2014)

    Richtwerte für 1-Methyl-2-pyrrolidon in der Innenraumluft

  • Richtwerte für 1-Butanol in der Innenraumluft

    Mitteilung der Ad-hoc-Arbeitsgruppe Innenraumrichtwerte der Kommission Innenraumlufthygiene und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsbl 57: 733-743 (2014)

    Richtwerte für 1-Butanol in der Innenraumluft

  • Leitwerte für Kohlenmonoxid (2013)

    Mit dem Beschluss des Protokolls der 48. Sitzung am 4. Und 5. November 2013 hat die Ad-hoc-Arbeitsgruppe ihre Richtwerte für Kohlenmonoxid in der Innenraumluft von 1997 außer Kraft gesetzt .Nach Auffassung der Ad-hoc-Arbeitsgruppe entsprachen die Richtwerte nicht mehr dem aktuellen Kenntnisstand. Stattdessen beschloss die Ad-hoc-Arbeitsgruppe, die Leitwerte der Weltgesundheitsorganisation für Kohlenmonoxid sowie die Begründung für ihre Ableitung als Leitwerte für die Innenraumluft zu übernehmen.

    Leitwerte für Kohlenmonoxid (2013)

  • Richtwerte für 2-Ethylhexanol in der Innenraumluft

    Ad-hoc Arbeitsgruppe "Innenraumrichtwerte" der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsblatt 56 (2013), S. 590-599.

    Richtwerte für 2-Ethylhexanol in der Innenraumluft

  • Richtwerte für die Innenraumluft: Naphthalin und Naphthalin-ähnliche Verbindungen

    Bundesgesundheitsblatt 56(10): 1448-1459 (2013)

    Richtwerte für Naphthalin und Naphthalin-ähnliche Verbindungen in der Innenraumluft (Stand 2013) Richtwerte für die Innenraumluft: Naphthalin (Stand 2004, abgelöst von den Richtwerten 2013)

  • Richtwerte für Acetaldehyd in der Innenraumluft

    Ad-hoc Arbeitsgruppe "Innenraumrichtwerte" der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsblatt 56 (2013), S. 1434-1447.

    Richtwerte für Acetaldehyd in der Innenraumluft

  • Richtwerte für Methylisobutylketon in der Innenraumluft

    Ad-hoc Arbeitsgruppe "Innenraumrichtwerte" der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsblatt 56 (2013), S. 148-158.

    Richtwerte für Methylisobutylketon in der Innenraumluft

  • Richtwerte für Glykolether und Glykolester in der Innenraumluft: Bewertungstext

    Ad-hoc Arbeitsgruppe "Innenraumrichtwerte" der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsblatt 56 (2013), S. 286-320.

    Richtwerte für Glykolether und Glykolester in der Innenraumluft: Bewertungstext

  • Richtwerte für Glykolether und Glykolester in der Innenraumluft: Datenblätter

    Ad-hoc Arbeitsgruppe "Innenraumrichtwerte" der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsblatt 56 (2013), S. 286-320

    Datenblätter

  • Richtwerte für C – C-Alkylbenzole in der Innenraumluft

    Ad-hoc Arbeitsgruppe "Innenraumrichtwerte" der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsblatt 55 (2012), S. 1201-1214.

    Richtwerte für C – C-Alkylbenzole in der Innenraumluft

  • Richtwerte für Ethylbenzol in der Innenraumluft

    Ad-hoc Arbeitsgruppe "Innenraumrichtwerte" der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsblatt 55 (2012), S. 1192-1200.

    Richtwerte für Ethylbenzol in der Innenraumluft

  • Richtwerte für Kresole in der Innenraumluft

    Ad-hoc Arbeitsgruppe "Innenraumrichtwerte" der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsblatt 55 (8) (2012), S. 1061-1068.

    Richtwerte für Kresole in der Innenraumluft

  • Richtwerte für Phenol in der Innenraumluft

    Ad-hoc Arbeitsgruppe "Innenraumrichtwerte" der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsbl 54(2011), S. 1262–1268.

    Richtwerte für Phenol in der Innenraumluft

  • Gesundheitliche Bewertung von Trichloramin in der Hallenbadluft

    Ad-hoc Arbeitsgruppe "Innenraumrichtwerte" der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsbl Gesundheitsforsch Gesundheitsschutz 54(2011), S. 997–1004.

    Gesundheitliche Bewertung von Trichloramin in der Hallenbadluft

  • Richtwerte für 2-Furaldehyd in der Innenraumluft

    Ad-hoc Arbeitsgruppe "Innenraumrichtwerte" der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsbl Gesundheitsforsch Gesundheitsschutz 54(2011), S. 510 - 515.

    Richtwerte für 2-Furaldehyd in der Innenraumluft.

  • Richtwerte für zyklische Dimethylsiloxane in der Innenraumluft

    Ad-hocArbeitsgruppe „Innenraumrichtwerte” der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsbl Gesundheitsforsch Gesundheitsschutz 54(2011), S. 388 - 400.

    Richtwerte für zyklische Dimethylsiloxane in der Innenraumluft.

  • Richtwerte für monocyclische Monoterpene (Leitsubstanz d-Limonen).

    Ad-hoc Arbeitsgruppe „Innenraumrichtwerte” der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der AOLG. Bundesgesundheitsbl Gesundheitsforsch Gesundheitsschutz 53 (2010), S. 1206 - 1215.

    Richtwerte für monocyclische Monoterpene (Leitsubstanz d-Limonen).

  • Richtwerte für Benzylalkohol.

    Ad-hoc Arbeitsgruppe „Innenraumrichtwerte” der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsbl Gesundheitsforsch Gesundheitsschutz 53 (2010), S. 984 - 988.

    Richtwerte für Benzylalkohol

  • Richtwerte für Benzaldehyd.

    Ad-hoc Arbeitsgruppe „Innenraumrichtwerte” der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsbl Gesundheitsforsch Gesundheitsschutz 53 (2010), S. 636 - 640.

    Richtwerte für Benzaldehyd

  • Richtwerte für gesättigte azyklische aliphatische C4- bis C11-Aldehyde in der Innenraumluft.

    Ad-hoc Arbeitsgruppe „Innenraumrichtwerte” der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsbl Gesundheitsforsch Gesundheitsschutz 52 (2009), S. 650 -659

    Richtwerte für gesättigte azyklische aliphatische C4- bis C11-Aldehyde in der Innenraumluft.

  • Gesundheitliche Bedeutung von Feinstaub in der Innenraumluft.

    Ad-hoc Arbeitsgruppe „Innenraumrichtwerte” aus Mitgliedern der Innenraumlufthygienekommission (IRK) des Umweltbundesamtes sowie der Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesgesundheitsbehörden (AOLG).
    Bundesgesundheitsbl Gesundheitsforsch Gesundheitsschutz 51 (2008), S. 1370 -1378.

    Gesundheitliche Bedeutung von Feinstaub in der Innenraumluft

  • Gesundheitliche Bewertung von Kohlendioxid in der Innenraumluft.

    Ad-hoc Arbeitsgruppe „Innenraumrichtwerte” der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden.
    Bundesgesundheitsbl Gesundheitsforsch Gesundheitsschutz 51 (2008), S. 1358 -1369.

    Gesundheitliche Bewertung von Kohlendioxid in der Innenraumluft

  • Gesundheitliche Bewertung dioxinähnlicher polychlorierter Biphenyle in der Innenraumluft.

    Mitteilungen der Ad-hoc-Arbeitsgruppe der IRK (2007) Gesundheitsbl Gesundheitsforsch Gesundheitsschutz 50(11): S. 1455-1465.

    Gesundheitliche Bewertung dioxinähnlicher polychlorierter Biphenyle in der Innenraumluft.

  • Richtwerte für die Innenraumluft: Aromatenarme Kohlenwasserstoffgemische (C-C)

    Sagunski, H. und I. Mangelsdorf: Bundesgesundheitsblatt-Gesundheitsforschung-Gesundheitsschutz 48 (2005), S. 803-813 .

    Richtwerte für die Innenraumluft: Aromatenarme Kohlenwasserstoffgemische (C-C)

  • Richtwerte für die Innenraumluft: Bicyclische Terpene (Leitsubstanz a-Pinen)

    Sagunski, H. und B. Heinzow: Bundesgesundheitsblatt-Gesundheitsforschung-Gesundheitsschutz 46 (2003), S. 346-352.

    Richtwerte für die Innenraumluft: Bicyclische Terpene (Leitsubstanz a-Pinen)

  • Richtwerte für die Innenraumluft: Tris(2-chlorethyl)phosphat

    Sagunski, H. und E. Rosskamp: Bundesgesundheitsblatt-Gesundheitsforschung-Gesundheitsschutz 45 (2002), S. 300-306.

    Richtwerte für die Innenraumluft: Tris(2-chlorethyl)phosphat

  • Richtwerte für die Innenraumluft: Diisocyanate

    Wolf, T. und H. Stirn: Bundesgesundheitsblatt-Gesundheitsforschung-Gesundheitsschutz 43 (2000), S. 505-512.

    Richtwerte für die Innenraumluft: Diisocyanate

  • Richtwerte für die Innenraumluft: Quecksilber

    Link, B.: Richtwerte für die Innenraumluft: Quecksilber
    Bundesgesundheitsblatt 42 (1999), S. 168-174.

    Richtwerte für die Innenraumluft: Quecksilber

  • Richtwerte für die Innenraumluft: Styrol

    Sagunski, H.: Bundesgesundheitsblatt 41 (9): S. 392-421 (1998)

    Richtwerte für die Innenraumluft: Styrol

  • Richtwerte für die Innenraumluft: Dichlormethan

    Witten, J., H. Sagunski und B. Wildeboer: Bundesgesundheitsblatt 40 (1997), S. 278-284.

    Richtwerte für die Innenraumluft: Dichlormethan

  • Richtwerte für die Innenraumluft: Pentachlorphenol“

    Ad-hoc Arbeitsgruppe "Innenraumrichtwerte" der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden. Bundesgesundheitsblatt 40 (1997), S. 234-236.

    Richtwerte für die Innenraumluft: Pentachlorphenol