CO2-Emissionen pro Kilowattstunde Strom sinken weiter

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Mehr erneuerbare Energien im Strommix lassen den CO2-Ausstoß pro Kilowattstunde Strom sinken.
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Der CO2-Ausstoß pro Kilowattstunde in Deutschland verbrauchten Stroms sank in den vergangenen Jahren weiter – unter anderem durch den wachsenden Anteil erneuerbarer Energien am Strommix. Verursachte eine Kilowattstunde Strom im Jahr 2015 noch durchschnittlich 528 Gramm CO2, geht das UBA auf der Grundlage vorläufiger Daten für 2016 von 516 Gramm aus. Schätzungen für 2017 prognostizieren 489 Gramm.

Ursachen für den Rückgang sind

  • der gestiegene Anteil der erneuerbaren Energien im Strommix,
  • der gestiegene Anteil Erdgas, welches einen niedrigeren Kohlendioxidemissionsfaktor als Kohle aufweist, und
  • bessere elektrische Wirkungsgrade neu ans Netz gegangener fossiler Kraftwerke.

Das UBA errechnet und veröffentlicht jährlich den „Spezifischen CO2-Emissionsfaktor im deutschen Strommix“.