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Stromerzeugung

Wie belasten Energiebereitstellung und –verbrauch die Umwelt?

Energiebedingte Emissionen

Als energiebedingte Emissionen bezeichnet man die Freisetzung von Treibhausgasen und Luftschadstoffen, die durch die Umwandlung von Energieträgern etwa in Strom und Wärme entstehen. Sie machen etwa 85 % der deutschen Treibhausgas-Emissionen aus. Der Trend ist seit 1990 leicht rückläufig. Hauptverursacher mit etwa der Hälfte der energiebedingten Treibhausgas-Emissionen ist die Energiewirtschaft. weiterlesen

Struktur der Energiebereitstellung und des Energieverbrauchs

Kraftwerke: konventionelle und erneuerbare Energieträger

Die Energiewende ändert die Zusammensetzung des deutschen Kraftwerksparks. Die Anzahl an Kraftwerken zur Nutzung erneuerbarer Energien nimmt zu. Kraftwerke mit hohen Treibhausgas-Emissionen werden vom Netz genommen. Gleichzeitig muss eine sichere regionale und zeitliche Verfügbarkeit der Stromerzeugung zur Deckung der Stromnachfrage gewährleistet sein. weiterlesen

Erneuerbare und konventionelle Stromerzeugung

Dem stetig wachsenden Anteil erneuerbarer Energien an der Bruttostromerzeugung steht nicht im gleichen Maße ein Rückgang der konventionellen Stromerzeugung gegenüber. Bis zum Jahre 2003 hielten sich Erzeugung und Verbrauch noch in etwa die Waage, seither wurde in Deutschland mehr Strom produziert als verbraucht und netto Strom exportiert. weiterlesen

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt