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Indikator

Umwelt-Indikator

Indikator: Beschäftigte im Umweltschutz

Ein Diagramm zeigt die Zahl der Beschäftigten im Umweltschutz sowie ihren Anteil an allen Beschäftigten für die Jahre 2002 bis 2014 (2-Jahres-Schritte). Der Anteil betrug im Jahr 2014 6,3 Prozent. Im Jahr 2002 lag er noch bei 3,7 Prozent.

Im Jahr 2014 arbeiteten rund 2,7 Millionen Menschen für den Umweltschutz. Das sind mehr als 6,3 % aller Beschäftigten.Umweltbezogene Dienstleistungen machen davon mehr als die Hälfte aus.Seit 2002 ist die Umweltschutzbeschäftigung stetig angestiegen, Umweltschutz hat sich als wichtiger Faktor für den Arbeitsmarkt etabliert. weiterlesen

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Indikator: Energieverbrauch und CO₂-Emissionen des Konsums

Ein Diagramm zeigt den Energieverbrauch und die CO₂-Emissionen der privaten Haushalte, jeweils direkt und indirekt der Jahre 2000 bis 2015. Der Energieverbrauch ist nach Lebensbereichen unterteilt.

Der Energieverbrauch aus dem Konsum der privaten Haushalte hat sich seit dem Jahr 2000 um 7,7 % verringert.Am stärksten reduzierte sich der Energieverbrauch für den Bereich Wohnen um 12,7 %.Energieverbrauch und Kohlendioxid-Emissionen des Konsums weisen einen ähnlich schwankenden Verlauf auf. weiterlesen

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Indikator: Heiße Tage

Ein Diagramm zeigt die Anzahl der Heißen Tage im Gebietsmittel für die Jahre 1951 bis 2018. Die Entwicklung schwankt stark, aber der Anstieg ist deutlich zu erkennen. Ergänzend ist eine Trendgerade in die Kurve gelegt, die deutlich ansteigt.

2018, 2003 und 2015 waren, gemittelt über die gesamte Fläche Deutschlands, die Jahre mit der höchsten Zahl Heißer Tage.Trotz starker Schwankungen zwischen den Jahren ist der Trend insgesamt deutlich steigend.Durch den Klimawandel ist in den nächsten Jahrzehnten mit mehr Heißen Tagen in den Sommermonaten zu rechnen. weiterlesen

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Indikator: Belastung der Bevölkerung durch Feinstaub

Ein Diagramm zeigt in zeitlicher Abfolge von 2007 bis 2017 die Anzahl der von Überschreitung des Richtwertes der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Feinstaub (PM10) betroffenen Menschen in Deutschland. Die Belastung ging nach einem Anstieg zwischen 2008 bis 2011 bis zum Jahr 2017 deutlich zurück. Messstationen, die in Gebieten mit hoher Verkehrsbelastung positioniert sind wurden bei der Erfassung der Belastung nicht berücksichtigt.

Die Belastung der Bevölkerung durch Feinstaub (ohne Berücksichtigung verkehrsbezogener Messstellen) ist 2017 deutlich geringer als  2007.Die von Jahr zu Jahr variierende Witterung hat einen deutlichen Einfluss auf die Feinstaub-Konzentrationen im Jahresmittel.Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass die Belastung der gesamten Bevölkerung bis 2030 unterhalb des Richtwerts der Weltge… weiterlesen

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Indikator: Globale Lufttemperatur

Ein Diagramm zeigt die Abweichung der weltweiten Lufttemperatur zwischen 1850 und 2018 vom Durchschnitt der globalen Lufttemperatur 1961 bis 1990, der Referenzperiode. 2018 war 0,6 Grad Celsius wärmer als der Durchschnitt der Referenzperiode.

2018 war weltweit das viertwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen.Die letzten fünf Jahre waren die weltweit wärmsten Jahre seit 1850.Das Klimaabkommen von Paris legt fest, dass der globale Temperaturanstieg auf deutlich unter 2 °C, möglichst sogar auf 1,5 °C, gegenüber vorindustrieller Zeit begrenzt werden soll. weiterlesen

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Indikator: Umweltfreundlicher Konsum

Ein Diagramm zeigt die Marktanteile von Produkten mit staatlichen Umweltzeichen. Der Anteil stieg von 2012 bis 2017 von 3,6 % auf 8,3 %. Zum Vorjahr war das ein Rückgang um 0,3 Prozent. Ziel 2030 sind 34 % Marktanteil

2017 wurden in den Produktbereichen mit staatlichen Umweltzeichen 8,3 % des Umsatzes mit besonders umweltfreundlichen Produkten gemacht.Damit ist der Indikatorwert im Vergleich zum Vorjahr erstmalig gesunken.Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass umweltfreundliche Produkte bis 2030 einen Marktanteil von 34 % haben sollen.Insbesondere bei Lebensmitteln und Pkw sind größere Anstrengunge… weiterlesen

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Indikator: Abfallmenge – Siedlungsabfälle

Ein Diagramm zeigt das Aufkommen an Siedlungsabfällen in den Jahren 2002 bis 2017. Das Aufkommen sank in diesem Zeitraum von 52,8 Millionen Tonnen auf 51,8 Millionen Tonnen.

Das Aufkommen von Siedlungsabfällen zeigt im Zeitablauf nur geringe Schwankungen und lag im Jahr 2017 bei 51,8 Millionen Tonnen.Ziel der Umweltpolitik ist die Entkopplung des Abfallaufkommens vom Wirtschaftswachstum.Dieses Ziel wurde erreicht. Um den Ressourcenverbrauch zu verringern, müssen die Siedlungsabfälle jedoch weiter zurückgehen. weiterlesen

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Indikator: Recycling von Siedlungsabfällen

Ein Diagramm zeigt die Anteile der behandelten und stofflich verwerteten Siedlungsabfälle am gesamten Siedlungsabfallaufkommen von 2002 bis 2017. In dieser Zeit stieg der Anteil der verwerteten Siedlungsabfälle von 56,1 auf 67,2 Prozent.

Die Recyclingquote der Siedlungsabfälle stieg von 56 % im Jahr 2002 auf 67 % im Jahr 2017.Damit wurde das von der Bundesregierung gesetzte Ziel erreicht, die Recyclingquote bei den Siedlungsabfällen bis 2020 auf 65 % zu steigern.Bei einzelnen Untergruppen der Siedlungsabfälle besteht hingegen noch Handlungsbedarf. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt