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Umwelt-Indikator

Indikator: Badegewässerqualität

Ein Diagramm stellt die Entwicklung guter sowie mindestens ausreichender Badegewässerqualität getrennt für Küsten- und Binnengewässer dar (Jahre 1992 bis 2021). Der Zustand stieg vor allem in den 1990er Jahren deutlich an. Der Zielwert 2015 wurde fast erreicht.

Bis 2015 sollten alle Badegewässer der EU mindestens in einem ausreichenden Zustand sein.97,7 % aller Badegewässer erfüllten 2021 die Vorgabe. Damit wurde das Ziel nur knapp verfehlt.Schließt man die nicht beurteilten Badegewässer aus, erfüllten 2021 sogar 99,4 % der Badegewässer die Vorgaben.Rund 92 % der Binnengewässer und fast 85 % der Küstengewässer hatten 2021 eine ausgezeichnete Qualität. weiterlesen

Indikator: Belastung der Bevölkerung durch Feinstaub

Ein Diagramm zeigt von 2010 bis 2020 die Anzahl der von Überschreitung des Richtwertes der Weltgesundheitsorganisation aus dem Jahr 2005 für Feinstaub (PM2,5) betroffenen Menschen in Deutschland. Die Belastung sank im betrachteten Zeitraum deutlich.

Die Belastung der Bevölkerung durch Feinstaub (ohne Berücksichtigung verkehrsbezogener Messstellen) war im Jahr 2020 deutlich geringer als im Jahr 2010.Die von Jahr zu Jahr variierende Witterung hat einen deutlichen Einfluss auf die Feinstaub-Konzentrationen im Jahresmittel.Das Umweltbundesamt (UBA) schlägt als Ziel vor, dass die Belastung der gesamten Bevölkerung bis 2030 flächendeckend unterhalb… weiterlesen

Indikator: Bevölkerungsgewichtete Feinstaubbelastung

Ein Balkendiagramm zeigt in zeitlicher Abfolge von 2010 bis 2020 die bevölkerungsgewichtete Feinstaubbelastung (PM2,5) im Jahresdurschnitt für Deutschland. Die Belastung ging von 2010 bis 2020 deutlich zurück. Hinweis: Messstationen mit hoher Verkehrsbelastung und in unmittelbarer Nähe von Industrieanlagen wurden bei der Berechnung nicht berücksichtigt.

Die bevölkerungsgewichtete Feinstaubbelastung (PM2,5) in Deutschland war 2020 deutlich geringer als 2010.2020 lag die bevölkerungsgewichtete Feinstaubbelastung bei 8,6 Mikrogramm pro Kubikmeter im Jahresdurchschnitt. Das sind 37 % weniger als noch 2010.Der Rückgang der Belastung ist auf rückläufige Emissionen bei stationären Quellen (z.B. Heizkraftwerken, Abfallverbrennungsanlagen, Haushalten / Kl… weiterlesen

Indikator: Grünlandfläche

Ein Diagramm zeigt die Dauergrünlandfläche und ihren Anteil an der landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1991 bis 2021. Beide Indikatoren zeigen vor 2013 einen rückläufigen Trend und sind nach 2013 wieder etwas gestiegen. Zuletzt stagnierten die Werte.

Die Grünlandfläche hat in Deutschland von 1991 bis 2021 um rund 11 % abgenommen.In den letzten Jahren blieb die Dauergrünlandfläch auf nahezu gleichem Niveau.Aus der letzten Reform der Europäischen Agrarpolitik und deren nationaler Umsetzung lässt sich das Ziel ableiten, dass die Grünlandfläche gegenüber 2012 nicht weiter abnehmen soll.Um dieses Ziel auch dauerhaft zu erreichen, sind weiterhin amb… weiterlesen

Indikator: Vermiedene THG-Emissionen durch erneuerbare Energien

Ein Diagramm zeigt die Entwicklung der durch den Einsatz erneuerbarer Energieträger vermiedenen Treibhausgas-Emissionen unterteilt nach Strom, Wärme und Verkehr. 1990 wurden 28 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente vermieden, 2021 221 Millionen Tonnen.

In den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr werden fossile Energieträger zunehmend durch erneuerbare Energien ersetzt.Die auf diese Weise jährlich eingesparten Treibhausgas-Emissionen liegen heute fast achtmal so hoch wie 1990.Die Bundesregierung will den Anteil erneuerbarer Energien deutlich ausbauen und die Treibhausgas-Emissionen damit weiter senken. weiterlesen

Indikator: Erneuerbare Energien

Ein Diagramm zeigt den Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch und am Bruttostromverbrauch. Der Anteil am Bruttostromverbrauch stieg zwischen 2000 und 2021 von 6,3 % auf 41,1 %. Beim Bruttoendenergieverbrauch stieg der Anteil zwischen 2004 und 2020 von 6,2 % auf 19,7 %.

Der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch stieg zwischen 2000 und 2021 von 6,3 % auf 41,1 %.Beim Bruttoendenergieverbrauch stieg der Anteil von 6,2 % (2004) auf 19,7 % (2021).Damit wurde das Ziel erreicht, den Anteil der Erneuerbaren am Bruttoendenergieverbrauch im Jahr 2020 auf 18 % zu steigern.Die Ziele für das Jahr 2030 können nur mit erheblichen zusätzlichen Anstrengungen er… weiterlesen

Indikator: Siedlungs- und Verkehrsfläche

Ein Diagramm stellt in Balkenform für jedes Jahr dar, wie viel Hektar Fläche in Deutschland zwischen 1993 und 2020 pro Tag neu für Siedlungs- und Verkehrsflächen ausgewiesen wurden. Ergänzend wird als Linie der Vier-Jahres-Durchschnitt abgebildet.

In den Jahren 2017 bis 2020 wurden täglich 54 Hektar für Siedlungs- und Verkehrszwecke neu in Anspruch genommen.Der Anstieg sollte laut Bundesregierung ursprünglich bis 2020 auf 30 Hektar pro Tag sinken. Nach den Zielen der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie soll der tägliche Anstieg bis zum Jahr 2030 nun weniger als 30 Hektar betragen.Das Integrierte Umweltprogramm des Bundesumweltministeriums be… weiterlesen

Indikator: Globale Umweltinanspruchnahme des Konsums

Ein Diagramm zeigt die globale Umweltinanspruchnahme durch den Konsum privater Haushalte dargestellt durch die Indikatoren Energieverbrauch, CO₂-Emissionen und Rohstoffeinsatz. Die Indikatoren bilden die Umweltinanspruchnahmen ab, die im Zusammenhang Konsumaktivitäten der privaten Haushalte im In- und Ausland entstanden sind.

Der Energieverbrauch, die Kohlendioxid-Emissionen des Konsums privater Haushalte sind im Vergleich zu 2010 insgesamt leicht zurückgegangen.Der Rohstoffeinsatz lag 2018 auf dem gleichen Niveau wie 2010.Die Bundesregierung hat sich in der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie das Ziel gesetzt, die globale Umweltinanspruchnahme des Konsums privater Haushalte in allen drei Bereichen zu senken. weiterlesen

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt