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Indikator

Umwelt-Indikator

Indikator: Stickstoffüberschuss der Landwirtschaft

Ein Diagramm zeigt den zeitlichen Verlauf des Stickstoffüberschusses zwischen 1990 und 2017 für Einzeljahre und im gleitenden 5-Jahresmittel. Erkennbar ist eine Abnahme im 5-jährigen Mittel von 111 auf 94 Kilogramm pro Hektar und Jahr.

Der Stickstoffüberschuss pro Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche ist seit 1993 im 5-Jahres-Mittel um 15 % zurückgegangen.Das Ziel der Bundesregierung ist es, den Stickstoffüberschuss im Mittel der Jahre 2028 bis 2032 auf 70 Kilogramm pro Jahr zu senken.Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Anstrengungen deutlich erhöht werden. weiterlesen

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Daten zur Umwelt: Artikel zum Thema Wirtschaft | Konsum

Indikator: Umweltbezogene Steuern

Ein Diagramm zeigt die Entwicklung umweltbezogener Steuern für die Jahre 1995 (40,2 Milliarden Euro), 2000 sowie 2005 bis 2018 (59,5 Milliarden Euro) sowie ihren Anteil an den gesamten Steuereinnahmen der öffentlichen Haushalte.

Die wichtigsten umweltbezogenen Steuern sind die Energiesteuer, die Kraftfahrzeugsteuer und die Stromsteuer.Im Jahr 2018 betrugen die umweltbezogenen Steuern insgesamt 59,5 Milliarden Euro.Die umweltbezogenen Steuern sind seit 1995 deutlich gestiegen. Seit 2009 geht ihr Anteil an den Gesamtsteuern jedoch stetig zurück. weiterlesen

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Indikator: Belastung der Bevölkerung durch Verkehrslärm

Ein Diagramm zeigt die Zahl der Personen, die 2017 ganztags einem Verkehrslärm von über 65 Dezibel ausgesetzt waren – sowie nachts von 22 bis 6 Uhr von über 55 Dezibel. Dabei wird unterschieden zwischen Straßen-, Flug- und Schienenverkehrslärm.

Im Jahr 2017 waren nachts etwa 4,7 Millionen Menschen von gesundheitsschädlichem Lärm betroffen. Über den ganzen Tag gerechnet waren es mindestens 3,3 Millionen Menschen.Die wichtigste Lärmquelle ist der Straßenverkehr. Der Schienenverkehr ist vor allem nachts relevant. Fluglärm spielt in der Fläche nur eine geringe Rolle.Eine Überschreitung der Lärmgrenzen kann zu gesundheitlichen Schäden führen. weiterlesen

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Indikator: Eutrophierung von Nord- und Ostsee durch Stickstoff

Ein Diagramm zeigt die Entwicklung der Konzentration von Gesamtstickstoff in Nord- und Ostseezuflüssen im Vergleich zum Bewirtschaftungszielwert. Der Konzentrationswert ist als gleitender, abflussgewichteter Durchschnitt der vergangenen 5 Jahre in Milligramm pro Liter angegeben. Zusätzlich wird das Minimum und Maximum der Konzentrationen als gleitender Durchschnitt der vergangenen 5 Jahre gezeigt.

Deutschland hat sich verpflichtet, zur Erreichung der Ziele des Meeresschutzes maximale Konzentrationen für Stickstoff am Übergangspunkt limnisch-marin (Binnengewässer/Meer) einzuhalten.Im Mittel aller Flüsse werden diese Zielkonzentrationen in Nord- und Ostsee nur noch geringfügig überschritten, einige Flüsse weisen jedoch noch sehr hohe Konzentrationen auf.Für die Zielerreichung ist es erforderl… weiterlesen

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Indikator: Ökologischer Landbau

Ein Diagramm zeigt den Anstieg des prozentualen Anteils der Ökolandbauflächen an der gesamten landwirtschaftlichen Fläche von 1996 (2,1 Prozent) bis 2018 (9,1 Prozent). Es zeigt außerdem das 20 Prozent-Ziel der Bundesregierung.

Der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche an der landwirtschaftlich genutzten Fläche erhöhte sich von 2,1 % auf 9,1 % im Zeitraum 1996 bis 2018.Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Flächenanteil des Ökologischen Landbaus bis 2030 auf 20 % zu erhöhen.Bei gleicher Entwicklung wie in den Vorjahren würde es noch mehrere Jahrzehnte dauern, bis der Zielwert erreicht ist. weiterlesen

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Indikator: Luftqualität in Ballungsräumen

Ein Diagramm stellt für drei Luftschadstoffe dar, wie stark zwischen 2000 und 2018 im städtischen Hintergrund von Ballungsräumen im Durchschnitt WHO-Empfehlungen überschritten werden. Die Entwicklung der verschiedenen Schadstoffe ist unterschiedlich. Zwischen 2000 und 2018 liegen für Stickstoffdioxid die Werte zwischen 35,9 und 1,9 Prozent, für Ozon zwischen 71,0 und 76,8 Prozent und für Feinstaub (PM2,5) zwischen 77,3 und 24,8 Prozent.

Die Grundbelastung in deutschen Ballungsräumen überschreitet die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO für drei wichtige Luftschadstoffe.In der Nähe von Schadstoffquellen können die Belastungen sogar noch deutlich höher sein.Bei Stickstoffdioxid und Feinstaub hat sich die Situation seit dem Jahr 2000 deutlich verbessert.Die Belastung durch Ozon und Feinstaub ist stark von der Witterung… weiterlesen

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Indikator: Badegewässerqualität

Ein Diagramm stellt die Entwicklung guter sowie mindestens ausreichender Badegewässerqualität getrennt für Küsten-und Binnengewässer dar (Jahre 1992 bis 2018). Der Zustand stieg vor allem in den 1990er Jahren deutlich an. Der Zielwert 2015 wurde fast erreicht.

Bis 2015 mussten alle Badegewässer der EU mindestens in einem ausreichenden Zustand sein.98 % aller Badegewässer erfüllten 2018 die Vorgabe. Damit wurde das Ziel nur knapp verfehlt.Schließt man die nicht beurteilten Badegewässer aus, erfüllten 2018 sogar 99,7 % der Badegewässer die Vorgaben.94 % der Binnengewässer und fast 86 % der Küstengewässer hatten 2018 sogar eine ausgezeichnete Qualität. weiterlesen

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Indikator: Siedlungs- und Verkehrsfläche

Ein Diagramm stellt in Balkenform für jedes Jahr dar, wie viel Hektar Fläche in Deutschland zwischen 1993 und 2017 pro Tag neu für Siedlungs- und Verkehrsflächen ausgewiesen wurden. Ergänzend wird als Linie der Vier-Jahres-Durchschnitt abgebildet.

In den Jahren 2014 bis 2017 wurden täglich 58 Hektar für Siedlungs- und Verkehrszwecke neu in Anspruch genommen.Der Anstieg soll laut Bundesregierung bis 2020 auf 30 Hektar pro Tag sinken. Bis 2030 soll der tägliche Anstieg unter 30 Hektar liegen.Es müssen zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden, damit diese Ziele erreicht werden können. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt