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Störfall

Wirtschaft | Konsum

Risikomanagement in Flusseinzugsgebieten

In den 1970iger Jahren hatten die Emissionen in Luft, Wasser und Boden sowie die Zahl der Störfälle in Industrieanlagen durch Defizite in der Unfallprävention erschreckende Dimensionen angenommen. Das UBA griff diese Problematik auf und erarbeitete in den Folgejahren eine umfassende Strategie zum Risikomanagement für internationale Flusseinzugsgebiete. weiterlesen

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News zum Thema Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

International für mehr Umweltschutz im Störfall

Feuerwehrleute mit Booten an und auf einem Fluss im Einsatz

Das UBA setzt sich über Staatsgrenzen hinweg dafür ein, dass Mensch und Umwelt besser geschützt werden, wenn es etwa zu Bränden in Industrieanlagen oder Ölunfällen kommt. Im September 2017 initiierte das UBA eine gemeinsame Störfall-Übung der deutschen und polnischen Feuerwehr und bereitete ein Seminar vor, um künftig grenzüberschreitend Umweltschäden durch kontaminiertes Löschwasser zu vermeiden. weiterlesen

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Wirtschaft | Konsum

Meldeweg und Meldepflichten

Ein Ereignis wird vom Betreiber an die zuständige Aufsichtsbehörde gemeldet, weiter an das Umweltministeriums des Landes, weiter an das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt und schließlich an weitere, wie die Arbeitsschutzbehörden der Länder

Nach Paragraf 19 der Störfall-Verordnung müssen Betreiber von Betriebsbereichen nach Paragraf 3 Absatz 5a BImSchG Störfälle und bestimmte Störungen des bestimmungsgemäßen Betriebs der zuständigen Behörde mitteilen. Von den Behörden der Länder werden diese Mitteilungen und ihre Analysen der Störfälle an das Bundesumweltministerium und an die ZEMA weitergeleitet. weiterlesen

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Neu

Störfälle in Chemie- und weiteren Industrieanlagen

Unternehmen müssen seit 1991 Störfälle bei den zuständigen Landesbehörden melden. Im Zeitraum 2000 bis 2016 wurden zwischen 11 und 31 Störfällen pro Jahr gemeldet. Die häufigste Unfallursache im Jahr 2015 waren menschliche Fehler im Bereich der Bedienfehler sowie System-, Management- und Auslegungsfehler. Die häufigsten Folgen waren Freisetzungen von gefährlichen Stoffen, gefolgt von Explosionen. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt