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Recycling

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Abfall- und Kreislaufwirtschaft

Eine nachhaltige Politik der Schonung natürlicher Ressourcen misst der Schaffung geschlossener Stoffkreisläufe eine hohe Bedeutung zu. Die moderne Abfallpolitik ist ein sehr wichtiger Teil davon. Sie sorgt dafür, dass anfallende Abfälle erneut verwendet oder möglichst hochwertig verwertet werden. weiterlesen

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Umwelt-Indikator

Indikator: Recycling von Siedlungsabfällen

Ein Diagramm zeigt die Anteile der behandelten und stofflich verwerteten Siedlungsabfälle am gesamten Siedlungsabfallaufkommen von 2002 bis 2015. In dieser Zeit stieg der Anteil der verwerteten Siedlungsabfälle von 56,1 auf 66,7 Prozent

Die Recyclingquote der Siedlungsabfälle stieg von 56 % im Jahr 2002 auf fast 67 % im Jahr 2015.Damit wurde das von der Bundesregierung gesetzte Ziel erreicht, die Recyclingquote bei den Siedlungsabfällen bis 2020 auf 65 % zu steigern.Bei einzelnen Untergruppen der Siedlungsabfälle besteht hingegen noch Handlungsbedarf. weiterlesen

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Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?

Elektro- und Elektronikaltgeräte

Bürgerinnen und Bürger können Elektroaltgeräte kostenfrei an kommunalen Sammelstellen und in großen Handelsgeschäften sowie bei großen Onlinehändlern abgeben. Hersteller übernehmen die Entsorgung. Deutschland hielt die bis Ende 2015 geltenden Sammel- und Verwertungsziele der EU ein. Die ab 2016 geltende Rücknahmequote von 45 Prozent wird jedoch noch nicht sicher erreicht. weiterlesen

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Kunststoffabfälle

Die Abfallwirtschaft verwertet die gesammelten Kunststoffabfälle nahezu vollständig. Im Jahr 2015 hat sie 45 Prozent aller gesammelten Kunststoffabfälle werkstofflich und 1 Prozent rohstofflich verwertet. 53 Prozent der Abfälle wurden energetisch verwertet. Aus Klima- und Umweltschutzsicht ist es wichtig, mehr Kunststoffabfälle werkstofflich zu verwerten. weiterlesen

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Altpapier

Die Papierindustrie setzte im Jahr 1990 knapp 49 Prozent Altpapier ein, im Jahr 2015 rund 74 Prozent. Diese Steigerung senkte den Holz-, Wasser- und Primärenergieverbrauch pro Tonne Papier. Das Mehr an Papierkonsum relativierte jedoch den Effizienzgewinn. Zudem gefährden Verunreinigungen aus Druckfarben, Kleb- und Papierhilfsstoffen inzwischen das Altpapierrecycling. weiterlesen

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Altbatterien

Altbatterien können giftige Schwermetalle wie Quecksilber, Cadmium und Blei enthalten. Um Mensch und Umwelt zu schützen und Wertstoffe in hohem Maße wiederzugewinnen, müssen sie getrennt vom unsortierten Siedlungsabfall gesammelt und recycelt werden. In Deutschland nahmen im Jahr 2015 sowohl das Altbatterieaufkommen als auch die Masse der wiedergewonnenen Wertstoffe zu. weiterlesen

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Abfall | Ressourcen

Urban Mining

Bagger auf der Baustelle räumt Abfall in Container

Die deutsche Volkswirtschaft setzt jährlich rund 1,3 Milliarden Tonnen an Materialien im Inland ein. Davon verbleiben besonders Metalle und Baumineralien oftmals lange Zeit in Infrastrukturen, Gebäuden und Gütern des täglichen Gebrauchs. Über Jahrzehnte hinweg haben sich auf diese Weise enorme Materialbestände angesammelt, die großes Potenzial als zukünftige Quelle für Sekundärrohstoffe bergen. weiterlesen

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Abfall | Ressourcen

Das anthropogene Lager

Stadtansicht in der Dämmerung

Rohstoffe werden aus ihren natürlichen Lagerstätten entnommen und zu Infrastrukturen, Gebäuden und Gütern des täglichen Gebrauchs umgewandelt. In dieser Form verbleiben sie oft lange Zeit in der Anthroposphäre, dem gesellschaftlichen, technologischen und kulturellen Wirkungsraum des Menschen. Sie bilden ein Materiallager, das in vielschichtigen Stoffwechselbeziehungen zu seiner Umgebung steht. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt