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Nachhaltiger Konsum

Wirtschaft | Konsum

Konsum und Umwelt: Zentrale Handlungsfelder

Die Umweltfolgen des Konsums ergeben sich aus einer Vielzahl von Einzelentscheidungen. So sind allein die drei Handlungsfelder Bauen & Wohnen, Mobilität und Ernährung bereits für 70 bis 80 Prozent der Umweltfolgen unseres Konsums verantwortlich. Auch innerhalb dieser Handlungsfelder tragen wenige "Big Points" die Hauptlast. weiterlesen

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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Umweltbewusstsein in Deutschland

Menschen auf Wiese im Park

Die deutsche Bevölkerung misst dem Umwelt- und Klimaschutz zunehmend eine strategische Bedeutung für zentrale politische Aufgaben bei. Auch in Krisenzeiten bleibt das Umweltbewusstsein stabil im Mittelfeld der Problemwahrnehmung. Die Daten zu Umwelteinstellungen und -verhalten werden im Zweijahresrhythmus erhoben und in Zusammenhang mit gesellschaftlichen Entwicklungen gestellt. weiterlesen

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Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?

Marktdaten: Bereich Finanzen

Für einen Strukturwandel hin zu einer „grünen“ Wirtschaft sind umfangreiche Investitionen nötig. Konsumentinnen und Konsumenten können einen wichtigen Beitrag leisten, indem sie mit ihrem Geld Projekte oder Unternehmen finanzieren. Die Bereitschaft “grüne“ Geldanlagen zu tätigen wächst stetig. weiterlesen

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Marktdaten: Bereich Ernährung

Die Entwicklungen im Ernährungsbereich zeigen unterschiedliche Dynamiken. Während sich beim Fleischkonsum wenig ändert, hat das MSC-Label für nachhaltige Fischerei den Sprung in den Massenmarkt geschafft. Der Anteil von Biolebensmitteln nimmt weiterhin zu. Sie fristen allerdings nach wie vor ein Nischendasein. weiterlesen

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Marktdaten: Bereich Wohnen

Gebäude und Heiztechnik werden energieeffizienter und der Bezug von Ökostrom gewinnt an Bedeutung. Weil der Energiebedarf der Gebäude aber nur langsam sinkt und quantitative Ansprüche an Wohnraum und Ausstattung steigen, sind die Kohlendioxid-Emissionen im Bereich Wohnen weiterhin auf hohem Niveau. weiterlesen

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Marktdaten: Bereich Haushaltsgeräte und Beleuchtung

Energieeffiziente Haushaltsgeräte sind auf dem besten Weg, zum Standard zu werden. Die europäische Ökodesign-Richtlinie und die EU-Energieverbrauchskennzeichnung weisen hier den Weg. Allerdings hat sich bei einigen Produktkategorien die Wachstumsdynamik deutlich abgeschwächt. weiterlesen

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"Grüne" Produkte: Marktzahlen

„Grüne“ Produkte haben sich in vielen Konsumbereichen etabliert. Ihr Absatz entwickelt sich fast durchweg positiv und teilweise sehr dynamisch. Dennoch sind „grüne“ Produkte noch immer weitgehend Nischenprodukte. Die grundsätzliche Bereitschaft der Bevölkerung für eine stärkere Nachfrage ist vorhanden. Es braucht aber bessere politische Rahmenbedingungen. weiterlesen

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Umwelt-Indikator

Indikator: Umweltfreundlicher Konsum

Ein Diagramm zeigt die Marktanteile von Produkten mit staatlichen Umweltzeichen. Der Anteil stieg von 2012 bis 2016 von 3,6 % auf 8,6 %. Ziel 2030 sind 34 % Marktanteil.

In den Produktbereichen mit staatlichen Umweltzeichen wurden 8,6 % des Umsatzes mit besonders umweltfreundlichen Produkten gemacht.Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass umweltfreundliche Produkte bis 2030 einen Marktanteil von 34 % haben sollen.Insbesondere bei Lebensmitteln sind weitere Anstrengungen nötig, um dieses Ziel zu erreichen. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt