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Struktur der Energiebereitstellung und des Energieverbrauchs

Stromverbrauch

Der Stromverbrauch in Deutschland ist seit Beginn der 1990er Jahre im Trend gestiegen. Den meisten Strom verbraucht die Industrie, gefolgt vom Gewerbe-, Handels- und Dienstleistungssektor, den privaten Haushalten und dem Verkehrssektor. Um die im Energiekonzept formulierte Reduzierung des Stromverbrauchs zu erreichen, bedarf es weiterer Einsparmaßnahmen. weiterlesen

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Erneuerbare und konventionelle Stromerzeugung

Dem stetig wachsenden Anteil erneuerbarer Energien an der Bruttostromerzeugung steht nicht im gleichen Maße ein Rückgang der konventionellen Stromerzeugung gegenüber. Bis zum Jahre 2003 hielten sich Erzeugung und Verbrauch noch in etwa die Waage, seither wurde in Deutschland mehr Strom produziert als verbraucht und netto Strom exportiert. weiterlesen

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Kraftwerke: konventionelle und erneuerbare Energieträger

Die Energiewende ändert die Zusammensetzung des deutschen Kraftwerksparks. Die Anzahl an Kraftwerken zur Nutzung erneuerbarer Energien nimmt zu. Kraftwerke mit hohen Treibhausgas-Emissionen werden vom Netz genommen. Gleichzeitig muss eine sichere regionale und zeitliche Verfügbarkeit der Stromerzeugung zur Deckung der Stromnachfrage gewährleistet sein. weiterlesen

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Erneuerbare Energie im Verkehr

Mehr als zehn Jahren verharrte der Anteil erneuerbarer Energien im Verkehr auf niedrigem Niveau. Im Jahr 2020 erreichte er wieder den bisherigen Höchstwert des Jahres 2007. Im Vergleich zu den Sektoren Strom und Wärme ist der Anteil im Verkehr deutlich geringer. Die Beiträge der verschiedenen erneuerbaren Energieträger im Verkehr haben sich im Laufe der Zeit jedoch deutlich verändert. weiterlesen

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Umwelt-Indikator

Indikator: Erneuerbare Energien

Ein Diagramm zeigt den Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch und am Bruttostromverbrauch. Der Anteil am Bruttostromverbrauch stieg zwischen 2000 und 2020 von 6,3 % auf 45,4 %. Beim Bruttoendenergieverbrauch stieg der Anteil zwischen 2004 und 2020 von 6,2 % auf 19,6 %.

Der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch stieg zwischen 2000 und 2020 von 6,3 % auf 45,4 %.Damit wurde bereits im Jahr 2020 der Zielbereich von 40 bis 45 % für das Jahr 2025 überschritten.Beim Bruttoendenergieverbrauch stieg der Anteil von 6,2 % (2004) auf 19,6 % (2020).Damit wurde nach vorläufigen Berechnungen das Ziel erreicht, den Anteil der Erneuerbaren am Bruttoendenergiev… weiterlesen

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Indikator: Vermiedene THG-Emissionen durch erneuerbare Energien

Ein Diagramm zeigt die Entwicklung der durch den Einsatz erneuerbarer Energieträger vermiedenen Treibhausgas-Emissionen unterteilt nach Strom, Wärme und Verkehr. 1990 wurden 28 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente vermieden, 2020 227 Millionen Tonnen.

In den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr werden fossile Energieträger zunehmend durch erneuerbare Energien ersetzt.Die auf diese Weise jährlich eingesparten Treibhausgas-Emissionen liegen heute mehr als achtmal so hoch wie 1990.Die Bundesregierung will den Anteil erneuerbarer Energien deutlich ausbauen und die Treibhausgas-Emissionen damit weiter senken. weiterlesen

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Wie belasten Energiebereitstellung und –verbrauch die Umwelt?

Energieverbrauch für fossile und erneuerbare Wärme

Wärme macht mehr als 50 Prozent des gesamten deutschen Endenergieverbrauchs aus und wird vielfältig eingesetzt: als Raumwärme oder Klimatisierung, für Warmwasser und Prozesswärme oder zur Kälteerzeugung. Durch zunehmende Energieeffizienzmaßnahmen ist ihr Anteil am Endenergieverbrauch seit 1990 leicht rückläufig. Erneuerbare Energien spielen bei der Wärmebereitstellung eine zunehmende Rolle. weiterlesen

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Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?

Erneuerbare Energien – Vermiedene Treibhausgase

Erneuerbare Energien vermeiden Treibhausgase. In vielen Bereichen verdrängen sie fossile Energieträger und vermeiden damit Emissionen. Die meisten Emissionen werden durch die erneuerbare Stromerzeugung eingespart, aber auch im Wärme- und Verkehrssektor tragen erneuerbare Energien zum Klimaschutz bei. 2020 wurden so 227 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente vermieden. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt