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Umgebungslärmrichtlinie

News zum Thema Verkehr | Lärm

Mit Lärmbrennpunkten Aktionspläne priorisieren und umsetzen

Luftaufnahme einer Stadt.

Lärmaktionspläne sollen Kommunen helfen, die Lärmbelastungen für möglichst viele Menschen zu mindern. Um Maßnahmen priorisieren und dadurch finanzielle Mittel effizient einsetzen zu können, ist es hilfreich, Lärmschwerpunkte zu identifizieren. Dazu eignet sich zum Beispiel die LärmKennZiffer, wie ein Vorhaben des UBA zeigt. weiterlesen

Verkehr | Lärm

Umgebungslärmrichtlinie

Stau auf der Autobahn am Abend. Ein Sonnenuntergang ist am Horizont zu sehen.

Mit der EU-Umgebungslärmrichtlinie gibt es einen gemeinsamen europäischen Ansatz zur Minderung der Lärmbelastung der Bevölkerung. Dabei werden nach vergleichbaren Verfahren Lärmschwerpunkte durch eine umfangreiche, strategische Lärmkartierung ermittelt. Auf Grundlage der Lärmkarten werden unter aktiver Mitwirkung der Öffentlichkeit Lärmaktionspläne aufgestellt. weiterlesen

Verkehr | Lärm

Lärmaktionsplanung

Lkws fahren auf der Autobahn hinter einer Lärmschutzwand.

Entsprechend dem Ziel der Umgebungslärmrichtlinie sollen die Kommunen in Lärmaktionsplänen Maßnahmen zur Minderung der Lärmbelastung der Bevölkerung festlegen. Dabei ist die Beteiligung der Öffentlichkeit ein wesentlicher Bestandteil. weiterlesen

News zum Thema Verkehr | Lärm

Tag gegen Lärm: „Alles laut oder was?“

Ein Lkw fährt durch ein Wohngebiet, an der Straße steht ein Verkehrsschild "Tempo 30 Lärmschutz".

Straßenverkehr, Flugzeuge oder der eigene Nachbar – 80 Prozent der Deutschen fühlen sich durch Lärm, welcher Art auch immer, gestört. Wie schädlich ist Lärm für die Gesundheit, wo kommt er her und was kann man dagegen tun? Das ist Thema des jährlichen internationalen Tags gegen Lärm. Dieses Jahr findet er am 24. April statt und steht unter dem Motto „Alles laut oder was?“. weiterlesen

News zum Thema Verkehr | Lärm

Ruhige Gebiete schützen: Tipps für die Lärmaktionsplanung

in einem Park spiegeln sich Bäume und eine Brücke in einem Teich, im Hintergrund Gebäude einer Großstadt

Orte, in denen Stadtbewohnerinnen und -bewohner Ruhe finden, wie etwa Grünanlagen, sind wichtiger Bestandteil der Lärmaktionsplanung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie. Bisher machen jedoch wenige Städte von der Ausweisung „ruhiger Gebiete“ Gebrauch. Eine neue UBA-Broschüre bietet Hilfestellung bei der Auswahl der Gebiete sowie der Vorgehensweise und erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen. weiterlesen

Verkehr | Lärm

Umgebungslärm in Europa

Güterzüge auf einem Rangierbahnhof

Mit der EU-Umgebungslärmrichtlinie hat die Europäische Kommission die gesetzliche Grundlage geschaffen, um die wichtigsten Lärmquellen in Europa zu reduzieren. Sie dient außerdem dazu, die EU-Kommission über den Umgebungslärm in den Mitgliedstaaten zu informieren. weiterlesen

Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?

Gesundheitsrisiken durch Umgebungslärm

In vielen deutschen Städten wie auch entlang vieler Hauptverkehrsstraßen und Schienenwege sowie in der Nähe großer Flughäfen ist es zu laut. Das haben viele Gemeinden, Landesbehörden und das Eisenbahn-Bundesamt festgestellt. Sie erstellen daher auch Lärmaktionspläne, um den Umgebungslärm für die Menschen erträglich zu gestalten. weiterlesen

Umwelt-Indikator

Indikator: Belastung der Bevölkerung durch Verkehrslärm

Ein Diagramm zeigt die Bevölkerungsanteile, die nach den Lärmkartierungen 2012 und 2017 ganztags einem Verkehrslärm von über 55 Dezibel und nachts von über 50 Dezibel ausgesetzt waren. Es unterscheidet zwischen Straßen-, Flug- und Schienenverkehrslärm.

Nach der Lärmkartierung 2017 waren nachts 13,2 % der Bevölkerung von gesundheitsschädlichem Lärm betroffen. Das sind 0,6 Prozentpunkte weniger als 2012.Tagsüber waren nach der Lärmkartierung 2017 19,1 % der Bevölkerung einem Lärmpegel von über 55 Dezibel ausgesetzt. Dies sind rund 2,3 Prozentpunkte weniger als 2012.Die verbreitetste Lärmquelle ist der Straßenverkehr. Der Schienenverkehr betrifft M… weiterlesen

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt