EW-I-1 + 2: Wetterbedingte Unterbrechungen der Stromversorgung
Monitoringbericht 2023 zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel
Monitoringbericht 2023 zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel
Das UBA befürchtet kaum Jobverluste in der Braunkohlewirtschaft, würde der im Bundeswirtschaftsministerium ausgearbeitete "Klimabeitrag" kommen.
Die Anforderungen an das Stromnetz haben sich stark verändert und werden in den kommenden Jahren weiter steigen. Schwankende Einspeiseleistungen von Erneuerbare-Energien-Anlagen und die neue räumliche Verteilung der Stromerzeugung machen eine umfangreiche Anpassung der Netzinfrastruktur notwendig.
Die Stromerzeugung verursacht rund 30 % der Treibhausgasemissionen in Deutschland. Die Dekarbonisierung der Stromerzeugung ist von zentraler Bedeutung zum Erreichen der Klimaschutzziele. Die Stromversorgung muss daher im Rahmen einer nachhaltigen Entwicklung schnell und vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden – und dies umweltverträglich, ressourcenschonend, sicher und preisgünstig.
Datenerhebungen, eigene Berechnungen und Studien im Auftrag des Umweltbundesamtes liefern wichtige Grundlagendaten für die Energiepolitik.
Die die Versorgung mit Strom, Wärme und Kraftstoffen basiert derzeit überwiegend auf fossiler Energie. Sie verursacht etwa 80 Prozent der gesamten Treibhausgasemission. Daher ist es notwendig, die Energieversorgung grundlegend umzustrukturieren, um die langfristigen Klimaschutzziele zu erreichen.