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Schwermetalle

Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?

Bioabfälle

Die Menge an getrennt gesammelten biologisch abbaubaren Abfällen ist 2018 leicht gesunken. Rückläufig waren Garten- und Parkabfälle aber auch der Einsatz landwirtschaftlicher Reststoffe in Bioabfallbehandlungsanlagen. Dies könnte klimatische Gründe haben. In trockenen Jahren fällt weniger Biomasse an. Etwa 15,0 Mio. t Bioabfälle wurden in Kompostierungs- und Vergärungsanlagen behandelt. weiterlesen

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Wie geht es der Umwelt?

Schwermetall-Emissionen

Hochwirksame Staubminderungsmaßnahmen und die Stilllegung veralteter Produktionsstätten in den neuen Bundesländern führten seit 1990 zu einer erheblichen Minderung der verbrennungsbedingten Schwermetall-Emissionen. weiterlesen

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Flusseinträge und direkte Einträge in die Nordsee

Die Nordsee wird unter anderem durch Einträge von Nährstoffen und Schwermetallen belastet. Auf der Basis abflussnormierter Daten verringerten sich die Einträge seit Mitte der 1990er Jahre. Während die Phosphorfrachten deutlich sanken, nahmen die Einträge an Stickstoffverbindungen aus den Flüssen in geringerem Maße ab. weiterlesen

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Luft

40 Jahre Genfer Luftreinhaltekonvention

Ein Schornstein mit Rauch

Im Dezember 2019 begeht die Genfer Luftreinhaltekonvention ihr 40-jähriges Bestehen. Als internationales Übereinkommen trägt sie seit 1979 wesentlich dazu bei, weiträumige grenzüberschreitende Luftschadstofftransporte und durch sie hervorgerufene Umweltprobleme zu mindern. Die enge Verknüpfung wissenschaftlicher und politikorientierter Arbeitsgruppen erweist sich bis heute als Erfolgskonzept. weiterlesen

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Boden | Landwirtschaft

Stoffe in Böden

Foto v. Böden im Glas.

Schadstoffe sind in Böden allgegenwärtig. Sie stammen aus natürlichen Quellen, aus Industrie, Landwirtschaft, Verkehr und privaten Haushalten. Wenn sie sich im Boden anreichern und von dort ins Grundwasser gelangen oder von Pflanzen aufgenommen werden, können sie zum Risiko für Mensch und Umwelt werden. weiterlesen

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Wasser

Chemisch

Der chemische Zustand gemäß Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) wird für die Übergangs- und Küstengewässer bis zur 12 SM Zone bestimmt. Zu diesem Zweck werden die prioritären und prioritär gefährlichen Stoffe überwacht und mit Hilfe von Umweltqualitätsnormen bewertet. In der Ostsee sind in Deutschland keine Übergangsgewässer definiert. Nach dem Bewirtschaftungsplan von 2009 weisen die schleswig-holstein… weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt