Anchor links Go to main navigation Go to subnavigation Go to content Go to search
Suchen

Ozon

News zum Thema Luft

Hohe mittlere Ozonwerte, aber wenig Spitzen im Jahr 2018

Die Sonne scheint durch ein grünes Blätterdach im Wald

Trotz scheinbar idealer Bedingungen für die Ozonbildung wurden im heißen und sonnigen Sommer 2018 Spitzenkonzentrationen nicht häufiger als in den Vorjahren gemessen. Einer aktuellen UBA-Studie zufolge trug die Trockenheit wahrscheinlich zur Minderung der Ozonkonzentrationen bei, da die Pflanzen weniger für die Ozonbildung nötige Vorläuferstoffe bildeten. weiterlesen

124
Luft

Ozon

Wolken am blauen Himmel

Das farblose und giftige Gas Ozon ist eines der wichtigsten Spurengase in der Atmosphäre. Die in einer Höhe von 20 bis 30 Kilometern in der Atmosphäre bestehende natürliche Ozonschicht schützt die Erde vor der schädlichen Ultraviolettstrahlung der Sonne. weiterlesen

659

Welche Folgen hat das?

Gesundheitsrisiken durch Ozon

Bodennahes Ozon und hohe Lufttemperatur bergen für Mensch und Umwelt nach wie vor ein hohes Schädigungspotenzial. Der Klimawandel kann zu mehr Heißen Tagen führen, was die Bildung von Ozon fördern und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken erhöhen kann. weiterlesen

296

Wie geht es der Umwelt?

Ozon-Belastung

Die Höhe der Ozon-Spitzenkonzentrationen und die Häufigkeit sehr hoher Ozonwerte haben seit 1990 deutlich abgenommen. Der Zielwert für 2010 für den Schutz der menschlichen Gesundheit wird jedoch weiterhin überschritten. Im Unterschied zu der Entwicklung der Spitzenwerte nahmen die Ozon-Jahresmittelwerte in städtischen Wohngebieten im gleichen Zeitraum zu. weiterlesen

461

Luftbelastung in Ballungsräumen

Ballungsräume sind im Vergleich zu anderen Gebieten in Deutschland durch vielfältige menschliche Aktivitäten (Industrie, Gewerbe, Verkehr) geprägt und am stärksten durch Luftverunreinigungen belastet. Ein großer Teil der Stationen überschreitet Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). weiterlesen

327

Umwelt-Indikator

Indikator: Luftqualität in Ballungsräumen

Ein Diagramm stellt für drei Luftschadstoffe dar, wie stark zwischen 2000 und 2017 im städtischen Hintergrund von Ballungsräumen im Durchschnitt WHO-Empfehlungen überschritten werden. Die Entwicklung der verschiedenen Schadstoffe ist unterschiedlich. Zwischen 2000 und 2017 liegen für Stickstoffdioxid die Werte zwischen 35,9 und 5,5 Prozent, für Ozon zwischen 71,0 und 54,2 Prozent und für Feinstaub (PM2,5) zwischen 77,3 und 20,1 Prozent.

Die Grundbelastung in deutschen Ballungsräumen überschreitet die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO für drei wichtige Luftschadstoffe.In der Nähe von Schadstoffquellen können die Belastungen sogar noch deutlich höher sein.Bei Stickstoffdioxid und Feinstaub hat sich die Situation seit dem Jahr 2000 deutlich verbessert.Die Belastung durch Ozon und Feinstaub ist stark von der Witterung… weiterlesen

169

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt