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Klärschlamm

Wie belasten Chemikalien Mensch und Umwelt?

Vorkommen von Chemikalien in der Umwelt

Wir kommen täglich mit Chemikalien in Berührung, wie Lösungsmitteln, Farben und Lacken, Haushaltchemikalien, Weichmachern und Flammschutzmitteln aus Kunststoffen und vielen anderen. Die von Chemikalien ausgehenden Gefahren betreffen uns alle. Um die menschliche Gesundheit und die Umwelt vor chemischen Substanzen zu schützen, trat 2007 die europäische Chemikalienverordnung REACH in Kraft. weiterlesen

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Arzneimittel in der Umwelt

Arzneimittel sind für die menschliche und tierische Gesundheit unverzichtbar. Jedoch führt der hohe Verbrauch sowie der teilweise unkritische Umgang mit Arzneimitteln zu einer Zunahme von schädlichen und oft langlebigen Rückständen in der Umwelt. Um Gewässer und Böden als Lebensraum und Trinkwasserressource zu schützen, muss der Eintrag von Arzneimitteln in die Umwelt begrenzt werden. weiterlesen

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Biozide in der Umwelt

Biozidprodukte bekämpfen tierische Schädlinge und Lästlinge, aber auch Algen, Pilze oder Bakterien. Sie werden in vielen Bereichen eingesetzt, etwa als Desinfektionsmittel und Holzschutzmittel bis hin zum Mückenspray und Ameisengift. Aufgrund ihrer Zweckbestimmung sind Biozidwirkstoffe auch potenziell gefährlich für die Umwelt und die Gesundheit von Mensch und Tier. weiterlesen

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News zum Thema Boden | Landwirtschaft und Wasser

Phosphor-Rezyklate belasten die Böden deutlich weniger

Eine Kläranlage aus der Luft gesehen.

Wird Klärschlamm als Dünger eingesetzt, gelangen neben Schwermetallen und organischen Schadstoffen, auch Arzneimittelrückstände wie Antibiotika auf die Felder. Das schadet Bodenorganismen und fördert die Verbreitung mehrfachresistenter Bakterien in der Umwelt. Eine UBA-Studie zeigt, dass sich Arzneimittelrückstände im Klärschlamm durch technische Phosphorrückgewinnung deutlich vermindern lassen. weiterlesen

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News zum Thema Boden | Landwirtschaft und Wasser

Klärschlammentsorgung in Deutschland

Brauner Klärschlamm in einem Tank von oben

Schwermetalle, Arzneimittelrückstände, Kunststoffreste: Klärschlamm aus der Abwasserbehandlung enthält viele Schadstoffe. Bis vor wenigen Jahren wurden die Schlämme zum Großteil in der Landwirtschaft als Dünger verwendet. Heute wird mehr als die Hälfte thermisch behandelt, also verbrannt. Eine UBA-Broschüre informiert zu Entsorgungswegen und zum Stand der Klärschlammbehandlung und -verwertung. weiterlesen

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News zum Thema Boden | Landwirtschaft und Gesundheit

Salatpflanzen nehmen keine Krankheitserreger aus Böden auf

Ein Salatfeld

Klärschlamm wird in der Landwirtschaft als Dünger verwendet. Oft enthält er Bakterien, die beim Menschen Krankheiten auslösen können. Beim Anbau von Salatpflanzen auf solchen Böden werden diese Bakterien aber nicht leicht in die Pflanzen aufgenommen. Die landwirtschaftliche Klärschlammausbringung kann jedoch die Verbreitung von Antibiotikaresistenzen im Boden fördern. Das zeigt eine UBA-Studie. weiterlesen

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Neu

Öffentliche Abwasserentsorgung

Das Hauptziel der Abwasserbehandlung ist, Gewässer durch Abwässer möglichst wenig zu belasten. Dabei fällt Klärschlamm an, der zumeist in getrockneter Form thermisch verwertet wird. Die Rückgewinnung und Wiederverwertung von Stoffen wie Phosphaten aus Abwasser und Klärschlamm wird zunehmend eine wichtigere Rolle spielen. weiterlesen

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Nichtöffentliche Abwasserentsorgung

Nichtöffentliche Betriebe leiteten im Jahr 2016 rund 19,6 Milliarden Kubikmeter Wasser in Gewässer ein. Rund 80 Prozent davon gelangten als Kühlwasser unbehandelt in Flüsse und Seen. Das waren rund 860 Millionen Kubikmeter weniger als 2013. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt