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Gewässerschutz

Wasser

FAQ zur Kommunalabwasserrichtlinie (KARL)

Kläranlage

Bis Ende Juli 2027 müssen alle EU-Länder die neue Kommunalabwasserrichtlinie, kurz KARL, in nationales Recht übernehmen. Die Richtlinie ist ein Meilenstein für den Gewässerschutz. Hier finden Sie Fragen und Antworten zum Thema.

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Chemikalien, Wasser

Neues Scrollytelling: Brassen – die Trendmacher

Die Umweltprobenbank sammelt und archiviert Brassen, um sie auf Schadstoffe zu untersuchen.

Wie sauber sind Deutschlands Flüsse? Das Scrollytelling "Brassen – die Trendmacher" zeigt die Arbeit der Umweltprobenbank und wie sich an Fischen die Schadstoffbelastung unserer Umwelt nachvollziehen lässt. Seit Jahrzehnten untersucht die Umweltprobenbank Brassen aus deutschen Gewässern auf Umweltgifte und unterstützt so den Schutz von Mensch und Natur.

Gesundheit

Konzepte und Minderungsstrategien

Foto eines Arms mit Arztkittel und Handschuhen, der einen Erdball hält.

Zum längerfristigen Schutz der Ökosysteme wie Gewässer und Böden, und auch aus Gründen des vorsorgenden Gesundheitsschutzes, müssen Arzneistoffeinträge entlang des gesamten Lebenswegs von Arzneimitteln nachhaltig verringert werden.

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Wasser

Ökologischer Zustand

Ein Foto des Flusses Nebel

Die Anforderungen der EG-⁠Wasserrahmenrichtlinie⁠ an die ökologische Zustandsklassifikation gehen weit über die frühere Praxis der Gewässerbewertung in Deutschland hinaus. Deshalb war eine umfangreiche Entwicklung neuer biologischer Bewertungsverfahren erforderlich, welche für deutsche Gewässer erfolgreich war (siehe EU-Interkalibrierungsentscheidung).

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Wasser

Runder Tisch iodierte Röntgenkontrastmittel

Iodierte Röntgenkontrastmittel sind mobile und persistente Spurenstoffe, die regelmäßig in hohen Konzentrationen in Oberflächengewässern und im Trinkwasser gemessen werden. Um Minderungsmaßnahmen für den Eintrag in Gewässer zu erarbeiten, tagte daher der Runde Tisch iodierte Röntgenkontrastmittel zwischen Dezember 2019 und Dezember 2020.

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Wasser

Rückschau: Zukunftsplattform des Spurenstoffzentrums

Am 16. und 17.Oktober 2023 fand die Veranstaltung "Zukunftsplattform des Spurenstoffzentrums – Gemeinsam für saubere Gewässer" in den Gebäuden des Fraunhofer ENIQ in Berlin statt. Dabei trugen auch die Bundesumweltministerin Steffi Lemke und Dr. Lilian Busse, Vizepräsidentin des Umweltbundesamtes, vor. Die Stakeholder wurden über Workshop-Sessions interaktiv in das Programm einbezogen.

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Wirtschaft | Konsum

Interreg-Projekt NonHazCity 3

Logo NonHazCity3

Für Umwelt und Gesundheit gefährliche Stoffe im Bauwesen verringern und nachhaltiges Bauen im Bestand unterstützen – das sind die Ziele von NonHazCity 3, einem europäischen Projekt im Ostseeraum-Interreg-Programm der EU.  Im Projektteam sind 21 Partner aus allen acht EU-Ländern rund um die Ostsee beteiligt, darunter Städte, Forschungsinstitute, NGOs, Architekturbüros und das Umweltbundesamt (UBA).

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Das UBA

UBA-Vizepräsidentin Lilian Busse zur Honorarprofessorin berufen

TUM-Präsident Prof. Dr. Thomas Hoffmann und Dr. Lilian Busse halten zusammen eine Urkunde für ein Foto

Die Vizepräsidentin des Umweltbundesamtes, Dr. Lilian Busse, ist am 25.09.2023 von der Technischen Universität München (TUM) zur Honorarprofessorin berufen worden. Seit 2018 gibt sie an der TUM School for Life Sciences Seminare zur Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politikberatung, insbesondere im Themenbereich Wasser.

Kurzlink: www.uba.de/t29041de