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Bevölkerung

Wie belasten die privaten Haushalte und der Konsum die Umwelt?

Bevölkerungsentwicklung und Struktur privater Haushalte

2015 nahm die Bevölkerung Deutschlands gegenüber dem Jahr 2014 zu. Die Hauptursache für den Anstieg lag in der stark gestiegenen Zuwanderung. Allerdings hat sich auch das Geburtendefizit reduziert. Ebenso veränderte sich die Struktur der Haushalte hin zu mehr Ein-Personenhaushalten. Diese hatten 2014 einen Anteil von 40,8 Prozent an den Gesamthaushalten. weiterlesen

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Strukturdaten privater Haushalte

Struktur, Einkommen und Konsumausgaben der privaten Haushalte unterliegen in Deutschland ständigen Veränderungen. Dies wirkt sich auf die Nutzung natürlicher Ressourcen wie Fläche, Energie und Wasser sowie den Ausstoß von Treibhausgasen und Luftschadstoffen aus. weiterlesen

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Umwelt-Indikator

Indikator: Belastung der Bevölkerung durch Feinstaub

Ein Diagramm zeigt die Zahl von Überschreitung des WHO-Richtwertes für Feinstaub betroffener Menschen in Deutschland (PM10). Die Belastung abseits der Gebiete mit hoher Verkehrsbelastung ging zwischen 2007 und 2014 deutlich zurück.

Die Belastung durch Feinstaub abseits der Gebiete mit hoher Verkehrsbelastung ging seit 2007 deutlich zurück.Die Witterung hat im Jahresverlauf und von Jahr zu Jahr einen Einfluss auf die Feinstaub-Konzentration.Die Freisetzung von Feinstaub und Schadstoffen, die zusätzlichen („sekundären“) Feinstaub bilden können, hat nur geringfügig abgenommen.Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass… weiterlesen

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Indikator: Gesundheitsrisiken durch Feinstaub

Ein Diagramm zeigt die Anzahl der vorzeitigen Todesfälle durch von Feinstaub ausgelöste Erkrankungen. Dabei wird zwischen kardiopulmonalen und Lungenkrebs-Erkrankungen unterschieden. Die Zahl ging zwischen 2007 und 2014 zurück.

2014 gab es 41.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland, die auf die Feinstaub-Belastung der Luft zurückgeführt werden können.Die Gesundheitsrisiken sind in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Dennoch sind die Risiken durch Feinstaub noch immer zu hoch.Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, die Freisetzung von Feinstaub weiter zu verringern. weiterlesen

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Indikator: Engagement im Umweltschutz

Ein Diagramm zeigt den Anteil der Bevölkerung, der sich aktiv im Umwelt- und Naturschutz engagiert sowie den Anteil, der sich so ein Engagement vorstellen kann. Im Jahr 2006 waren es zusammen 51 Prozent, 2016 nur noch 40 Prozent.

Im Jahr 2014 konnte sich fast jeder zweite Deutsche vorstellen, sich aktiv am Umwelt- und Naturschutz zu beteiligen, 2016 war dies nur rund ein Drittel.6 % der Deutschen sind bereits in einem Umweltverband oder Ähnlichem aktiv.Der Anteil der Menschen, die sich zukünftig ein Engagement vorstellen könnten, schwankt seit 2006 stark. Der Indikator zeigt keine eindeutige Entwicklung. weiterlesen

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Welche Folgen hat das?

Gesundheitsrisiken der Bevölkerung durch Feinstaub

Die durch Feinstaub für die Bevölkerung induzierten gesundheitlichen Folgen werden durch Schätzung der Krankheitslast ermittelt. Die Ergebnisse dienen u. a. zur Bewertung der Effekte von Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität. Die vorliegenden Schätzungen kommen zum Ergebnis, dass im Zeitraum 2007-2014 im Mittel jährlich etwa 45.300 vorzeitige Todesfälle durch Feinstaub verursacht wurden. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt