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Bevölkerung

Wie belasten die privaten Haushalte und der Konsum die Umwelt?

Strukturdaten privater Haushalte

Struktur, Einkommen und Konsumausgaben der privaten Haushalte unterliegen in Deutschland ständigen Veränderungen. Dies wirkt sich auf die Nutzung natürlicher Ressourcen wie Fläche, Energie und Wasser sowie den Ausstoß von Treibhausgasen und Luftschadstoffen aus. weiterlesen

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Bevölkerungsentwicklung und Struktur privater Haushalte

2018 nahm die Bevölkerung Deutschlands gegenüber dem Jahr 2017 zu. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes lag die Hauptursache für den Anstieg in der hohen Zuwanderung, die jedoch deutlich geringer war als in den Jahren zuvor. Allerdings hat sich auch das Geburtendefizit weiter reduziert. Ebenso veränderte sich die Struktur der Haushalte hin zu mehr Ein-Personenhaushalten. weiterlesen

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Umwelt-Indikator

Indikator: Belastung der Bevölkerung durch Feinstaub

Ein Diagramm zeigt in zeitlicher Abfolge von 2010 bis 2018 die Anzahl der von Überschreitung des Richtwertes der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Feinstaub (PM2,5) betroffenen Menschen in Deutschland. Die Belastung ging im Zeitraum 2010 bis 2018 deutlich zurück. Es ist jedoch einschränkend zu erwähnen, dass Messstationen, die in Ballungsgebieten mit hoher Verkehrsbelastung positioniert sind, bei der Berechnung nicht berücksichtigt wurden.

Die Belastung der Bevölkerung durch Feinstaub (ohne Berücksichtigung verkehrsbezogener Messstellen) war im Jahr 2018 deutlich geringer als im Jahr 2010.Die von Jahr zu Jahr variierende Witterung hat einen deutlichen Einfluss auf die Feinstaub-Konzentrationen im Jahresmittel.Das Umweltbundesamt (UBA) schlägt als Ziel vor, dass die Belastung der gesamten Bevölkerung bis 2030 flächendeckend unterhalb… weiterlesen

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Indikator: Engagement im Umweltschutz

Ein Diagramm zeigt den Anteil der Bevölkerung, der sich aktiv im Umwelt- und Naturschutz engagiert sowie den Anteil, der sich so ein Engagement vorstellen kann. Im Jahr 2006 waren es zusammen 51 %, 2018 57 %.

Im Jahr 2018 konnte sich etwa jede zweite Person in Deutschland vorstellen, sich aktiv am Umwelt- und Naturschutz zu beteiligen. 2016 war dies nur rund ein Drittel.12 % der Deutschen geben an, bereits in einem Umweltverband oder Ähnlichem aktiv zu sein.Der Anteil der Menschen, die sich zukünftig ein Engagement vorstellen könnten, schwankt seit 2006 stark. Der Indikator zeigt keine eindeutige Entwi… weiterlesen

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Welche Folgen hat das?

Gesundheitsrisiken durch Feinstaub

Die durch Feinstaub in der Bevölkerung verursachten gesundheitlichen Folgen werden durch die Schätzung der Krankheitslast ermittelt. Die Ergebnisse dienen u. a. zur Bewertung der Effekte von Maßnahmen zur Verbesserung der Außenluftqualität. Die Schätzungen kommen zum Ergebnis, dass im Zeitraum 2007-2015 im Mittel jährlich etwa 44.900 vorzeitige Todesfälle durch Feinstaub verursacht wurden. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt