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Arbeitsplätze

Umwelt-Indikator

Indikator: Beschäftigte im Bereich Erneuerbare Energien

Nach einem starken Anstieg seit 2000 war die Beschäftigung seit dem Jahr 2012 rückläufig, was auf die starken Arbeitsplatzverluste in der Solarenergie zurückzuführen war. Von 2015 auf 2016 gab es einen leichten Anstieg. Die meisten Arbeitsplätze entstanden in den Bereichen Windenergie und Biomasse. Von 2016 auf 2017 kam es zu einem erneuten Rückgang.

2017 arbeiteten 316.700 Menschen im Bereich erneuerbare Energien. Das sind dreimal so viel wie im Jahr 2000.Nach einem starken Beschäftigungswachstum bis 2011 zeigt sich seitdem ein deutlicher Rückgang.Verantwortlich dafür war zunächst der weitgehende Zusammenbruch der heimischen Photovoltaikindustrie.Seit 2017 geht auch die Produktion in der Windenergie stark zurück. Die wesentlichen Treiber sind… weiterlesen

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Indikator: Beschäftigte im Umweltschutz

Ein Diagramm zeigt die Zahl der Beschäftigten im Umweltschutz sowie ihren Anteil an allen Beschäftigten für die Jahre 2002 bis 2017 (2-Jahres-Schritte). Der Anteil betrug im Jahr 2017 6,4 Prozent. Im Jahr 2002 lag er noch bei 3,7 Prozent.

Im Jahr 2017 arbeiteten mehr als 2,8 Millionen Menschen für den Umweltschutz. Das waren 6,4 % aller Beschäftigten.Umweltbezogene Dienstleistungen machen davon mehr als die Hälfte aus.Seit 2002 ist die Umweltschutzbeschäftigung stetig angestiegen, Umweltschutz hat sich als wichtiger Faktor für den Arbeitsmarkt etabliert. weiterlesen

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Welchen ökonomischen Stellenwert hat der Umweltschutz?

Beschäftigung und Umweltschutz

Im Jahr 2017 waren in Deutschland mehr als 2,8 Millionen Personen im Umweltschutz tätig. Mit einem Anteil von 6,4 % an allen Erwerbstätigen ist der Umweltschutz damit ein wichtiger Faktor für den gesamten Arbeitsmarkt. Im Bereich der umweltschutzorientierten Dienstleistungen hat die Beschäftigung erneut zugenommen. Hier wird nun eine Beschäftigung in Höhe von 1,58 Millionen Personen geschätzt. weiterlesen

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News zum Thema Klima | Energie

Braunkohleindustrie: Kaum betriebsbedingte Kündigungen nötig

Blick auf das Kohlejkraftwerk in Jänschwalde

Fast zwei Drittel der aktuell in der Braunkohleindustrie Beschäftigten werden bis 2030 in Rente gehen. Das ermöglicht, die Braunkohleverstromung ohne betriebsbedingte Kündigungen so weit zurückfahren, dass Deutschland sein Energiesektor-Klimaschutzziel 2030 erreicht. Voraussetzung ist, dass keine Neueinstellungen erfolgen und der Kohleausstieg geordnet durch einen politischen Konsens erfolgt. weiterlesen

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Abfall | Ressourcen

Ökonomische Wirkungen

Öltanks im Hafen

Mehr Ressourceneffizienz schont nicht nur die Umwelt, sondern hat auch vielfältige positive ökonomische Auswirkungen. Dazu gehören geringere Rohstoff- und Materialkosten, eine geringere Abhängigkeit von Rohstoffimporten und sinkende Aufwendungen für Abfallbeseitigung. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt