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Was passiert im globalen Rahmen?

  • Die UN „Global Partnership in Marine Litter“: Mehrere UN-Resolutionen legen internationales Augenmerk auf das Meeresmüllproblem. Aufbauend auf der „UNEP Governing Council decision 26/3 on Chemicals and Waste Management“ zur Gewährleistung von harmonisierten Aktivitäten der Vertragsstaaten ruft UNEP die „Global Partnership in Marine Litter“ momentan (GPML) ins Leben, die Initiative wird auf der Konferenz vorgestellt.
  • Die fünfte „International Marine Debris Conference“: Diese wurde von UNEP und NOAA im März 2011 organisiert und verabschiedete die Honolulu-Strategie als Rahmenwerk und erstem Schritt auf dem Weg zu einer globalen Strategie (Aktionsplan) gegen Kunststoffabfälle im Meer.
  • Rio+20: Auf der UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung wurde bestätigt, dass Kunststoffe weltweit die Hauptquelle für die Meeresverschmutzung sind. Da sie über Grenzen hinweg getragen werden, sind internationale Maßnahmen erforderlich, um wirksam dagegen vorgehen zu können. Die Notwendigkeit, die Bemühungen zur Verringerung des Vorkommens und der Auswirkungen von Kunststoff in der Meeresumwelt fortzusetzen, wurde auf dem Rio +20-Gipfel besonders hervorgehoben. Das hat sich auch in dem entsprechenden Beschluss niedergeschlagen: „We further commit to take action to, by 2025, based on collected scientific data, achieve significant reductions in marine debris to prevent harm to the coastal and marine environment.”
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Schlagworte:
 Meeresmüll

Das Umweltbundesamt

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