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WHO

Gesundheit

Kommissionen und Arbeitsgruppen

etwa 10 Leute sitzen auf einer Veranstaltung an U-förmig aufgestellten Tischen mit Namensschildern und Laptops, vorne läuft ein Beamer

Experten aus Bundes- und Landesbehörden, aus Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen beraten das Umweltbundesamt regelmäßig in Kommissionen und Arbeitsgruppen. Komplexe Sachverhalte werden umfassend diskutiert, um sachgerechte Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Daüber hinaus berät das UBA zum Beispiel in Bund-/Länderausschüssen oder durch das WHO-Kooperationszentrum Lufthygiene. weiterlesen

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Gesundheit

WHO-Kooperationszentrum Lufthygiene

Schild des WHO CC Air Quality Management and Air Pollution Control

Das Kooperationszentrum zur Überwachung der Luftqualität und Bekämpfung der Luftverschmutzung (WHO Collaborating Centre for Air Quality Management and Air Pollution Control, WHO CC) unterstützt die Weltgesundheitsorganisation fachlich und wissenschaftlich bei Fragen zum Einfluss von Verunreinigungen der Außen- und Innenraumluft, sowie des Klimawandels auf die Gesundheit der Menschen in Europa. weiterlesen

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Verkehr | Lärm

Verkehrslärm

Verkehrsstau in der Großstadt. Ampeln auf grün, aber nichts geht mehr.

Der Verkehr führt in Deutschland zu hohen Beeinträchtigungen durch Lärm. Umfrageergebnisse zeigen, dass die Beeinträchtigungen in den letzen zehn Jahren nur unwesentlich abgenommen hat. Ein relevanter Prozentsatz der Bevölkerung ist so hoch belastet, dass gesundheitliche Risiken zu befürchten sind. weiterlesen

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Umwelt-Indikator

Indikator: Luftqualität in Ballungsräumen

Ein Diagramm stellt für drei Luftschadstoffe dar, wie stark zwischen 2000 und 2019 im städtischen Hintergrund von Ballungsräumen im Durchschnitt WHO-Empfehlungen überschritten werden. Die Entwicklung der verschiedenen Schadstoffe ist unterschiedlich. Zwischen 2000 und 2019 liegen für Stickstoffdioxid die Werte zwischen 35,9 und -7,7 Prozent, für Ozon zwischen 71,0 und 73,5 Prozent und für Feinstaub (PM2,5) zwischen 77,3 und 4,1 Prozent.

Die Grundbelastung in deutschen Ballungsräumen überschreitet die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO für zwei wichtige Luftschadstoffe, Ozon und Feinstaub (PM 2,5).In der Nähe von Schadstoffquellen können die Belastungen sogar wesentlich höher sein.Bei Stickstoffdioxid und Feinstaub hat sich die Situation seit dem Jahr 2000 erheblich verbessert.Die Belastung durch Ozon und Feinstaub i… weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt