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Verarbeitendes Gewerbe

Umwelt-Indikator

Indikator: Treibhausgas-Emissionen der Industrie

Ein Diagramm zeigt die Treibhausgas-Emissionen und die Bruttowertschöpfung von 1995 bis 2018. Die Treibhausgas-Emissionen sanken von 238,3 Mio. t Kohlendioxid-Äquivalenten 1995 auf 187,5 Mio. t 2018. Die Bruttowertschöpfung stieg in diesem Zeitraum.

Der Ausstoß von Treibhausgasen bei der Herstellung von Waren in Deutschland sank zwischen 1995 und 2018 um etwa 22 %.Gleichzeitig stieg die Bruttowertschöpfung der Industrie um etwa 37 % (preisbereinigt).Bis 2050 soll der Ausstoß von Treibhausgasen in Deutschland um 95 % gegenüber dem im Jahr 1990 sinken. weiterlesen

Indikator: Energieverbrauch der Industrie

Ein Diagramm zeigt die Entwicklung des Primärenergieverbrauchs des verarbeitenden Gewerbes und den Anteil an der Bruttowertschöpfung (preisbereinigt) von 1995 bis 2018. 1995 betrug der Energieverbrauch 3.744 Petajoule, 2018 lag er bei etwa 3.942 Petajoule.

Der Energieverbrauch der Industrie für die Herstellung von Waren hat sich zwischen 1995 und 2018 kaum verändert.2018 lag der Energieverbrauch der Industrie mit 3.942 Petajoule etwa auf dem Niveau der Vorjahre.Bis 2050 soll der Primärenergieverbrauch Deutschlands um 50 % sinken. Dafür muss die Industrie einen Beitrag leisten. weiterlesen

Indikator: Umweltschutzgüter

Ein Diagramm zeigt für die Jahre 2009 bis 2017 den Wert der produzierten Umweltgüter sowie den Anteil dieser Güter an der Industrieproduktion.

Etwa 6 % der Industrieproduktion in Deutschland kann für Umweltschutzzwecke eingesetzt werden, etwa zur Lärmbekämpfung oder zum Klimaschutz.Im Jahr 2017 wurden in Deutschland potenzielle Umweltschutzgüter im Wert von 86,8 Milliarden Euro produziert.Seit 2013 ist die Produktion von Umweltschutzgütern leicht angestiegen. weiterlesen

Neu

Branchenabhängiger Energieverbrauch des verarbeitenden Gewerbes

Alle Wirtschaftsbereiche zusammen verbrauchen fast drei Viertel der in Deutschland benötigten Primärenergie. Der Anteil des verarbeitenden Gewerbes an Primärenergieverbrauch aller Produktionsbereiche lag 2018 bei rund 42 Prozent. Der Energiebedarf dieses Gewerbes blieb im Zeitraum 1995 bis 2018 etwa konstant, der spezifische Energieverbrauch pro Tonne Stahl, Glas oder Chemikalien ging aber zurück. weiterlesen

Wassereinsatz des verarbeitenden Gewerbes

Das verarbeitende Gewerbe nutzte in Deutschland im Jahr 2016 rund 4,5 Milliarden Kubikmeter Wasser (letzte verfügbare Daten). Das sind 23 Prozent weniger als im Jahr 1995. Die Wasserintensität entwickelt sich in einzelnen Branchen sehr unterschiedlich: Die Chemieindustrie nutzte Wasser im Jahr 2016 effizienter als im Jahr 1995 – nicht so die Hersteller von Glas, Keramik oder Papiererzeugnissen. weiterlesen

Industrie

Deutschland hat im Vergleich zu vielen anderen entwickelten Volkswirtschaften eine starke Industrie. Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes tragen mehr als ein Viertel zum deutschen Bruttoinlandsprodukt bei. Dies ist einer der höchsten Werte unter den Industriestaaten. Entsprechend hoch ist auch die Nutzung von Umweltressourcen durch die Industrie. weiterlesen

Wie belasten Chemikalien Mensch und Umwelt?

Strukturdaten: Chemikalien und chemisch-pharmazeutische Industrie

Die chemisch–pharmazeutische Industrie gehört in Deutschland zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Gleichzeitig gehört sie auch zu den größten Energieverbrauchern und Erzeugern von Abwasser und gefährlichen Abfällen. Am Gesamtumsatz hatten die Produktionsbereiche „Chemische Grundstoffe“ und pharmazeutische Produkte den größten Anteil. weiterlesen

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt