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Verarbeitendes Gewerbe

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Wassereinsatz des verarbeitenden Gewerbes

Das verarbeitende Gewerbe nutzte in Deutschland im Jahr 2016 rund 4,5 Milliarden Kubikmeter Wasser (letzte verfügbare Daten). Das sind 23 Prozent weniger als im Jahr 1995. Die Wasserintensität entwickelt sich in einzelnen Branchen sehr unterschiedlich: Die Chemieindustrie nutzte Wasser im Jahr 2016 effizienter als im Jahr 1995 – nicht so die Hersteller von Glas, Keramik oder Papiererzeugnissen. weiterlesen

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Branchenabhängiger Energieverbrauch des verarbeitenden Gewerbes

Alle Wirtschaftsbereiche zusammen verbrauchen fast drei Viertel der in Deutschland benötigten Primärenergie. Der Anteil des verarbeitenden Gewerbes daran lag im Jahr 2015 bei 39 Prozent. Der gesamte Energiebedarf dieses Gewerbes blieb im Zeitraum von 1995 bis 2015 zwar in etwa konstant, der spezifische Energieverbrauch pro Tonne Stahl, Glas oder Chemikalien ging aber deutlich zurück. weiterlesen

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Industrie

Deutschland hat im Vergleich zu vielen anderen entwickelten Volkswirtschaften eine starke Industrie. Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes tragen mehr als ein Viertel zum deutschen Bruttoinlandsprodukt bei. Dies ist einer der höchsten Werte unter den Industriestaaten. Entsprechend hoch ist auch die Nutzung von Umweltressourcen durch die Industrie. weiterlesen

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Wie belasten Chemikalien Mensch und Umwelt?

Strukturdaten: Chemikalien und chemisch-pharmazeutische Industrie

Die chemisch-pharmazeutische Industrie gehört in Deutschland zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Gleichzeitig gehört sie auch zu den größten Energieverbrauchern und Erzeugern von Abwasser und gefährlichen Abfällen. Am Gesamtumsatz hatten die Produktionsbereiche „Chemische Grundstoffe“ und pharmazeutische Produkte den größten Anteil. weiterlesen

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Umwelt-Indikator

Indikator: Energieverbrauch der Industrie

Ein Diagramm zeigt die Entwicklung des Primärenergieverbrauchs des verarbeitenden Gewerbes und den Anteil an der Bruttowertschöpfung (preisbereinigt) von 1995 bis 2017. 1995 betrug der Energieverbrauch 3.744 Petajoule, 2017 lag er bei etwa 4.066 Petajoule.

Der Energieverbrauch der Industrie für die Herstellung von Waren hat sich zwischen 1995 und 2017 kaum verändert.2017 war der Energieverbrauch der Industrie mit 4.066 Petajoule etwas höher als in den Vorjahren.Bis 2050 soll der Primärenergieverbrauch Deutschlands um 50 % sinken. Dafür muss die Industrie einen Beitrag leisten. weiterlesen

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Indikator: Treibhausgas-Emissionen der Industrie

Ein Diagramm zeigt die Treibhausgas-Emissionen und die Bruttowertschöpfung von 1995 bis 2017. Die Treibhausgas-Emissionen sanken von 238,3 Mio. t Kohlendioxid-Äquivalenten 1995 auf 193,5 Mio. t 2017. Die Bruttowertschöpfung stieg in diesem Zeitraum.

Der Ausstoß von Treibhausgasen bei der Herstellung von Waren in Deutschland sank zwischen 1995 und 2017 um etwa 19 %.Gleichzeitig stieg die Bruttowertschöpfung der Industrie um etwa 39 % (preisbereinigt).Bis 2050 soll der Ausstoß von Treibhausgasen in Deutschland um 95 % gegenüber dem im Jahr 1990 sinken. weiterlesen

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Indikator: Umweltschutzgüter

Ein Diagramm zeigt für die Jahre 2009 bis 2017 den Wert der produzierten Umweltgüter sowie den Anteil dieser Güter an der Industrieproduktion.

Etwa 6 % der Industrieproduktion in Deutschland kann für Umweltschutzzwecke eingesetzt werden, etwa zur Lärmbekämpfung oder zum Klimaschutz.Im Jahr 2017 wurden in Deutschland potenzielle Umweltschutzgüter im Wert von 86,8 Milliarden Euro produziert.Seit 2013 ist die Produktion von Umweltschutzgütern leicht angestiegen. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt