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Braunkohle

Wie geht es der Umwelt?

Flächenverbrauch für Rohstoffabbau

Der Abbau von Rohstoffen im Tagebau geht mit einer unwiderruflichen Zerstörung von Böden und Landschaften einher. Wasserhaushalt und Wasserqualität können dauerhaft beeinträchtigt werden. Durch den Abbau von Rohstoffen kamen 2017 pro Tag etwa 7,5 Hektar (ha) Fläche "unter den Bagger", davon 4,2 ha für Baumineralien, 2,1 ha für Braunkohle, 1 ha für Torf und 0,3 ha für Industriemineralien. weiterlesen

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News zum Thema Klima | Energie

Braunkohleindustrie: Kaum betriebsbedingte Kündigungen nötig

Blick auf das Kohlejkraftwerk in Jänschwalde

Fast zwei Drittel der aktuell in der Braunkohleindustrie Beschäftigten werden bis 2030 in Rente gehen. Das ermöglicht, die Braunkohleverstromung ohne betriebsbedingte Kündigungen so weit zurückfahren, dass Deutschland sein Energiesektor-Klimaschutzziel 2030 erreicht. Voraussetzung ist, dass keine Neueinstellungen erfolgen und der Kohleausstieg geordnet durch einen politischen Konsens erfolgt. weiterlesen

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News zum Thema Klima | Energie

Braun- und Steinkohle: Verstromung schädlich für Klima und Umwelt

Kohle

Deutschland droht sein Klimaziel zu verfehlen. Ein wesentlicher Grund: Rund 40 Prozent der Bruttostromerzeugung stammen immer noch aus Braun- und Steinkohle. Das aktualisierte UBA-Hintergrundpapier beleuchtet diese Energieträger aus energiewirtschaftlicher, ökonomischer und umweltpolitischer Sicht. Wegen der schlechten Umwelt- und Klimabilanz ist ein zügiger Kohleausstieg dringend erforderlich. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt