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Antifouling

Chemikalien

Umweltrisikobewertung von Antifouling-Produkten in Deutschland

Biozide Antifouling-Produkte unterliegen in Deutschland einer Zulassungspflicht. Um die Zulassungsvoraussetzungen zu erfüllen, muss unter anderem eine Umweltrisikobewertung durchgeführt werden. Das Umweltbundesamt gibt mit zwei Publikationen wichtige Hinweise und Informationen zu den Rahmenbedingungen dieser Bewertung in Deutschland. Diese Veröffentlichungen werden im Folgenden kurz vorgestellt. weiterlesen

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Chemikalien

UV-Licht gegen störenden Unterwasserbewuchs

Der Bewuchs mit lebenden Organismen – sogenanntes Biofouling – ist ein großes Problem für jedes technische Gerät, das über lange Zeiträume unter Wasser einsatzfähig bleiben soll. Verkrustung mit Muscheln und Seepocken sorgt meist für mechanische Probleme, aber auch schon dünne Biofilme aus Algen und Bakterien können empfindliche Oberflächen und Messtechnik schädigen sowie Messungen verfälschen. weiterlesen

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Chemikalien

Bewuchs-Atlas jetzt auf der UBA-Webseite

Die Grundlage für den Bewuchs-Atlas wurde im Rahmen eines Gutachtens durch das Labor für Limnische und Marine Forschung (LimnoMar) im Auftrag des Umweltbundesamt entwickelt. Basierend auf diesem Gutachten hat das Umweltbundesamt diese Internetseite entwickeln und die wichtigste Informationen aus dem Gutachten interaktiv dargestellt. weiterlesen

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Antifoulingprodukte (Materialschutz)

Wulstbug eines Containerschiffes

Antifoulingprodukte (AF-Produkte) werden zur Bekämpfung des Wachstums und der Ansiedlung von bewuchsbildenden (Fouling-)Organismen (Mikroben, höhere Pflanzen- und Tierarten) an im Wasser eingesetzten Bauteilen und Gegenständen eingesetzt. Dazu zählen u. a. Wasserfahrzeuge, Ausrüstung für die Aquakultur, Off-Shore Komponenten zur Öl- und Gasförderung sowie Hafen- und Küstenschutzanlagen. Nicht dazu… weiterlesen

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Chemikalien

Antifouling-Mittel

rotes Fischerboot liegt in der Werft, wird neu angestrichen

Antifouling-Mittel kommen zum Einsatz, um das Wachstum und die Ansiedlung von Bewuchs bildenden Organismen an Schiffen, Booten und anderen im Wasser eingesetzten Bauteilen und Gegenständen zu verhindern. weiterlesen

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News zum Thema Chemikalien

Aus für Cybutryn in Bootsanstrichen

Blaue Ruderboote

Antifoulingprodukte mit dem Wirkstoff Cybutryn, auch bekannt unter dem Handelsnamen Irgarol®, dürfen ab dem 27.01.2017 in der gesamten Europäischen Union nicht mehr vermarktet und verwendet werden. Dies hat die EU-Kommission beschlossen. Denn die Chemikalie, die Bootsrümpfe von Algen- und Muschelbewuchs freihalten soll, birgt unannehmbare Umweltrisiken. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt