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Ammoniak

Boden | Landwirtschaft

Stickstoff

Ein Traktor düngt ein Feld

Stickstoff ist ein unentbehrlicher Nährstoff für alle Lebewesen. Der Einsatz mineralischer und organischer Stickstoffdünger zur Steigerung von Erträgen ist daher gängige Praxis in der Landwirtschaft. Entscheidend ist der sorgsame und bedarfsgerechte Einsatz. Stickstoff-Überschüsse können Wasser- und Land-Ökosysteme belasten sowie Klima, Luftqualität und die Biodiversität beeinträchtigen. weiterlesen

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Boden | Landwirtschaft

Düngemittel

Großaufnahme eines Traktors, der auf einem Feld Gülle ausfährt

Der Einsatz von Düngemitteln in der Landwirtschaft ist eine Grundvoraussetzung für die Bodenfruchtbarkeit und Versorgung der Pflanzen mit Nährstoffen. Es kommt jedoch auf das richtige Maß an. Ein sparsamer Umgang und eine an den Pflanzenbedarf angepasste Dosierung sind besonders wichtig. Nur so können negative Auswirkungen auf Böden, Gewässer, Klima und die Biodiversität verhindert werden. weiterlesen

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News zum Thema Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Luft, Boden | Landwirtschaft und Wasser

Wie viele Schadstoffe setzen Betriebe frei? Neue Daten für 2015

Hühner dicht gedrängt auf einem Metallrost trinken oder essen aus Vorrichtungen

Ammoniak ist in Deutschland die Nummer 1 der Luftschadstoffe aus Betrieben und stammt hauptsächlich aus der Intensivtierhaltung. Schadstoffe im Abwasser gehen hauptsächlich aufs Konto der Lebensmittel- und Chemischen Industrie. Und größter CO2-Emittent ist die Energiewirtschaft. Dies und mehr lässt sich aus den aktuellen Daten des Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregisters herauslesen. weiterlesen

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Wie geht es der Umwelt?

Emissionen prioritärer Luftschadstoffe

Seit den 1970-er Jahren führten zahlreiche politische und technische Anstrengungen zur Reduzierung der Emissionen von Schwefeldioxid, Stickstoffoxiden, flüchtigen organischen Verbindungen ohne Methan sowie von Feinstaub. Dennoch sind die Einträge in Ökosysteme nach wie vor zu hoch. Die Ammoniak-Emissionen sind sogar gestiegen. weiterlesen

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Luftschadstoff-Emissionen in Deutschland

Luftschadstoff-Emissionen aus unterschiedlichsten Quellen beeinträchtigen die Luftqualität, können in der Umwelt Säuren bilden oder die Eutrophierung der Ökosysteme vorantreiben. Auch die menschliche Gesundheit kann belastet werden. weiterlesen

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Ammoniak-Emissionen

Die Ammoniak-Emissionen stammen im Wesentlichen aus der Tierhaltung und weiteren Quellen in der Landwirtschaft. Von 1990 bis 2015 sanken die Ammoniak-Emissionen aus der Landwirtschaft nur um 4,9 Prozent. weiterlesen

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Umwelt-Indikator

Indikator: Eutrophierung durch Stickstoff

Ein Diagramm zeigt den Flächenanteil empfindlicher Ökosysteme in Deutschland, auf dem die Belastungsgrenzen für Eutrophierung zwischen 1980 und 2010 überschritten wurden sowie das Ziel für 2030. 1980 lag der Wert bei 82 %, 2010 bei 54 %.

54 % der Fläche empfindlicher Ökosysteme Deutschlands sind durch zu hohe Stickstoff-Einträge bedroht.Die Bundesregierung strebt mit der Neuauflage der Nachhaltigkeitsstrategie 2016 eine Verminderung dieses Anteils bis 2030 auf 37 % an.Nur wenn die Anstrengungen beibehalten werden, den Ausstoß von Luftschadstoffen zu senken, kann dieses Ziel erreicht werden. weiterlesen

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Indikator: Emission von Luftschadstoffen

Ein Diagramm zeigt die Entwicklung des Ausstoßes von fünf Luftschadstoffen sowie eines Gesamt-Index relativ zum Basisjahr 2005 zwischen 1995 und 2015. Bis auf Ammoniak sinken alle Werte deutlich. Die Ziele für 2020 und 2030 sind angegeben.

Der gemittelte Ausstoß von fünf Luftschadstoffen ging zwischen 1995 und 2015 jährlich um durchschnittlich fast 4 % zurück.Die Verpflichtungen des Göteborg-Protokolls für das Jahr 2020 werden im Mittel voraussichtlich erreicht werden.Die Ziele der europäischen NERC-Richtlinie für 2030 zu erreichen, ist eine große Herausforderung für die deutsche Umweltpolitik.Dafür müssen vor allem die Ammoniak-Emi… weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt