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Ammoniak

Wie geht es der Umwelt?

Emissionen prioritärer Luftschadstoffe

Seit den 1970-er Jahren führten zahlreiche politische und technische Anstrengungen zur Reduzierung der Emissionen von Schwefeldioxid, Stickstoffoxiden, flüchtigen organischen Verbindungen ohne Methan sowie von Feinstaub. Dennoch sind die Einträge in Ökosysteme nach wie vor zu hoch. Die Ammoniak-Emissionen liegen im Jahr 2019 nur knapp unter dem Niveau von 2005. weiterlesen

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Luftschadstoff-Emissionen in Deutschland

Luftschadstoff-Emissionen aus unterschiedlichsten Quellen beeinträchtigen die Luftqualität, können in der Umwelt Säuren bilden oder die übermäßige Anreicherung von Nährstoffen (Eutrophierung) in Ökosysteme vorantreiben. Auch die menschliche Gesundheit kann belastet werden. weiterlesen

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Ammoniak-Emissionen

Die Ammoniak-Emissionen stammen im Wesentlichen aus der Tierhaltung und weiteren Quellen in der Landwirtschaft. Von 1990 bis 2019 sanken die Ammoniak-Emissionen aus der Landwirtschaft um 18 Prozent. weiterlesen

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Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?

Bioabfälle

Die Menge an getrennt gesammelten biologisch abbaubaren Abfällen ist 2018 leicht gesunken. Rückläufig waren Garten- und Parkabfälle aber auch der Einsatz landwirtschaftlicher Reststoffe in Bioabfallbehandlungsanlagen. Dies könnte klimatische Gründe haben. In trockenen Jahren fällt weniger Biomasse an. Etwa 15,0 Mio. t Bioabfälle wurden in Kompostierungs- und Vergärungsanlagen behandelt. weiterlesen

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Umwelt-Indikator

Indikator: Emission von Luftschadstoffen

Ein Diagramm zeigt die Entwicklung des Ausstoßes von fünf Luftschadstoffen sowie eines Gesamt-Index relativ zum Basisjahr 2005 zwischen 1995 und 2019. Alle Werte sinken. Die Ziele für 2020 und 2030 sind angegeben.

Der gemittelte Index der Luftschadstoffe ging zwischen 1995 und 2019 jährlich um durchschnittlich fast 5 % zurück.Die Verpflichtungen des Göteborg-Protokolls für das Jahr 2020 werden im Mittel voraussichtlich erreicht.Die Ziele der europäischen NEC-Richtlinie für 2030 zu erreichen, ist eine große Herausforderung für die deutsche Umweltpolitik.Dafür müssen vor allem die Ammoniak-Emissionen stark ve… weiterlesen

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Luft

Reaktiver Stickstoff in der Umwelt

Jährliche Stickstoffeinträge in die Umwelt - Sektorale Anteile an den Gesamtemissionen 1995 - 2014

Elementarer Stickstoff (N2) besteht aus zwei Stickstoffatomen, die eine sehr starke Bindung miteinander koppelt. Daher ist elementarer Stickstoff kaum reaktiv und kann von den meisten Lebewesen nicht genutzt werden. Im Unterschied dazu geht reaktiver Stickstoff vielfältige Bindungen mit organischen und anorganischen Stoffen ein. Er ist für alle Lebensprozesse von grundlegender Bedeutung. Die Verfü… weiterlesen

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News zum Thema Boden | Landwirtschaft und Wasser

Interaktiver Umweltatlas zum Thema Reaktiver Stickstoff gestartet

Einstiegsseite des Umweltatlas

In seinen jeweiligen Verbindungen hat Stickstoff vielfältige Wirkungen auf Mensch und Umwelt: Lachgas kann das Klima schädigen, Stickstoffdioxid wirkt gesundheitsschädlich, zu viel Nitrat gefährdet das Grundwasser. Durch menschliche Aktivitäten gelangt zu viel Stickstoff in die Umwelt. Wie können wir Stickstoffüberschüsse reduzieren? Mit diesen Themen befasst sich der multimediale UBA-Umweltatlas. weiterlesen

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Luft

Ammoniak

Ammoniak ist eine gasförmige Verbindung des Stickstoffs. Freigesetztes Ammoniak breitet sich in der Luft aus, reagiert mit anderen Luftschadstoffen und bildet Feinstaub. Ammoniak selbst und die in der Luft gebildeten Feinstaubpartikel gefährden die menschliche Gesundheit und schädigen Pflanzen und Ökosysteme. Der Hauptteil des Ammoniaks wird in der landwirtschaftlichen Produktion freigesetzt. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt