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Ammoniak

Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?

Bioabfälle

Die Menge an getrennt gesammelten biologisch abbaubaren Abfällen ist 2019 gegenüber 2018 wieder leicht gestiegen. Zugenommen haben vor allem die Abfälle aus der Biotonne und die Speiseabfälle aus Kantinen und Großküchen. Aber auch die Menge an Garten- und Parkabfällen ist gestiegen. Etwa 15,3 Mio. t Bioabfälle wurden in Kompostierungs- und Vergärungsanlagen behandelt. weiterlesen

Luft

Reaktiver Stickstoff in der Umwelt

Jährliche Stickstoffeinträge in die Umwelt - Sektorale Anteile an den Gesamtemissionen 1995 - 2014

Elementarer Stickstoff (N2) besteht aus zwei Stickstoffatomen, die eine sehr starke Bindung miteinander koppelt. Daher ist elementarer Stickstoff kaum reaktiv und kann von den meisten Lebewesen nicht genutzt werden. Im Unterschied dazu geht reaktiver Stickstoff vielfältige Bindungen mit organischen und anorganischen Stoffen ein; er ist für alle Lebensprozesse von grundlegender Bedeutung. Die Verfü… weiterlesen

Boden | Landwirtschaft

Ammoniak, Geruch und Staub

Schwein hinter Gittern in einem Stall

Die intensive Tierhaltung ist ein wesentlicher Produktionszweig der Landwirtschaft in Deutschland. Sie verursacht jedoch Ammoniakemissionen, Gerüche und Staub. Das belästigt nicht nur Menschen, die in der Nachbarschaft von Tierhaltungsanlagen wohnen, sondern belastet auch die Umwelt. weiterlesen

News zum Thema Boden | Landwirtschaft und Wasser

Interaktiver Umweltatlas zum Thema Reaktiver Stickstoff gestartet

Einstiegsseite des Umweltatlas

In seinen jeweiligen Verbindungen hat Stickstoff vielfältige Wirkungen auf Mensch und Umwelt: Lachgas kann das Klima schädigen, Stickstoffdioxid wirkt gesundheitsschädlich, zu viel Nitrat gefährdet das Grundwasser. Durch menschliche Aktivitäten gelangt zu viel Stickstoff in die Umwelt. Wie können wir Stickstoffüberschüsse reduzieren? Mit diesen Themen befasst sich der multimediale UBA-Umweltatlas. weiterlesen

Wie geht es der Umwelt?

Luftschadstoff-Emissionen in Deutschland

Luftschadstoff-Emissionen aus unterschiedlichsten Quellen beeinträchtigen die Luftqualität, können in der Umwelt Säuren bilden oder die übermäßige Anreicherung von Nährstoffen (Eutrophierung) in Ökosysteme vorantreiben. Auch die menschliche Gesundheit kann belastet werden. weiterlesen

Emissionen prioritärer Luftschadstoffe

Seit den 1970-er Jahren führten zahlreiche politische und technische Anstrengungen zur Reduzierung der Emissionen von Schwefeldioxid, Stickstoffoxiden, flüchtigen organischen Verbindungen ohne Methan sowie von Feinstaub. Dennoch sind die Einträge in Ökosysteme nach wie vor zu hoch. Die Ammoniak-Emissionen liegen im Jahr 2019 nur knapp unter dem Niveau von 2005. weiterlesen

Ammoniak-Emissionen

Die Ammoniak-Emissionen stammen im Wesentlichen aus der Tierhaltung und weiteren Quellen in der Landwirtschaft. Von 1990 bis 2019 sanken die Ammoniak-Emissionen aus der Landwirtschaft um 18 Prozent. weiterlesen

Umwelt-Indikator

Indikator: Emission von Luftschadstoffen

Ein Diagramm zeigt die Entwicklung des Ausstoßes von fünf Luftschadstoffen sowie eines Gesamt-Index relativ zum Basisjahr 2005 zwischen 1995 und 2019. Alle Werte sinken. Die Ziele für 2020 und 2030 sind angegeben.

Der gemittelte Index der Luftschadstoffe ging zwischen 1995 und 2019 jährlich um durchschnittlich fast 5 % zurück.Die Verpflichtungen des Göteborg-Protokolls für das Jahr 2020 werden im Mittel voraussichtlich erreicht.Die Ziele der europäischen NEC-Richtlinie für 2030 zu erreichen, ist eine große Herausforderung für die deutsche Umweltpolitik.Dafür müssen vor allem die Ammoniak-Emissionen stark ve… weiterlesen

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt