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Ammoniak

Umwelt-Indikator

Indikator: Eutrophierung durch Stickstoff

Das Diagramm zeigt den Flächenanteil empfindlicher Ökosysteme in Deutschland, auf dem die Belastungsgrenzen für Eutrophierung im Zeitraum 2000 bis 2015 überschritten wurden sowie das Ziel für 2030. Im Jahr 2000 lag der Wert bei 79 %, 2015 bei 68 %.

68 % der Fläche empfindlicher Ökosysteme Deutschlands waren 2015 durch zu hohe Stickstoffeinträge bedroht.Die Bundesregierung strebt mit der Neuauflage der Nachhaltigkeitsstrategie 2016 an, den Anteil dieser Flächen zwischen 2005 und 2030 um 35 % zu senken. Dadurch ergibt sich nach den derzeitigen Berechnungsgrundlagen ein Wert von 50 % im Jahr 2030.Nur wenn die Anstrengungen verstärkt werden, den… weiterlesen

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Indikator: Emission von Luftschadstoffen

Ein Diagramm zeigt die Entwicklung des Ausstoßes von fünf Luftschadstoffen sowie eines Gesamt-Index relativ zum Basisjahr 2005 zwischen 1995 und 2016. Bis auf Ammoniak sinken alle Werte deutlich. Die Ziele für 2020 und 2030 sind angegeben.

Der gemittelte Ausstoß von fünf Luftschadstoffen ging zwischen 1995 und 2016 jährlich um durchschnittlich fast 5 % zurück.Die Verpflichtungen des Göteborg-Protokolls für das Jahr 2020 werden im Mittel voraussichtlich erreicht werden.Die Ziele der europäischen NERC-Richtlinie für 2030 zu erreichen, ist eine große Herausforderung für die deutsche Umweltpolitik.Dafür müssen vor allem die Ammoniak-Emi… weiterlesen

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Wie geht es der Umwelt?

Luftschadstoff-Emissionen in Deutschland

Luftschadstoff-Emissionen aus unterschiedlichsten Quellen beeinträchtigen die Luftqualität, können in der Umwelt Säuren bilden oder die Eutrophierung der Ökosysteme vorantreiben. Auch die menschliche Gesundheit kann belastet werden. weiterlesen

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Emissionen prioritärer Luftschadstoffe

Seit den 1970-er Jahren führten zahlreiche politische und technische Anstrengungen zur Reduzierung der Emissionen von Schwefeldioxid, Stickstoffoxiden, flüchtigen organischen Verbindungen ohne Methan sowie von Feinstaub. Dennoch sind die Einträge in Ökosysteme nach wie vor zu hoch. Die Ammoniak-Emissionen sind sogar gestiegen. weiterlesen

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Ammoniak-Emissionen

Die Ammoniak-Emissionen stammen im Wesentlichen aus der Tierhaltung und weiteren Quellen in der Landwirtschaft. Von 1990 bis 2016 sanken die Ammoniak-Emissionen aus der Landwirtschaft um 12 Prozent. weiterlesen

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News zum Thema Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Luft, Boden | Landwirtschaft und Wasser

Wie viele Schadstoffe setzen Betriebe frei? Neue Daten für 2016

Hühner dicht gedrängt auf einem Metallrost trinken oder essen aus Vorrichtungen

Ammoniak ist in Deutschland die Nummer 1 der Luftschadstoffe aus Betrieben und stammt hauptsächlich aus der Intensivtierhaltung. Schadstoffe im Abwasser gehen hauptsächlich aufs Konto der Lebensmittel- und Chemischen Industrie. Und größter CO2-Emittent ist die Energiewirtschaft. Dies und mehr zeigen die aktuellen Daten des Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregisters. weiterlesen

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News zum Thema Boden | Landwirtschaft

UBA-Broschüre: Umwelt und Landwirtschaft

Ein Feld mit Wiese

Gut die Hälfte der Fläche Deutschlands wird landwirtschaftlich genutzt. Die Landwirtschaft ist damit die größte Flächennutzerin in Deutschland und bedeutende Quelle von Umweltbelastungen, wird andererseits aber auch von den Folgen etwa des Klimawandels betroffen. Das Umweltbundesamt hat in der Kurzbroschüre „Umwelt und Landwirtschaft 2018“ ausgewählte Fakten zur Landwirtschaft zusammengestellt. weiterlesen

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Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?

Bioabfälle

Biologisch abbaubare Abfälle werden getrennt gesammelt und sinnvoll verwertet. Aus ihnen entstehen Komposte und Gärreste, die als organischer Dünger genutzt werden oder als Bestandteil in Blumenerde und Pflanzsubstraten Torf ersetzen. Die Bioabfallverwertung kann auch direkt zum Klimaschutz beitragen, wenn das bei der Vergärung entstehende Methan energetisch genutzt wird. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt