Neuer UMID: Sicherheit und Einsatz neuartiger Materialien

Mikroskopaufnahme eines Nanoteilchens.zum Vergrößern anklicken
Neuartige Materialien als Herausforderung für Umwelt- und Gesundheitsschutz?
Quelle: TheDigitalArtist / pixabay.com / CC0

Im aktuellen UMID werden Handlungsoptionen aus behördlicher Sicht vorgestellt, die die Sicherheit von Mensch und Umwelt bei der Verwendung innovativer Materialien in verschiedenen Bereichen gewährleisten sollen. Weitere Themen: Mineralölfreier Zeitungsdruck, Emissionen von Holzkohlegrills, Feinstaubbelastung an Neujahr 2020 und 2021, eine Arbeitshilfe zur Entwicklung kommunaler Hitzeaktionspläne.

Neue Materialien wie druckbare Elektronik oder Leichtbauelemente für Autos versprechen ein großes Anwendungspotenzial, beispielsweise in den Bereichen der erneuerbaren Energien, zur Ressourcenschonung oder in der Medizin. Aufgrund ihrer Neuartigkeit sind der funktionale und rechtliche Rahmen zur Gewährleistung der Sicherheit von Mensch und Umwelt noch nicht erschöpfend bekannt. Der Titelbeitrag der UMID-Ausgabe 02/2021 gibt einen Überblick über Handlungsoptionen aus behördlicher Sicht.

In einem weiteren Beitrag werden Inhalte und Ergebnisse eines Forschungsvorhabens des Umweltbundesamtes zu mineralölfreien Druckfarben im Zeitungsdruck vorgestellt sowie Maßnahmen zur Einführung in der Praxis in Deutschland und Frankreich erläutert. Des Weiteren informiert die Ausgabe über den Einfluss von Emissionen aus Holzkohlegrills auf die Luftqualität, die Feinstaubbelastung an ausgewählten Messpunkten in Berlin zu Neujahr 2020 und 2021 und die Veröffentlichung einer Arbeitshilfe bezüglich der Entwicklung und Einführung von Hitzeaktionsplänen für Kommunen.

Die Zeitschrift UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst erscheint zweimal im Jahr und informiert über aktuelle Themen aus Umwelt & Gesundheit, Umweltmedizin und Verbraucherschutz. Die Onlineversion des UMID kann kostenfrei abonniert werden.

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