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Wasserrahmenrichtlinie

Wasser

Gewässertyp 2020 - Steiniger, kalkreicher Mittelgebirgsbach

Bild eines Baches

Naturnahe Gewässer sind für eine Vielzahl von Arten äußerst wertvolle Lebensräume. Unsere Gewässer in Deutschland liegen in verschiedenen Ökoregionen, Höhenlagen, haben unterschiedliche Größen, Lebensräume und Lebensgemeinschaften und lassen sich verschiedenen Typen zuordnen. Der „Steinige, kalkreiche Mittelgebirgsbach“ (Typ 7) ist der Gewässertyp des Jahres 2020. weiterlesen

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News zum Thema Wasser

Gewässerschutzforum der Umweltverbände zu Gast beim UBA in Dessau

Der Fluss Elbe im Vordergrund mit Bäumen am Ufer und blauem Himmel.

Am 15. und 16. November sind über 150 Teilnehmende der deutschen Umweltverbände, Verwaltung und Wissenschaft mit dem Gewässerschutzforum zu Gast beim UBA in Dessau-Roßlau. Sie diskutieren mit Vertretenden der nationalen Politik, wie die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie erreicht werden können. Die Umweltverbände mahnen eine Gewässerschutzoffensive zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie an. weiterlesen

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Wasser

Das Blaue Band und die Wasserrahmenrichtlinie

Ziel des Bundesprogrammes „Blaues Band Deutschland“ ist die Renaturierung von Bundeswasserstraßen. Damit sollen sowohl Natur- als auch Gewässerschutz gestärkt werden. Durch eine ökologische Gewässerentwicklung werden bestehende gewässerstrukturelle Defizite verringert, was zur Wiedervernetzung von Lebensräumen und zum Erreichen des guten ökologischen Zustands der Bundeswasserstraßen beiträgt. weiterlesen

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Wasser

Nutzung von Flüssen: Wasserkraft

Panoramaaufnahme eines Wasserkraftwerks

Die Kraft des Wassers zu nutzen, hat eine lange Tradition. Wasserkraft ist bis heute bedeutend als erneuerbare Energiequelle. Gleichzeitig zieht die Nutzung der Flüsse für die Energiegewinnung vielfältige sozioökonomische und ökologische Wirkungen nach sich, die es zu beachten gilt. weiterlesen

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Wasser

Wern: Mit systematischer Gewässerentwicklung zum Erfolg

Luftbild der Wern, die schwach geschwungen in einem Entwicklungskorridor verläuft. Ein Ufer ist mit dichten Gehölzen bewachsen. Entlang des gegenüberliegenden Ufers wachsen Gräser. An den Entwicklungskorridor grenzen landwirtschaftliche Flächen an.

Die fränkische Wern wurde in den 1930er Jahren ausgebaut, um bis an den Gewässerrand Landwirtschaft betreiben zu können. Dadurch nahm die Biotop- und Artenvielfalt deutlich ab. Durch systematische, abschnittsweise Renaturierung und den ökologischen Um- bzw. Rückbau gewinnt die Wern seit 1995 nach und nach einen naturnahen Zustand zurück. weiterlesen

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Wasser

Gewässerzustand verbessern – ein gesetzlicher Auftrag

Grafik: Paragraphenzeichen als Symbol für Gesetzgebung.

Die Aufwertung von Fließgewässern durch Renaturierungsmaßnahmen ist eine gesellschaftliche Aufgabe und ergibt sich aus der Rechtslage. Der Schutz und die Verbesserung von Fließgewässern sind in den wasserrechtlichen Vorgaben der EU, des Bundes und der Länder verankert. Derzeit sind deutsche Fließgewässer aber noch weit entfernt vom erwünschten Zustand. weiterlesen

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Wasser

Gewässerzustand verbessern – ein gesetzlicher Auftrag

Grafik: Paragraphenzeichen als Symbol für Gesetzgebung.

Die Aufwertung von Fließgewässern durch Renaturierungsmaßnahmen ist eine gesellschaftliche Aufgabe und ergibt sich aus der Rechtslage. Der Schutz und die Verbesserung von Fließgewässern sind in den wasserrechtlichen Vorgaben der EU, des Bundes und der Länder verankert. Derzeit sind deutsche Fließgewässer aber noch weit entfernt vom erwünschten Zustand. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt