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Wärmedämmverbundsystem

Chemikalien

Entscheidungshilfen: Verringerung des Biozideinsatzes an Fassaden

Arbeiter streicht Hausfassade grün an

Biozide in Fassadenfarben und -putzen können durch Niederschlag ausgewaschen und in Böden und Gewässer eingetragen werden. Das Umweltbundesamt erläutert die Ursachen und Umweltwirkungen und gibt Empfehlungen, wie der Biozideinsatz durch geeignete Planung, konstruktive Maßnahmen und biozidfreie Alternativen reduziert werden kann.

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Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Wärmedämmung: Biozide in Putz und Fassadenfarbe oft unnötig

ein Bauarbeiter auf einem Gerüst bringt Dämmplatten aus Polystyrol an einer Hausfassade an

Wärmedämmverbundsysteme sparen Energiekosten und schonen das Klima. Wird jedoch standardmäßig zu Putzen und Farben mit Bioziden gegriffen, belastet das durch Auswaschung Böden und Gewässer. Sind Biozide tatsächlich nötig, um Fassaden länger von unschönen Pilz- und Algenbelägen freizuhalten? Neue Studienergebnisse bieten eine Entscheidungshilfe für den Einzelfall.

Wirtschaft | Konsum

Ökologische Kriterien für Wärmedämmverbundsysteme

ein Bauarbeiter auf einem Gerüst bringt Dämmplatten aus Polystyrol an einer Hausfassade an

Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) tragen wesentlich zur Energieeffizienz von Gebäuden bei, vor allem bei Altbauten. Damit sind sie ein wichtiges Klimaschutz-Instrument. Das UBA hat im Jahr 2010 Kriterien entwickelt, um aus Umweltschutzsicht besonders vorteilhafte WDVS mit dem Blauen Engel auszeichnen zu können. Neue Forschungsprojekte unterstützen die zeitgemäße Weiterentwicklung der Kriterien.

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Kurzlink: www.uba.de/t105618de