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Umweltwirtschaft

Umwelt-Indikator

Indikator: Beschäftigte im Umweltschutz

Ein Diagramm zeigt die Zahl der Beschäftigten im Umweltschutz sowie ihren Anteil an allen Beschäftigten für die Jahre 2002 bis 2017 (2-Jahres-Schritte). Der Anteil betrug im Jahr 2017 6,4 Prozent. Im Jahr 2002 lag er noch bei 3,7 Prozent.

Im Jahr 2017 arbeiteten mehr als 2,8 Millionen Menschen für den Umweltschutz. Das waren 6,4 % aller Beschäftigten.Umweltbezogene Dienstleistungen machen davon mehr als die Hälfte aus.Seit 2002 ist die Umweltschutzbeschäftigung stetig angestiegen, Umweltschutz hat sich als wichtiger Faktor für den Arbeitsmarkt etabliert. weiterlesen

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Indikator: Beschäftigte im Bereich Erneuerbare Energien

Nach einem starken Anstieg seit 2000 war die Beschäftigung seit dem Jahr 2012 rückläufig, was auf die starken Arbeitsplatzverluste in der Solarenergie zurückzuführen war. Von 2015 auf 2016 gab es einen leichten Anstieg. Die meisten Arbeitsplätze entstanden in den Bereichen Windenergie und Biomasse. Zwischen 2016 und 2018 kam es zu starken Rückgängen.

2018 arbeiteten 304.400 Menschen im Bereich erneuerbare Energien. Das sind knapp dreimal so viel wie im Jahr 2000.Nach einem starken Beschäftigungswachstum bis 2011 zeigt sich seitdem ein deutlicher Rückgang.Verantwortlich dafür war zunächst der weitgehende Zusammenbruch der heimischen Photovoltaikindustrie.Seit 2017 geht auch die Produktion in der Windenergie stark zurück. Die wesentlichen Treibe… weiterlesen

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Indikator: Umweltschutzgüter

Ein Diagramm zeigt für die Jahre 2009 bis 2017 den Wert der produzierten Umweltgüter sowie den Anteil dieser Güter an der Industrieproduktion.

Etwa 6 % der Industrieproduktion in Deutschland kann für Umweltschutzzwecke eingesetzt werden, etwa zur Lärmbekämpfung oder zum Klimaschutz.Im Jahr 2017 wurden in Deutschland potenzielle Umweltschutzgüter im Wert von 86,8 Milliarden Euro produziert.Seit 2013 ist die Produktion von Umweltschutzgütern leicht angestiegen. weiterlesen

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Welchen ökonomischen Stellenwert hat der Umweltschutz?

Umweltwirtschaft und grüne Zukunftsmärkte

Umweltschutz ist nach wie vor ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Deutschland. Deutsche Umweltschutzgüter sind in allen Weltregionen und über alle Umweltschutzbereiche hinweg gefragt. Die Weltmärkte für Umwelt- und Effizienztechnologien weisen ein sehr hohes Wachstum auf und für die Unternehmen werden Energie-, Rohstoff- und Materialeffizienz zu einem immer wichtiger werdenden Wettbewerbsfaktor. weiterlesen

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Wirtschaft | Konsum

Umweltschutz und Beschäftigung

ein Mann sitzt im Freien am Scheibtisch

Die Zahl der Beschäftigten im Umweltschutz ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Im Jahr 2017 arbeiteten mehr als 2,8 Millionen Menschen für den Umweltschutz. Da Umweltschutzmaßnahmen häufig arbeitsintensive Sektoren fördern und Importe ersetzen, sind oft auch die Nettobeschäftigungswirkungen des Umweltschutzes positiv. weiterlesen

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Wirtschaft | Konsum

Wirtschaft und Umwelt

Die derzeitige Wirtschaftsweise untergräbt unseren Wohlstand, weil sie die natürlichen Grundlagen des Wirtschaftens zerstört. Daher ist der Übergang zu einer Green Economy erforderlich, die in Einklang mit Natur und Umwelt steht. Das Umweltbundesamt arbeitet an der Umsetzung dieses Leitbilds. Es analysiert die vielfältigen Beziehungen zwischen Umweltschutz und wirtschaftlicher Entwicklung. weiterlesen

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News zum Thema Wirtschaft | Konsum

Umweltinnovationen stärker fördern

ein Elektroauto tankt Strom an einer grünen Ladesäule

Innovative umweltfreundliche Produkte, Produktionsprozesse und Dienstleistungen sollten in Deutschland stärker gefördert werden. Der Staat investiert zwar viel Geld in Forschung und Entwicklung, tut aber zu wenig, um die Verbreitung der Umweltinnovationen im Markt systematisch zu fördern. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie im Auftrag des UBA. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt