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Tagebau

Wie geht es der Umwelt?

Flächenverbrauch für Rohstoffabbau

Der Abbau von Rohstoffen im Tagebau geht mit einer unwiderruflichen Zerstörung von Böden und Landschaften einher. Wasserhaushalt und Wasserqualität können dauerhaft beeinträchtigt werden. Durch den Abbau von Rohstoffen kamen 2017 pro Tag etwa 7,5 Hektar (ha) Fläche "unter den Bagger", davon 4,2 ha für Baumineralien, 2,1 ha für Braunkohle, 1 ha für Torf und 0,3 ha für Industriemineralien. weiterlesen

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Boden | Landwirtschaft

Auswirkungen von Tagebauten auf den Boden

Bergbaulore

Der Tagebau ist mit gravierenden Folgen für die Umwelt verbunden. Der Abbau von Natursteinen an Berghängen beeinträchtigt dauerhaft die Vegetation. Der Abbau von Torf zerstört wertvolle Biotope und entwertet den Boden als Kohlenstoffsenke. Der Abbau von Braunkohle, Sand und Kies geht mit schwerwiegenden Eingriffen in das Bodengefüge und den Grundwasserhaushalt einher. Oft wird dabei auch Material… weiterlesen

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Welche Folgen hat das?

Folgen der Flächennutzung

Jede Nutzung von Flächen durch Menschen hat mehr oder weniger große Auswirkungen auf die Umwelt. Das gilt für Nutzungen durch die Land- und Forstwirtschaft ebenso wie für Nutzungen als Siedlungs- und Verkehrsfläche oder zum Rohstoffabbau. Ziel ist es, knappe Flächen nachhaltig - also umweltschonend, ökonomisch effizient und sozial gerecht mit Rücksicht auf künftige Generationen - zu nutzen. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt