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NO2

News zum Thema Luft, Gesundheit und Verkehr | Lärm

UBA-Einschätzung zu Leopoldina-Gutachten

Eine Straße, in der sich Autos stauen.

Die Wissenschaftsakademie Leopoldina hat im Auftrag der Bundesregierung Stellung zur Debatte um Grenzwerte für Luftschadstoffe genommen und den Untersuchungsbericht „Stickstoffoxide und Feinstaub in der Atemluft“ veröffentlicht. Der Bericht der Leopoldina bestätigt in weiten Teilen die Einschätzung des Umweltbundesamtes (UBA) zur Luftbelastung und deren Ursachen. weiterlesen

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News zum Thema Luft und Gesundheit

Luftschadstoffe: Hintergrund zur derzeitigen Grenzwertdiskussion

Ein Abgasrohr an einem Auto.

Derzeit werden die EU-weit gesetzlich festgelegten Grenzwerte für Stickstoffdioxid in der Außenluft intensiv und kontrovers in den Medien diskutiert. So vertreten einige Ärzte in den Medien die Meinung, dass die Stickstoffdioxid-Grenzwerte für die Außenluft überzogen streng oder sogar unnötig seien. Das UBA und die Kommission Umweltmedizin und Environmental Public Health beziehen Stellung. weiterlesen

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Wie geht es der Umwelt?

Stickstoffoxid-Emissionen

Stickstoffoxide entstehen hauptsächlich bei Verbrennungsprozessen in Anlagen und Motoren. Geringe Emissionen entstehen auch in bestimmten Industrieprozessen und in der Landwirtschaft. Trotz erheblicher Reduzierungen sind weitere Maßnahmen nötig, um die seit 2010 einzuhaltenden Höchstmengen dauerhaft zu unterschreiten und die Minderungsverpflichtungen für 2020 und 2030 einzuhalten. weiterlesen

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Luftbelastung in Ballungsräumen

Ballungsräume sind im Vergleich zu anderen Gebieten in Deutschland durch vielfältige menschliche Aktivitäten (Industrie, Gewerbe, Verkehr) geprägt und am stärksten durch Luftverunreinigungen belastet. Ein großer Teil der Stationen überschreitet Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). weiterlesen

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Umwelt-Indikator

Indikator: Luftqualität in Ballungsräumen

Ein Diagramm stellt für drei Luftschadstoffe dar, wie stark zwischen 2000 und 2018 im städtischen Hintergrund von Ballungsräumen im Durchschnitt WHO-Empfehlungen überschritten werden. Die Entwicklung der verschiedenen Schadstoffe ist unterschiedlich. Zwischen 2000 und 2018 liegen für Stickstoffdioxid die Werte zwischen 35,9 und 1,9 Prozent, für Ozon zwischen 71,0 und 76,8 Prozent und für Feinstaub (PM2,5) zwischen 77,3 und 24,8 Prozent.

Die Grundbelastung in deutschen Ballungsräumen überschreitet die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO für drei wichtige Luftschadstoffe.In der Nähe von Schadstoffquellen können die Belastungen sogar noch deutlich höher sein.Bei Stickstoffdioxid und Feinstaub hat sich die Situation seit dem Jahr 2000 deutlich verbessert.Die Belastung durch Ozon und Feinstaub ist stark von der Witterung… weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt