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Moos

Chemikalien

Welcher Unkrautvernichter hilft langfristig gegen Moos im Rasen?

Wer sich einen dauerhaft moosfreien Rasen wünscht, schafft dies nur durch eine Kombination von passender Rasenmischung, einer guten Bodenvorbereitung und regelmäßiger Pflege. Häufig sind auch Bodenverdichtungen die Ursache für eine Besiedelung mit Moos. Herbizide beseitigen das Moos nur kurzfristig, es wird immer wiederkehren, solange die Ursachen weiterbestehen. Nützliche Praxisinformationen zur …

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Chemikalien

Rasenprobleme in den Griff bekommen

Gänseblümchen mit Biene

Sie haben hübsche Blüten, sind essbar und mit ihrem Nektar und ihren Samen eine wertvolle Nahrungsquelle für zahlreiche Insekten und Vögel: Gänseblümchen, Klee und Löwenzahn haben durchaus ihre Vorzüge, weshalb sie in vielen Gärten gerne toleriert werden.

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Chemikalien

Unkraut im Garten: Vorbeugen – tolerieren – entfernen

Klatschmohn vor weißem Holzzaun

Unkraut in Beeten, im Rasen oder auf befestigten Flächen wie Terrasse, Wegen oder Garagenauffahrten gehört für viele Menschen zu den größten Gartenärgernissen. Dennoch tolerieren immer mehr Gartenfans Wildkräuter ganz bewusst zumindest in einigen Gartenbereichen, weil sie um ihre Vorzüge wissen.

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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Was wächst im ewigen Eis? Vegetation in der Antarktis

Eine gelblich-beige stark verzweigte und sehr feingliedrige Flechte wächst auf steinigem Boden.

Kaum zu glauben, aber auch in der Antarktis wachsen Pflanzen. Wenige Arten haben sich über Jahrtausende an die kargen Lebensbedingungen angepasst und besiedeln die eisfreien Gebiete. Diese hochspezialisierten Pflanzen sind jedoch durch die Einschleppung fremder, subpolarer Arten und anderweitige Zerstörung durch menschliche Einflüsse bedroht.

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Bioindikation von Luftverunreinigungen

Aus der chemischen Analyse von Moosen lassen sich Rückschlüsse auf die atmosphärische Schadstoffbelastung ziehen (Biomonitoring). Seit 1990 nahm die Belastung durch Metalle deutlich ab. 2020/21 gab es jedoch bei einigen Metallen wieder einen leichten Anstieg. Für Stickstoff ist gegenüber 2005 keine Abnahme festzustellen. 2020/21 fanden erstmals auch Untersuchungen zu Mikroplastik statt.

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Kurzlink: www.uba.de/t43974de