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Meeresschutz

Wasser

Sonnencreme – Schutz für dich und die Meere

Auf dem Bild ist der Strand mit Strandkörben an der Ostsee dargestellt.

Sonnenschutz ist wichtig und schützt uns vor Sonnenbrand, Hautkrebs und vorzeitiger Hautalterung. Jedoch wird beim Baden selbst wasserfeste Sonnencreme teilweise abgewaschen. So gelangen jedes Jahr weltweit große Mengen Sonnenschutzmittel in die Meeresumwelt.

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Wasser

Meeresschutz ist Klimaschutz: Salzwiesen stärken unsere Küsten

Eine Salzwiese in Schleswig-Holstein, Deutschland

Nord- und Ostsee geraten zunehmend unter Druck durch Klimawandel und menschliche Nutzung. Eine Studie im Auftrag des UBA macht deutlich: Intakte Seegraswiesen, Salzwiesen und Riffe sind ein wichtiger Baustein für wirksamen Klimaschutz und resiliente Küsten. Sie schützen Küsten, stabilisieren marine Ökosysteme und tragen gleichzeitig zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels bei.

Verkehr, Wasser

Scrubberabwasser hat schädliche Auswirkungen auf die Meeresumwelt

Foto: Containerschiff von oben, das über das Meer fährt. Im Hintergrund Berge. Eine Abgasfahne steigt aus dem Schornstein.

Mit Scrubbern können Seeschiffe den Schwefeloxid-Gehalt ihrer Abgase verringern und damit Grenzwerte einhalten. Mit dem Abwasser werden jedoch Schadstoffe ins Meer gespült. Besser als die Umweltbelastung so von der Luft ins Wasser zu verlagern wäre, sie direkt an der Quelle zu verringern: mit schwefelarmen, jedoch teureren Kraftstoffen. Mehr im neuen Fact Sheet des Umweltbundesamtes (UBA).

Wasser

Verantwortungsbewusster Umgang mit Haushaltsprodukten

Steinstrand mit Algen dargestellt

Chemikalien aus Reinigungsmitteln, Pestiziden und Haushaltsabfällen gelangen über Abwasser oder Regen in Flüsse und schließlich ins Meer. Dort gefährden sie die Wasserqualität und die Gesundheit mariner Organismen. Was kann getan werden?

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Wasser

Überfischung

Auf dem Bild sind unterschiedliche Fischernetze dargestellt

Seit jeher sind die Meere eine unverzichtbare Nahrungsquelle. Doch Überfischung, Beifänge und Schädigung von Habitaten durch destruktive -Fangmethoden belasten die Meeresökosysteme. Weltweit sind mehr und mehr Fischarten durch Überfischung in ihrem Bestand bedroht.

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Wasser

„Aliens“ im Meer

3 Krebse im Meer

Die Ansiedlung von nicht-einheimischen oder sogar invasiven Arten (Neobiota; im Englischen auch „Alien Species“ genannt) kann, zum Beispiel durch Konkurrenz um Nahrung oder Platz, ein erheblicher Gefährdungsfaktor für Pflanzen und Tiere in den Meeren sein.

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Wasser

Lärm im Meer

2 Wale im Wasser

Unterwasserlärm kann Meereslebewesen stören, und bei besonders starker Belastung sogar schädigen, z.B. in Form von zeitweiser oder permanenter Beeinträchtigung ihres Gehörs. Unterwasserlärm kann aber auch die Kommunikation und Orientierung der Meeresbewohner beeinträchtigen.

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Kurzlink: www.uba.de/t41640de