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Marines Ökosystem

Verkehr, Wasser

Scrubberabwasser hat schädliche Auswirkungen auf die Meeresumwelt

Foto: Containerschiff von oben, das über das Meer fährt. Im Hintergrund Berge. Eine Abgasfahne steigt aus dem Schornstein.

Mit Scrubbern können Seeschiffe den Schwefeloxid-Gehalt ihrer Abgase verringern und damit Grenzwerte einhalten. Mit dem Abwasser werden jedoch Schadstoffe ins Meer gespült. Besser als die Umweltbelastung so von der Luft ins Wasser zu verlagern wäre, sie direkt an der Quelle zu verringern: mit schwefelarmen, jedoch teureren Kraftstoffen. Mehr im neuen Fact Sheet des Umweltbundesamtes (UBA).

Wasser

Meere unter Druck – Ozeanversauerung durch CO2

Das Foto zeigt einen Blick auf die Wasseroberfläche der Nordsee.

Meere und Ozeane nehmen erhebliche Mengen an Kohlenstoffdioxid (CO2) aus der Atmosphäre auf. Mit der verstärkten Aufnahme von CO2 sinkt der pH-Wert des Meerwassers – es wird saurer. Diese chemische Veränderung beeinflusst die Meereslebewesen in ihrer Entwicklung. Indirekt ist auch der Mensch betroffen, wenn die Arten beispielsweise für Fischerei und Aquakulturen von Bedeutung sind.

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Wasser

Munition im Meer

Gefahren durch Munitionsaltlasten für Schifffahrt, Fischerei, menschliche Gesundheit und das Meeresökosystem

In deutscher Nord- und Ostsee lagern Altlasten von ca. 1,6 Millionen Tonnen konventioneller Munition und 5.000 Tonnen chemischer Kampfstoffe, die im Zweiten Weltkrieg durch Militäroperationen oder danach durch Verklappung versenkt wurden. Dies gefährdet Schiffsverkehr, Fischerei, Tourismus, Menschen an Stränden sowie die Meeresumwelt und behindert Offshore-Installationen und Seekabel-Verlegungen.

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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Neue Studie zur Bewertung von Aktivitäten in der Antarktis

Ein Eisberg und Pinguine

Als Genehmigungsbehörde für Tätigkeiten in der Antarktis bewertet das Umweltbundesamt (UBA) unter anderem Forschungsaktivitäten, Kreuzfahrten oder die dafür notwendige Logistik rund um den Südpol. Eine neue Studie im Auftrag des UBA behandelt aktuelle Methoden und Geräte für Polarforschung sowie touristische Aktivitäten und evaluiert deren potentielle Auswirkungen auf die antarktische Umwelt.

Wasser

Seeschifffahrt

Sailing boat and container ship in the harbor of Hamburg

Immer mehr und größere Schiffe sind auf den Weltmeeren unterwegs. Seeschiffe können aufgrund ihrer hohen Tonnagen ein vergleichsweise umweltfreundliches Transportmittel sein. Nach wie vor existiert ein erhebliches Potenzial, sie so zu konzipieren und konstruieren, dass sie die Umwelt weniger belasten. Auf allen Ebenen der Meerespolitik gilt es, Vorschläge zu erarbeiten und umzusetzen.

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Wasser

Wasserökonomik

Wasser ist ein lebensnotwendiges Gut. Als elementare Lebensgrundlage ist Wasser zunächst offen für alle Nutzungsarten und niemand soll durch Eigentumsverhältnisse oder Preisgestaltung vom Zugang zum Medium Wasser ausgeschlossen werden. Die Nutzung des Wassers kann Eigenschaften von öffentlichen Gütern (Schifffahrt), natürlichen Monopolen (Trinkwasser) oder Allmendegütern (Fischerei) besitzen.

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Wasser

Nutzung und Belastungen

Hafenblick Bremerhaven mit Containerkran und Containerschiff.

Die Meere und Ozeane inklusive Nord- und Ostsee werden durch den Menschen intensiv genutzt. Sie bieten Nahrung, Energie, Rohstoffe, Transportwege und Erholung. Doch Übernutzung führt zu wachsenden Belastungen für die empfindlichen marinen Ökosysteme. Es bedarf nachhaltiger Lösungen und "ökologischer Leitplanken", um die menschlichen Ansprüche mit dem Schutz der Meere in Einklang zu bringen.

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Wasser

Klimawandel der Meere

Der Klimawandel macht auch vor unseren Meeren nicht halt. Die Nutzung und das ökologische Gleichgewicht der Meere und auch unserer Nord- und Ostsee sind vielfältig betroffen. Letztlich sind damit entscheidende Lebensgrundlagen der Menschheit gefährdet. Es gibt Vorschläge den Klimawandel durch großtechnische Eingriffe in die globalen marinen und terrestrischen ökologischen Abläufe entgegenzuwirken

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Kurzlink: www.uba.de/t41594de