Modellierung der Luftqualität
Das Handbuch für Emissionsfaktoren des Straßenverkehres „HBEFA“ wurde bezüglich der Emissionsfaktoren und der modellierten Schadstoffe auf den neuesten wissenschaftlichen Stand gebracht. Mit HBEFA 5.1 wurde auch die Datenbank selbst modernisiert und von Microsoft Access auf die Programmiersprache Python umgestellt. Dabei erhält auch die Abfragemaske ein neues Design mit zusätzlichen Features.
Nutzern von Alexa Skills des Umweltbundesamtes werden hier weitere Informationen zu den entsprechenden Fachthemen gegeben. Zusätzlich finden sich hier Verlinkungen zu den Fachseiten des Umweltbundesamtes.
Die Abgasnachbehandlungstechnik von modernen Pkws wird bei der Abgasuntersuchung (AU) unzureichend geprüft. Das ist ein Grund, warum die Luftbelastung durch Stickstoffoxide (NOx) hoch bleibt. Im Rahmen eines UBA-Projekts wurden zwei praxisnahe NOx-Messverfahren für die AU verifiziert und ein Revisionsvorschlag für die Richtlinie zur regelmäßigen technischen Überwachung von Kfz vorgelegt.
In Spanien, Griechenland und Kanada brennen aktuell große Waldflächen. Durch den Klimawandel werden extreme Wetterbedingungen auch bei uns immer wahrscheinlicher. Langanhaltende Trockenheit begünstigt Waldbrände auch bei uns. Welche Folgen können Waldbrände für unsere Gesundheit haben? Antworten in unseren FAQ.
Die Luft in deutschen Städten wird von Jahr zu Jahr sauberer. Die europaweit geltenden Grenzwerte werden an allen Messstationen eingehalten. Der Schutz der Gesundheit vor Luftschadstoffen ist dadurch dennoch nicht sichergestellt.
Wie gut ist die Luft, die wir atmen? Verlässliche und aktuelle Informationen dazu gibt es in der kostenlosen und werbefreien Android- und iPhone-App „Luftqualität“ des Umweltbundesamtes (UBA). Die App Luftqualität berücksichtigt nun einen weiteren, gesundheitsgefährdenden Schadstoff (Feinstaub PM2.5) und ist jetzt auch für die Apple Watch verfügbar.