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Innenentwicklung

Boden | Fläche

Aktion Fläche: Modernisiertes Portal für kommunales Flächensparen

Luftbild einer Siedlung umgeben von Wiesen und Feldern.

Das bundesweite Informationsportal „Aktion Fläche“ ist die erste Anlaufstelle für Kommunen, Planungsbüros und Politik bei Fragen zum Flächensparen. Im Auftrag des Umweltbundesamtes wurde die Plattform grundlegend überarbeitet. Mit neuem Design, optimierter Navigation und zusätzlichen Inhalten unterstützt das Portal Kommunen künftig noch gezielter bei der Reduzierung ihres Flächenverbrauchs.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Unterbringung Geflüchteter: Nachhaltig bauen zahlt sich aus

Luftbild eines Gebäudes an einer urbanen Straßenkreuzung in einer Abendstimmung. In der Bildmitte hebt sich ein beleuchteter Sportplatz auf dem Gebäude ab.

Die Unterbringung Geflüchteter ist eine Daueraufgabe. Ein Positionspapier der Kommission Nachhaltiges Bauen am Umweltbundesamt bündelt die in Deutschland seit 2014 gesammelten Erfahrungen und formuliert Empfehlungen an Kommunen, wie sich Wohnraum nachhaltig, integriert und zukunftsfähig schaffen lässt. Sie stellt vier Projekte vor, die auf weitsichtige Architektur statt auf Containerburgen setzen.

Verkehr, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Urbane Wachstumsregionen: Potentiale der Innenentwicklung nutzen

Stadtansicht

Viele Städte und Regionen sehen sich mit Wachstum konfrontiert. Der Bedarf an zusätzlichem Wohnraum, sozialen Einrichtungen, Gewerbeflächen sowie den dazugehörigen Versorgungsinfrastrukturen steigt. Die Untersuchungen zeigen, dass Innenentwicklung erhebliche Potenziale bietet, um diesem Wachstum zu begegnen und Umweltbelastungen und Kosten für zusätzliche technische Infrastrukturen zu minimieren.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Forschungsprojekt AdNEB „Neues Europäisches Bauhaus weiterdenken“

an einem Kanal in der Stadt stehen weiße, vierstöckige Häuser im Bauhausstil mit Dachterrassen, Balkonen und kleinen Gärten mit Sonnenschutz

Das UBA ist offiziell „Friend of the New European Bauhaus“. Das Eigenforschungsprojekt „Neues Europäisches Bauhaus weiterdenken: Nachhaltige Mobilität und resiliente Räume für mehr Lebensqualität“ knüpft an diese EU-Initiative an. Ziel ist, Empfehlungen für resiliente, gesunde sowie klima- und umweltfreundliche urbane Räume zu entwickeln.

zuletzt aktualisiert am
Verkehr, Lärm

Gute Praxisbeispiele kompakter lärmarmer Quartiere

Ein junger Mann sitzt in der Stadt an einem Fluss unter einem Baum und schaut auf sein Tablet mit Kopfhörern im Ohr. Am Baum lehnt sein Fahrrad.

Wohnen, Arbeiten und Freizeit im selben Quartier – das garantiert kurze Wege und lebendige Stadtviertel. Wie sich Lärmkonflikte in nutzungsgemischten Stadtquartieren lösen oder von Anfang an vermeiden lassen, zeigt der Abschlussbericht eines UBA-Forschungsvorhabens anhand acht guter Praxisbeispiele. Der Bericht gibt Handlungsempfehlungen für Kommunen, Bund und Länder.

Wirtschaft | Konsum, Landwirtschaft

Gutachten: Grundsteuerreform kann den Flächenverbrauch senken

Neubaugebiet mit Einfamilienhäusern „auf der grünen Wiese“

Baureife Grundstücke in den Innenstädten werden oft unbebaut liegengelassen, weil auf steigende Baulandpreise spekuliert wird. Das erhöht den Druck, Flächen außerhalb der Ortslagen zu bebauen. Würde die Grundsteuer so reformiert, dass sie sich allein nach dem Bodenwert richtet, wäre dies ein Anreiz, innerstädtische Grundstücke mit ihren hohen Bodenwerten schneller zu bebauen, so ein Gutachten.

Boden | Fläche

Anforderungen an die beteiligten Kommunen

Die Mitarbeit im Vorhaben wird mit einem gewissen Aufwand für die teilnehmenden Kommunen einhergehen. Dies betrifft vor allem die Erstellung der Bestandsaufnahmen sowie die regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit in Veranstaltungen.

zuletzt aktualisiert am
Boden | Fläche

Verwaltungsprozesse optimieren, Flächenrecycling stärken

An einer Landstraße, die durch Felder führt, steht ein Ortsschild. Per Fotomontage ist in das Schild eine Stadtsilhouette mit vielen Gebäuden gemalt und diese ist rot durchgestrichen.

Kommunen können die Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche und die Landschaftszersiedelung eindämmen: durch Entwicklung in den Ortskernen sowie die Nutzung von Brachflächen und Baulücken statt neuer Baugebiete „auf der grünen Wiese“. Ein Ratgeber zeigt, wie Kommunen sich trotz oftmals zersplitterter Zuständigkeiten durch organisatorische Maßnahmen optimal darauf ausrichten können.

Kurzlink: www.uba.de/t34429de