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Gewässertyp

Wasser

Gewässerentwicklung in der Stadt – geht (fast) überall

Foto: Ein Bach mit hohen Ufermauern und angrenzenden Häusern und Straßen in Ortslage. Die Gewässersohle ist offen, mit Kies bedeckt und stellenweise bewachsen. Der Bach verläuft leicht schwingend im Kastenprofil.

Gewässerrenaturierung ist in der Stadt aufgrund von Hochwasserschutz und Flächennutzungsdruck zwar nur eingeschränkt möglich, aber schon kleine Maßnahmen können eine Aufwertung der Lebensqualität bewirken. Frühzeitige Kooperation mit allen Interessengruppen ist besonders wichtig, um den unterschiedlichen Anforderungen, die an urbane Gewässer auf engstem Raum gestellt werden, gerecht zu werden.

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Wasser

Gewässertyp des Jahres 2018 – Sandiger Tieflandbach

Der Fluss Nieplitz

Die sandigen Tieflandbäche liegen vornehmlich in den sandigen Gebieten der direkt vom Inlandeis geformten Alt- und Jungmoränenlandschaft von Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Hamburg, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg. Typische Vertreter des Gewässertyps sind die Sude, die Oberläufe von Plane, Alster, Wümme, Hase und Ems.

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Wasser

Gewässertyp 2017 - Tiefer, großer, kalkarmer Mittelgebirgssee

Ein Luftbild der Talsperre Lehnmühle in Sachsen

Die „Tiefen, großen, kalkarmen Mittelgebirgsseen“ liegen vornehmlich in den Mittelgebirgen von Sachsen, Thüringen, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Typische Vertreter sind die Talsperren Leibis-Lichte in Thüringen, Eibenstock in Sachsen, die Rappbode in Sachsen-Anhalt, Oleftalsperre in Nordrhein-Westfalen, Granetalsperre in Niedersachsen und die Förmitztalsperre in Bayern.

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Wasser

Gewässertyp 2015 - Salzreiches Wattenmeer

Priel

Das "Salzreiche Wattenmeer" ist der Gewässertyp des Jahres 2015. Fachleute bezeichnen diese Gewässer als "Euhalines Wattenmeer"

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Wasser

Gewässertyp 2014 - Tiefer, nährstoffarmer See Norddeutschlands

Blick auf den Grubensee

Die „Tiefen, nährstoffarmen Seen Norddeutschlands“ sind der Gewässertyp des jahres 2014. Fachleute bezeichnen diese Seen als „Geschichtete Tieflandseen mit relativ kleinem Einzugsgebiet“ (Typ 13). Sie kommen im Jungmoränengebiet von Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt vor.

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Ökologischer Zustand der Fließgewässer

Die Europäische Union führte mit der Wasserrahmenrichtlinie eine umfassende Bewertung des ökologischen Zustandes der Flüsse und Bäche ein. Im Jahr 2021 wurden nur 8 Prozent der deutschen Flüsse und Bäche in einen „guten“ oder „sehr guten“ ökologischen Zustand beziehungsweise ein „gutes“ ökologisches Potenzial eingestuft.

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Kurzlink: www.uba.de/t88353de