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Flächennutzung

Das UBA

Umweltmanagement im UBA

EMAS-Logo auf der Eingangstür des UBA-Dienstgebäudes in Dessau-Roßlau

Bereits Ende der 1990er Jahre führte das UBA ein Umweltmanagementsystem ein, das 2001 nach den weltweit strengsten Anforderungen der europäischen EMAS-Verordnung (Eco-Management and Audit Scheme) validiert wurde. Mittlerweile sind 14 Standorte des UBA – einschließlich aller Luftmessstationen – nach EMAS validiert. 2017 haben wir uns auf den Weg zum treibhausgasneutralen UBA gemacht. weiterlesen

News zum Thema Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Aus Stadt und Land wird Plus

Wimmelbild mit Stadt und umgebenden Land. In der Stadt sind Häuser Markt und Brunnen zu sehen, auf dem Land Landwirtschaft, Dörfer, Gewerbe, Mülldeponie und Recyclinganlage, Windkraftwerke, Wald.

Stadt und Land sind eng miteinander verflochten. Die BMBF-Fördermaßnahme Stadt-Land-Plus fördert Projekte, die diese Verflechtungen erforschen und erproben, wie sie sich nachhaltig verändern lassen. Unter dem Titel „Aus Stadt und Land wird Plus“ veröffentlichen der DStGB und das UBA gemeinsam mit den Stadt-Land-Plus-Verbundvorhaben eine Dokumentation. weiterlesen

News zum Thema Klima | Energie

Ausbau der Windenergie an Land: 2-Prozent-Ziel reicht aus

Windenergieanlage im Bau

Zentrale Voraussetzung für den Ausbau der Windenergie an Land sind ausreichend nutzbare Flächen. Im Windenergieflächenbedarfsgesetz ist verankert, dass 2 Prozent der Fläche Deutschlands für die Windenergie bis 2032 auszuweisen ist. Eine Studie für das Umweltbundesamt hat nun errechnet, dass dieses Flächenziel ausreicht, um die Ausbauziele für die Windenergie an Land zu erreichen. weiterlesen

Klima | Energie

Bioenergie

Maisfeld

Die energetische Nutzung von Biomasse wird zunehmend kontrovers diskutiert. Denn Bioenergie hat teilweise zwar eine bessere Treibhausgasbilanz als fossile Energie. Jedoch kann der Anbau von Biomasse mit vielfältigen negativen Wirkungen auf Mensch und Umwelt verbunden sein. weiterlesen

Neu

Fläche

Jede Flächennutzung ist mit Umweltfolgen verbunden. Die meisten Flächen werden in Deutschland von der Land- und der Forstwirtschaft sowie für Siedlungen und Verkehr (SuV) belegt. Die Ausdehnung der SuV-Fläche ist ein großes Umweltproblem. Ziel der Bundesregierung ist, das Wachstum der SuV-Fläche von 52 Hektar pro Tag im Zeitraum 2019 bis 2022 auf unter 30 Hektar pro Tag im Jahr 2030 zu reduzieren. weiterlesen

Wie geht es der Umwelt?

Siedlungs- und Verkehrsfläche

Der Flächenverbrauch für Siedlungen und Verkehr hat Auswirkungen auf die Umwelt. Versiegelte Flächen schaden Böden und begünstigen Hochwasser. Die Zersiedelung erzeugt zudem mehr Verkehr. Die Bundesregierung will den Flächenverbrauch bis 2030 auf weniger als 30 ha pro Tag senken. Das integrierte Umweltprogramm des Bundesumweltministeriums formuliert für 2030 ein Ziel von 20 ha pro Tag. weiterlesen

Struktur der Flächennutzung

Mehr als die Hälfte der deutschen Fläche wird landwirtschaftlich genutzt. Dieser Anteil sinkt langsam, während der für Siedlungen und Verkehr stetig steigt. Ziel einer nachhaltigen Flächennutzung ist daher, den Flächenverbrauch durch Siedlungen und Verkehr zu senken und gleichzeitig vorhandene Flächen für Siedlung und Verkehr optimal zu nutzen und ökologisch aufzuwerten. weiterlesen

Umwelt-Indikator

Indikator: Siedlungs- und Verkehrsfläche

Ein Diagramm stellt in Balkenform für jedes Jahr dar, wie viel Hektar Fläche in Deutschland zwischen 2000 und 2022 pro Tag neu für Siedlungs- und Verkehrsflächen ausgewiesen wurden. Ergänzend wird als Linie der Vier-Jahres-Durchschnitt abgebildet.

In den Jahren 2019 bis 2022 wurden täglich 52 Hektar für Siedlungs- und Verkehrszwecke neu in Anspruch genommen.Der Anstieg sollte laut Bundesregierung ursprünglich bis 2020 auf 30 Hektar pro Tag sinken. Nach den Zielen der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie soll der tägliche Anstieg bis zum Jahr 2030 nun weniger als 30 Hektar betragen.Das Integrierte Umweltprogramm des Bundesumweltministeriums be… weiterlesen

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt